EN-CON-SERVICE GmbH
Mannheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2015 bis zum 30.11.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
30.11.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
22.701,00 |
36.717,00 |
| I.
Sachanlagen |
22.701,00 |
36.717,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
338.319,93 |
497.294,81 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
219.386,55 |
377.189,98 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
118.933,38 |
120.104,83 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.603,35 |
6.293,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
362.624,28 |
540.305,08 |
Passiva
|
|
30.11.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
211.787,05 |
196.310,32 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
150.310,32 |
119.619,90 |
| III.
Jahresüberschuss |
35.476,73 |
50.690,42 |
| B.
Rückstellungen |
100.908,67 |
148.335,27 |
| C.
Verbindlichkeiten |
49.928,56 |
195.659,49 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
362.624,28 |
540.305,08 |
A N H A N G F Ü R D A S R U M P F
G E S C H Ä F T S J A H R 2 0 1 5
E N - C O N - S E R V I C E G M B H I.
L.
A.
ALLGEMEINE ANGABEN
Die Aufstellung des Jahresabschlusses der
Gesellschaft erfolgt im Rumpfgeschäftsjahr 2015
gemäß dem Handelsgesetzbuch in der Fassung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes und den
ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes. Die
Vorjahreszahlen sind als Vergleich beigefügt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB.
Auf der Gesellschafterversammlung am 9. Juli 2015
wurde die Auflösung der Gesellschaft zum 30. November
2015 beschlossen.
Einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und
Verlustrechnung haben wir zusammengefasst, um die Klarheit
der Darstellung zu verbessern. Diese Posten sind im Anhang
gesondert ausgewiesen. Im Interesse einer
größeren Klarheit und Übersichtlichkeit
haben wir auch die nach den gesetzlichen Vorschriften bei
den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung
anzubringenden Vermerke ebenso wie die Angaben und
Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und
Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können,
insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
B.
WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND
BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE
Bei der Bewertung der einzelnen Positionen werden die
folgenden Grundsätze angewendet:
| • |
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und
Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert
um planmäßige Abschreibungen entsprechend
der voraussichtlichen Nutzungsdauer bilanziert. Bei
den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten
und Anschaffungskostenminderungen
berücksichtigt.
|
| • |
Die Abschreibungen auf
Zugänge des Sachanlagevermögens werden
zeitanteilig vorgenommen.
|
| • |
Geringwertige Anlagegüter
mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis €
410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
|
| • |
Die
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum
Nominalwert bilanziert. Bei den Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare
Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen
berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und
Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung
Rechnung getragen.
|
| • |
Die
flüssigen Mittel werden mit dem
Nennbetrag angesetzt.
|
| • |
Die
aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand
für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage
darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt
linear entsprechend dem Zeitablauf.
|
| • |
Das
Eigenkapital wird mit dem Nennbetrag
angesetzt.
|
| • |
Rückstellungen für
Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen
Grundsätzen mittels der
Projected-Unit-Credit-Method (PUC-Methode) errechnet.
Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe
der Pensionsverpflichtungen aus der zum
Bilanzstichtag erdienten Anwartschaft unter
Berücksichtigung zukünftiger Gehalts- und
Rentensteigerungen. Als biometrische
Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005G"
von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Der ermittelte
Betrag wird pauschal mit dem durchschnittlichen
Marktzins abgezinst, der sich bei einer angenommenen
Laufzeit von 15 Jahren ergibt.
|
| • |
Die
Steuerrückstellungen und sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.
Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags. Langfristige
Rückstellungen werden mit dem ihrer Laufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen sieben Jahre abgezinst, wie sie von der
Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben
werden.
|
| • |
Erträge und Aufwendungen
aus der Abzinsung von Rückstellungen werden
jeweils gesondert unter dem Posten "Sonstige Zinsen
und ähnliche Erträge" sowie "Zinsen und
ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen.
|
| • |
Die
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
|
C.
ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
I.
Erläuterung der Bilanz
1.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
In den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen sind keine Forderungen mit
einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.
2.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen
Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen
werden aufgrund von Versorgungsplänen für Zusagen
auf Alters-, Invaliden- und Hinterbliebenenleistungen
gebildet.
Eine Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte
anhand des allgemein anerkannten
Anwartschaftsbarwertverfahren
(Projected-Unit-Credit-Methode). Zukünftig erwartete
Gehalts- und Rentensteigerungen wurden bei der Ermittlung
der Verpflichtungen berücksichtigt.
Die Bewertung der unmittelbaren
Pensionsrückstellung basiert auf folgenden
Rechnungsgrundlagen:
|
2015
|
Rententrend
|
1,00%
|
Zinssatz (§ 253
Abs. 2 Satz 2 HGB)
|
3,94%
|
Richttafel 2005 G von
Dr. Klaus Heubeck
|
|
3.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im
Wesentlichen Rückstellungen für Tantiemen und
Jahresabschlusskosten.
4.
Verbindlichkeitenspiegel
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine
Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in
Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 3).
In der Position "Sonstige Verbindlichkeiten"
sind Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit in Höhe
von T€ 0 (Vorjahr: T€ 2) und aus
Steuern in Höhe von T€ 2 (Vorjahr
T€ 36) enthalten.
II.
Ergänzende Angaben
1.
Geschäftsführung
Zu einzelvertretungsberechtigten
Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr
bestellt:
| • |
Herr Dieter Dziersk,
Geschäftsführer
|
Der Geschäftsführer ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
2.
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse im Sinne des §
251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.
3.
Ergebnisverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
gesamten Jahresüberschuss zum
30. November 2015 an den Gesellschafter
auszuschütten.
Mannheim, den 22. Juli 2016
En-Con-Service GmbH
i.L.
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- Der Liquidator -
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.07.2016 festgestellt.
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