DHF Holding GmbH
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Felderer Stuttgart GmbHFilderstadtJahresabschluss zum 31. Dezember 2012Bilanz zum 31. Dezember 2012AKTIVA
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012der Felderer Stuttgart GmbH, FilderstadtI. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB sowie den ergänzenden Vorschriften des § 42 GmbHG. Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte unverändert nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB). II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB und §§ 252 bis 256a HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften der §§ 268 bis 274a HGB erstellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Bilanzierungswahlrechte wurden nicht in Anspruch genommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Den Abschreibungen bei den Lizenzen wurde eine Nutzungsdauer von 3 Jahren zugrunde gelegt. Die Nutzungsdauer des aktivierten Kundenstamms wurde mit 6 Jahren geschätzt. Der Schätzung liegen die Zeiträume der Nutzung der innerhalb des Kundenstamms abgegoltenen, übernommenen Geschäftsbeziehungen zugrunde, die auf die Strukturen des Veräußerers zurückzuführen ist. Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Den Abschreibungen wird - je nach Einzelgegenstand - eine Nutzungsdauer von 3 bis 13 Jahren zugrunde gelegt. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert über 150,00 Euro bis 410,00 Euro wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des gemilderten Niederstwertprinzips ausgewiesen. Vorräte wurden zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert zum Abschlussstichtag bewertet. Es wurde vom Bewertungsvereinfachungsverfahren der zeitlichen Zugangs- und Abgangsmethode FIFO Gebrauch gemacht. Die Ermittlung der Herstellungskosten bei fertigen Erzeugnissen erfolgt zu Materialeinzelkosten zuzüglich eines Fertigungs- und Gemeinkostenaufschlages von 20 %. Forderungen sind zu Nominalwerten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten bilanziert. Zinsen wurden abgegrenzt. Eigenkapital Der Ausweis und Ansatz des Kapitals und der Rücklagen erfolgte unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften zum Nennwert. Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten werden gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. III. Bilanzerläuterungen1. Sachanlagevermögen Es wird auf den beigefügten "Anlagenspiegel" verwiesen. 2. Vorräte In den Vorräten sind die für die Produktionstätigkeit angeschafften Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (89,3 TEUR) sowie die zur Weiterveräußerung bestimmten Waren (579,1 TEUR) und fertigen Erzeugnisse (21,2 TEUR) enthalten. Im Vorratsvermögen wurden übliche Wertberichtigungen auf den am Bilanzstichtag beizulegenden Wert in Höhe von 11,7 TEUR vorgenommen. 3. Forderungen In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber einem Factoring-Unternehmen (167,5 TEUR), Ansprüche aus Boni-Vereinbarungen mit Lieferanten (134,7 TEUR) und Steuerüberzahlungen (87,8 TEUR) enthalten. 4. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital in Höhe von 25.000,00 EUR ist voll einbezahlt. Der Kapitalrücklage wurde im Jahr 2012 ein Betrag in Höhe von 225 TEUR zugeführt. Im Bilanzgewinn enthalten ist ein Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von 172,55 EUR. 5. Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen für Urlaub und Überstunden (60,5 TEUR), Nebenkostennachzahlungen (30,0 TEUR) sowie ausstehende Beiträge zur Berufsgenossenschaft (7,5 TEUR) enthalten. 6. Verbindlichkeiten
In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus kreditorischen Debitoren (44,8 TEUR), Lohnsteuer (20,5 TEUR) und Kundenboni (26,3 TEUR) enthalten. IV. Sonstige Angaben1. Organe Geschäftsführung:
München, 15. März 2013 Felderer Stuttgart GmbH, Filderstadt Klaus-Philipp Felderer Sonstige Berichtsbestandteile Der Jahresabschluss wurde am 3. Juli 2013 festgestellt. Anlagenspiegel
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