Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 7641
Eingetragen
24.6.1992
Branche
Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Herstellung von SportgerätenGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Gegenstand
Sport-Marketing, insbesondere 1. Vermarktung von Sportlern, Sportveranstaltungen, Sportgeräten und anderen Gegenstanden des Sports als Werbeträger, 2. Überwachung der Einhaltung von Werbeauflagen, 3. Durchführung von Sportveranstaltungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Rudolf Größwang
seit 16.12.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
53.92%
Lena Größwang
46.08%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

83482 Bischofswiesen
27.500 DM
53.92%
Lena Größwang
83483 Bischofswiesen
23.500 DM
46.08%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

RGS-Sport-Marketing GmbH

Bischofswiesen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2022 bis zum 30.04.2023

Bilanz

Aktiva

30.4.2023
EUR
30.4.2022
EUR
A. Anlagevermögen 982.554,39 848.283,82
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 962.503,93 828.232,93
III. Finanzanlagen 20.049,46 20.049,89
B. Umlaufvermögen 1.018.140,24 1.134.619,62
I. Vorräte 77.827,00 79.498,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 226.274,62 270.163,07
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 714.038,62 784.958,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.218,75 5.355,00
Aktiva 2.005.913,38 1.988.258,44

Passiva

30.4.2023
EUR
30.4.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.703.463,57 1.620.862,46
I. Gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Kapitalrücklage 2.131,00 2.131,00
III. Gewinnrücklagen 100.000,00 100.000,00
IV. Bilanzgewinn 1.575.256,68 1.492.655,57
B. Rückstellungen 80.185,53 28.400,00
C. Verbindlichkeiten 222.264,28 338.995,98
Summe Passiva 2.005.913,38 1.988.258,44

Anhang

Allgemeine Angaben

Die RGS-Sport-Marketing GmbH hat ihren Sitz in Bischofswiesen und ist eingetragen im Registergericht Traunstein, HRB 7641.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss ist daher nicht prüfungspflichtig gemäß §§ 316 HGB.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend dem gesetzlichen Gliederungsschema gemäß den §§ 266 und 275 HGB vorgenommen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Der Jahresabschluss wird in Euro (EUR) aufgestellt.

Der Jahresabschluss wird unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ("Going-Concern") erstellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Grundlagen des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss müssen in einem begrenzten Umfang Schätzungen vorgenommen und Annahmen getroffen werden, die Auswirkungen auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte und Schulden, der Erträge und Aufwendungen sowie der Eventualverbindlichkeiten haben. Dabei werden sämtliche aktuell verfügbaren Erkenntnisse berücksichtigt.

Die tatsächlichen Werte können von den Schätzungen abweichen. Änderungen von Schätzungen werden zum Zeitpunkt einer besseren Kenntnis erfolgswirksam berücksichtigt.

Die im Vorjahr angewandten Bewertungsvorschriften und Abschreibungsmethoden werden unverändert beibehalten.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden bei Zugang zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben, sofern sie der Abnutzung unterliegen. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Sachanlagen

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die kumulierten, planmäßigen Abschreibungen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückgegriffen, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des beweglichen Sachanlagevermögens, für die nach Steuerrecht eine Sofortabschreibung zulässig ist, werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgesetzt und als Abgang gebucht.

Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung. Zuschreibungen werden vorgenommen, soweit die Gründe für eine in den Vorjahren vorgenommene Abschreibung nicht mehr bestehen.

Finanzanlagen

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. soweit es sich um Ausleihungen handelt zum Nennwert angesetzt und bewertet.

Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn die Wertminderung dauerhaft ist.

Vorratsvermögen

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, sind diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden ggf. durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Liquide Mittel

Die Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bilanziert.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgewiesen werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten alle Steuern, die bis zum Ablauf des Geschäftsjahres entstanden sind, aber bis zur Bilanzaufstellung noch nicht veranlagt wurden.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungenwerden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Abzinsungen waren nicht erforderlich. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 90.611,12.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr beträgt Euro 222.264,28 (Vorjahr: Euro 338.995,98).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Grundsätzlich bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes enstehende Sicherheiten.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von Euro 60.632,35 (Vorjahr: Euro 101.053,92).

Sonstige Angaben

Angaben zu Krediten/Vorschüsse an die Geschäftsführung

Über die Vorschüsse und Kredite, die an die Geschäftsführung (insgesamt) vergeben wurden, wird wie folgt berichtet:

Kreditentwicklung
Betrag

Euro
Stand bisheriger Kredite
10.446,5
Neuvergaben im Berichtsjahr
6.913,8
Rückzahlungen im Berichtsjahr
475,9
=  neuer Kreditbestand
16.884,35
Kreditkonditionen
Zinssatz
1,50%
Laufzeit in Jahren
variabel
Tilgungsmodalitäten
variabel
Sicherheiten
keine



Angaben zu den Mitarbeitern

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt im Geschäftsjahr 4 und im Vorjahr 4.

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Die gesetzlichen Vertreter versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Unterzeichnung

 

Bischofswiesen, 30.11.2024

gez. Rudolf sen. Größwang

(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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