Bergsicherung Schneeberg Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ines Walther seit 13.2.2007 | Geschäftsführer |
Bernd Schönherr seit 27.8.2003 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bergsicherung Schneeberg GmbHSchneebergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht 2014Wirtschaftliches Umfeld Die Schwerpunkte der Tätigkeiten der Bergsicherung Schneeberg GmbH liegen in der Sanierung und Verwahrung von Bergbauhinterlassenschaften des Altbergbaus, in der Errichtung von Besucherbergwerken sowie im Bereich der damit verbundenen bergbaunahen Bauaktivitäten. Zur Auslastung der vorgehaltenen Kapazitäten betätigt sich die Bergsicherung Schneeberg GmbH auch im Bereich genereller Bauaktivitäten. Auf dem Gebiet der Bergbausanierung ist ein stabiler Markt vorhanden. Die Finanzierung der Sanierungsprojekte wurde in die jeweiligen Haushalte von Bund und Land eingestellt. Das wirtschaftliche Umfeld für die Bauabteilung ist seit Jahren angespannt. Der Verdrängungswettbewerb hält in Folge stagnierender Baunachfrage, vor allem bei öffentlichen Auftraggebern, an. Geschäftsverlauf Auftragseingang, Bauleistung und Auftragsbestand Das Auftragsvolumen 2014 der Bergsicherung Schneeberg GmbH entsprach dem des Vorjahres. Der Bereich Bergbau erhielt vorrangig Aufträge für die Sanierung des Alt- und Wismutaltbergbaus. In diesem Rahmen wurden auch Sofortaufträge zur Gefahrenabwehr ausgeführt. Neben den Bergbausanierungsarbeiten war die Bergbauabteilung auf den Gebieten Bohren und Sprengen, Felssicherung sowie Bergbauserviceleistungen tätig. Im Bereich Bauabteilung konnten Aufträge im Hoch-und Ingenieurbau, im Tief- und Rohbau, im privaten Wohnungsbau, zur Sanierung von Stützmauern und zur Errichtung von Außenanlagen akquiriert werden. Die Bergsicherung Schneeberg GmbH steigerte die Bauleistung im Geschäftsjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 4 %. Der aktuelle Auftragsbestand entspricht dem des Vorjahres. Ertragslage Die Bergsicherung Schneeberg GmbH konnte das Geschäftsjahr 2014 mit einem guten Ergebnis abschließen. Einem Rohergebnis von 6.619 (Vorjahr 6.028 T€) stehen übrige Aufwendungen von 5.210 T€ gegenüber. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt 1.421 T€ (Vorjahr 1.166 T€). Nach Abzug der Steuern weißt die Bergsicherung Schneeberg GmbH einen Jahresüberschuss von 987 T€ (Vorjahr 827 T€) aus. Vermögenslage Das Gesamtvermögen der Bergsicherung Schneeberg GmbH beläuft sich auf 9.777 T€ (Vorjahr 7.473 T€). Das Sachanlagevermögen beträgt 1.188 T€. Die Forderungen und Vorräte sind zutreffend bewertet. Erkennbare Risiken wurden im Jahresabschluss berücksichtigt. Finanzlage Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war in 2014 zu jedem Zeitpunkt gesichert. Das positive Handelsbilanzergebnis von 987 T€ wird auf neue Rechnung vorgetragen. Die Bergsicherung Schneeberg GmbH finanziert sich aus dem laufenden operativen Geschäft. Forschung und Entwicklung Im Jahr 2014 war die Bergsicherung Schneeberg GmbH nicht an Forschungsprojekten beteiligt. Beschaffung Im Verkauf beteiligte sich die Bergsicherung Schneeberg GmbH am öffentlichen Wettbewerb. In der Regel kam es bei Auftragserteilung zum Abschluss von Einzelverträgen gemäß der VOB. Mitarbeiter Die Beschäftigungslage im Jahr 2014 war stabil. Die Zahl der Mitarbeiter betrug im Durchschnitt (einschließlich Auszubildende) 95 (Vorjahr 96). Die 4 Auszubildenden im Beruf Berg- und Maschinenmann werden voraussichtlich im August 2016 die Ausbildung beenden. Mit 3 Mitarbeitern wurden Fortbildungsvereinbarungen geschlossen. Sie werden die Fortbildung als staatlich geprüfter Techniker in den Fachrichtungen Bergbautechnik/Bohrtechnik im Jahr 2015 abschließen und dann im ingenieurtechnischen Bereich eingesetzt. Risikobericht Für die frühzeitige Erkennung von Risiken aus Projekten und der Auftragsabwicklung setzt die Bergsicherung Schneeberg ein aussagefähiges Controllingsystem ein, mit dem Ziel, Existenz gefährdende Risiken im Vorfeld auszuschließen. Im Folgenden werden die wesentlichen Risiken, denen die Gesellschaft ausgesetzt ist, dargestellt. Absatzmarktrisiken Die Bergsicherung Schneeberg GmbH bewegt sich teilweise in durch die Gesetzgebung stark beeinflussten Märkten (öffentliche Vergabeverfahren u.ä.). Auftragsverschiebungen oder Ausfälle können zu temporären Unterauslastungen der vorgehaltenen Kapazitäten mit negativer Ergebnisauswirkung führen. Die Gesellschaft kompensiert dies durch entsprechende Arbeitszeitmodelle und einer hohen Flexibilität zwischen den Geschäftsbereichen. Nach Auftragseingang werden die auftragsbezogenen indentifizierten und bewerteten Risiken im Rahmen des Projektmanagements und des Projektcontrollings permanent überwacht und gemanaget. Beschaffungsmarktrisiken Risiken durch stark schwankende Rohstoffpreise (z.B. Stahlpreise) versucht die Gesellschaft durch verbindliche Angebote ihrer Zulieferer zu reduzieren, bevor sie selbst Lieferverpflichtungen eingeht. Nachunternehmerleistungen werden in entsprechenden Verträgen geregelt, bevor sie zur Ausführung gelangen. Vertrags- und Projektrisiken Verträge und Prozesse werden in strukturierten Prozessen hinsichtlich ihrer Risiken analysiert. Die Verantwortung für die Beurteilung und laufende Kontrolle der Vertrags- und Projektrisiken liegt in der Zuständigkeit der Geschäftsführung, die auf entsprechende Abteilungen zur Durchführung der Kontrollen zurückgreift. Prozessrisiken Ziel der Bergsicherung Schneeberg GmbH ist es, gerichtliche Auseinandersetzungen nach Möglichkeit zu vermeiden. Dabei arbeitet sie eng mit Auskunfteien und erfahrenen Anwälten zusammen . Finanzrisiken Für die Bergsicherung Schneeberg GmbH bestehen ausreichende finanzielle Liquiditätsspielräume, so dass die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft zu jeder Zeit gewährleistet ist. Beteiligungsrisiken Die Bergsicherung Schneeberg GmbH ist an keinen Gesellschaften beteiligt. Personalrisiken Die Bergsicherung Schneeberg GmbH ist bestrebt Ihre Belegschaft zu verjüngen und zu qualifizieren. Sie bildet seit 2006 im gewerblichen Bereich in der Fachrichtung Berg- und Maschinenmann aus. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten alle Auszubildenden die Möglichkeit ihren Beruf im Unternehmen auszuführen. Enger Kontakt besteht außerdem zur TU Bergakademie Freiberg und zur Fachschule für Wirtschaft und Technik Clausthal-Zellerfeld. Durch Angebote von Praktika versucht die Gesellschaft auch im ingenieurtechnischen Bereich, Studenten für einen betrieblichen Einstieg in die Bergsicherung Schneeberg GmbH zu interessieren. IT-Risiken Die Bergsicherung Schneeberg GmbH führt umfangreiche Maßnahmen zur Sicherung der Hard- und Softwaresysteme, sowie zum Schutz vor unberechtigten Zugriffen durch. Dabei werden die Einhaltung geltende Sicherheitsrichtlinien überprüft und gegebenenfalls die IT-Systeme aktualisiert und angepasst. Zu keinem Zeitpunkt des abgelaufenen Geschäftsjahres bestanden im Unternehmen Existenz gefährdende Risiken. Nachtragsbericht Ereignisse von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ereignet. Prognosebericht Die Tätigkeitsschwerpunkte der Bergsicherung Schneeberg GmbH bleiben im Geschäftsjahr 2015 unverändert und werden nach heutiger Einschätzung auch in den Folgejahren des Mittelfristzeitraumes inhaltlich deren operatives Geschäft bestimmen. Die Entwicklung der Auftragseingänge für den Bergbaubereich ist ganz wesentlich von der Anzahl der auftretenden Bergschäden abhängig, die wiederum nicht von der Bergsicherung Schneeberg GmbH beeinflussbar sind. Es wird davon ausgegangen, dass die Sanierung des Alt- und Wismutaltbergbaus weiterhin das Hauptgeschäftsfeld der Bergsicherung Schneeberg bleiben wird. Die Auftragslage entspricht im Wesentlichen der des Vorjahres. Bestandsgefährdende Risiken sieht die Geschäftsleitung für die Bergsicherung Schneeberg GmbH derzeit nicht. Für das Geschäftsjahr 2015 erwartet die Bergsicherung Schneeberg GmbH einen zufriedenstellenden Geschäftsverlauf mit einer positiven Ergebnissituation.
Schneeberg, 28. August 2015 Die Geschäftsleitung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang 2014Bergsicherung Schneeberg GmbH, SchneebergALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Die Bergsicherung Schneeberg GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit sind die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke, die wahlweise dort oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Der Jahresabschluss ist unter Beachtung der für Kapitalgesellschaften geltenden Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige und - bei dauerhafter Wertminderung - um außerplanmäßige Abschreibungen bewertet. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten (Einzelkosten und angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten) unter Berücksichtigung planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen und nach der degressiven Methode. Beim beweglichen Anlagevermögen wird von der degressiven zur linearen Abschreibungsmethode übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Geringwertige Anlagegegenstände (GWG) werden in steuerlich zulässiger Höhe abgeschrieben. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den Anschaffungskosten oder zu niedrigeren, am Bilanzstichtag beizulegenden Werten angesetzt. Nicht abgerechnete Bauleistungen beinhalten in Ausführung befindliche Bauleistungen. Die Bewertung der in Ausführung befindlichen Bauleistungen zu Herstellungskosten umfasst die direkt zurechenbaren Einzelkosten (Löhne, Material und Fremdleistungen) sowie Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen auf Fuhrpark und Geräteeinsatz. Der Ermittlung der Herstellungskosten liegen die Ist-Kosten zu Grunde. Sind die Herstellungskosten höher als die zu Vertragspreisen errechnete Leistung, so wird zu Vertragspreisen bewertet. Zur verlustfreien Bewertung wird ein niedrigerer beizulegender Wert zunächst aktivisch durch Abschläge vom Leistungswert berücksichtigt. Soweit die zukünftigen Verluste den erbrachten Leistungswert zum Bilanzstichtag überschreiten, werden Rückstellungen für drohende Verluste gebildet. In Einzelfällen sind effektiv erbrachte Leistungen, die am Bilanzstichtag den bauvertraglich vereinbarten Umfang übersteigen, mit dem als realisierbar erachteten Wert berücksichtigt. Dabei werden die für die einzelnen Bauprojekte bereits vereinnahmten erhaltenen Anzahlungen aktivisch vom Bestand der unfertigen Bauleistungen gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. In Einzelfällen sind bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen effektiv erbrachte Leistungen, die den bauvertraglich festgelegten Umfang übersteigen, mit dem als realisierbar erachteten Wert berücksichtigt. Risiken bei den Forderungen und bei den sonstigen Vermögensgegenständen wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine pauschale Abwertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen vorgenommen. Gegenüber Arbeitsgemeinschaften werden grundsätzlich Verrechnungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr, Ansprüche aus Einlagen sowie anteilige Ergebnisübernahmen unter den gesondert ausgewiesenen Positionen Forderungen gegenüber Arbeitsgemeinschaften ausgewiesen. Flüssige Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigen den die Folgejahre betreffenden Anteil bereits geleisteter Zahlungen bzw. bereits erhaltener Zahlungen. Pensionsrückstellungen werden versicherungsmathematisch nach der Richttafeln 2005G von Dr. Klaus Heubeck unter der Berücksichtigung von Gehaltssteigerungen von 2,50 % und Rentensteigerungen von 1,75% ermittelt. Für die Abzinsung wurde der Zinssatz laut Abzinsungstabelle der deutschen Bundesbank gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB verwendet. Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten hauptsächlich eine Darlehensgewährung an die Firma BuM Beton- und Monierbau GmbH. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten noch Rückstellungen für betriebliche Steuern, die sich auf vor dem Gesellschafterwechsel entstandene Geschäftsabläufe beziehen und ein mögliches Haftungsrisiko abdecken. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich sowie Gewährleistungsrückstellungen. Im Detail setzen sich die sonstigen Rückstellungen, in Höhe von 810 TEUR, wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt auf:
ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden ausschließlich im Inland erbracht und resultieren aus Bauprojekten sowie aus Arbeitsgemeinschaften. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten hauptsächlich die Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 126 TEUR, Erträge aus Arbeitsgemeinschaften in Höhe von 68 TEUR und Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen in Höhe von 50 TEUR und periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 6, welche Ausbuchungen von Sicherungseinbehalten aus Vorjahren betreffen. Personalaufwand / Mitarbeiter Als Personalaufwand werden folgende Beträge ausgewiesen:
Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)
Bei den Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführer wird von der Erleichterungsvorschrift gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Periodenfremde Aufwendungen Die periodenfremden Aufwendungen betragen 10 TEUR. Diese setzen sich zusammen aus Lohnsteuernachforderungen der Jahre 2010 bis 2013. Zinsergebnis Die Zinsaufwendungen beinhalten Zinsen aus einem Finanzkauf sowie aus Veränderungen von Pensionsrückstellungen. Die Zinserträge beinhalten hauptsächlich Zinsen aus einem Darlehensvertrag. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag für das Geschäftsjahr 2014 betragen 415 TEUR. Hierbei handelt es sich um die Körperschaftsteuer in Höhe von 211 TEUR, Solidaritätszuschlag in Höhe von 12 sowie Gewerbesteuer in Höhe von 192 TEUR. SONSTIGE ANGABEN Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften des § 288 Absatz 2 HGB Gebrauch gemacht. Mieten, Pachten
* Die Mietverträge wurden unbefristet abgeschlossen. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine Haftungsverhältnisse. Weitere sonstige Angaben Geschäftsführung Herr Bernd Schönherr, Flöha, technischer Geschäftsführer Frau Ines Walther, Schneeberg, kaufmännische Geschäftsführerin
Schneeberg, den 21.08.2015 DIE GESCHÄFTSFÜHRUNG gez. Schönherr gez. Walther Anlagespiegel zum 31. Dezember 2014Bergsicherung Schneeberg GmbH, Schneeberg
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 09.09.2015 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Bergsicherung Schneeberg GmbH, Schneeberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamm, den 9. September 2015 KPS
Treuhandgesellschaft mbH
Dipl.-Kfm. Reiner Klüsener, Wirtschaftsprüfer |
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