asp GmbHLiquidiert

78655 Dunningen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 471058
Eingetragen
21.7.2004
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Vertrieb von Aluminium Stahl Verbundprofilen und Sondermaschinen, deren Lizenzvermarktung, Projektbetreuung sowie Entwicklung und Handel von Aluminiumsonderprofilen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

asp GmbH

Dunningen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 69.898,00 73.133,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.279,00 1.946,00
II. Sachanlagen 11.371,00 13.939,00
III. Finanzanlagen 57.248,00 57.248,00
B. Umlaufvermögen 115.708,89 115.250,93
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 112.760,28 99.430,61
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 26.317,86 26.317,86
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.948,61 15.820,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 477,00 595,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 186.083,89 188.978,93

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 170.348,18 180.141,52
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 150.000,00 150.000,00
III. Gewinnvortrag 5.141,52 -11.838,06
IV. Jahresfehlbetrag 9.793,34 -16.979,58
B. Rückstellungen 2.000,00 5.283,00
C. Verbindlichkeiten 13.735,71 3.554,41
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 13.735,71 3.554,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 186.083,89 188.978,93

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
 
Grundsätze der Rechnungslegung

Der Jahresabschluss der asp GmbH für das Jahr 2010 wurde gemäß §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Absatz 1 HGB auf.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Umsatzkostenverfahren erstellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr und umfasst somit alle Erträge und Aufwendungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG" genannt), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Einführung des BilMoG kann zum 1. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.

Es wurden keine Positionen der Aktivseite mit Positionen der Passivseite und keine Aufwendungen mit Erträgen verrechnet, es sei denn, dass dies durch Vorschriften des BiLMoG gesondert geregelt ist. Eine eindeutige Erläuterung erfolgte bei dem Bilanzposten.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb zur dauerhaften Nutzung bestimmt und geeignet sind.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
 
Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 9.793,34 und wird auf neue Rechnung vorgetragen.

  Sonstige Pflichtangaben

Mitglieder der Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt von:

Geschäftsführer: Joachim Glück,

Dunningen, den 29.08.2011

gez. Dipl. Ing. Joachim Glück

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2011 festgestellt.

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