Fliesen Wolfram GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 968
Eingetragen
26.4.1984
Branche
Herstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiGroßhandel mit Sanitärkeramik
Gegenstand
Die Durchführung von Fliesenlegerarbeiten aller Art, der An- und Verkauf von Fliesen sowie der Kachelofenbau.

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Wolfram
seit 13.6.2007
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Christoph Wolfram
40000
80.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fliesen Wolfram GmbH

Dentlein a. F./Erlmühle

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 22.713,00 20.490,00
I. Sachanlagen 977,00 1.091,00
II. Finanzanlagen 21.736,00 19.399,00
B. Umlaufvermögen 27.852,72 40.795,23
I. Vorräte 11.345,70 9.168,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.600,40 17.150,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.906,62 14.476,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 770,00 770,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 934,97 20.973,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 52.270,69 83.028,33

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 26.499,56 46.537,69
B. Rückstellungen 36.381,00 32.852,00
C. Verbindlichkeiten 15.889,69 50.176,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 52.270,69 83.028,33

Anhang

Kleine Kapitalgesellschaft

 
Anhang
für das Geschäftsjahr 2006
 

 

 
A. Vorbemerkungen
 
Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2006 ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB erstellt.
Nach den in § 267 HGB angegeben Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 

 
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände bilanziert.

 
Die Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten von bis zu EUR 410,00 wurde in Anspruch genommen. Gleichzeitig wird der Abgang im Zugangsjahr unterstellt.

 
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungswerten abzüglich eventuell erforderlicher Abschreibungen bilanziert.

 
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bei Anwendung der Durchschnittsmethode oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und der geminderten Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem Umfang vorgenommen.

 
Die unfertigen Leistungen sind auf Basis der Herstellungskosten angesetzt. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet in Einzelfällen waren aufgrund des Grundsatzes der verlustfreien Bewertung entsprechende Abwertungen geboten.

 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine ausreichende Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen vorgenommen.

 
Die Rückstellungen für Pensionen sind auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen mit dem Teilwert nach § 6a EStG passiviert. Der Ermittlung liegt ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde.

 
In den sonstigen Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten enthalten. Die Höhe der Rückstellungen entspricht dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Betrag.

 
Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden in Höhe von EUR 0,00.

 
Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag werden grundsätzlich berücksichtigt.

 
C. Sonstige Angaben
 
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen sind für die Beurteilung der Finanzlage von untergeordneter Bedeutung.

 
Geschäftsführung:
Christoph Wolfram, Kaufmann

 
Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 3 Mitarbeiter beschäftigt.

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