Sportwagenzentrum Mainfrankenpark GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rosemarie Fischer seit 8.2.2019 | Prokura |
Thorsten Fischer seit 18.1.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Aedificium GmbHGreußenheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGAngaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahrsabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgen: · Angaben zum Jahresabschluss · Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz · Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses · Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung · Sonstige Angaben Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses: Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind: · Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebis · Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB · Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten · angewandte Abschreibungsmethoden · Vorratsbewertung · Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gewählt gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter derAnwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und sind binnen Jahresfrist fällig. Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften angesetzt und bewertet worden. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt und sind binnen Jahresfrist fällig. Angaben über die Mitglieder der Un ternehmensorgane wischen der Gesellschaft und dem Gesellschafter oder Organmitgliedern bestehen Darlehens- und Verrechnungskonten, die mit 4 % verzinst werden. Entsprechende schriftliche Vereinbarungen liegen vor. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Thorsten Fischer, Koordination und Verwaltung Gegenüber den Gesellschafter oder Angehörigen bestehen die nachfolgenden Rechte und/oder Pflichten (Angaben in vollen EUR) Ausleihungen, Forderungen oder Verbindlichkeiten Sachverhalte Stand zum + Neuvergabe - Rückzahlung Stand zum 31.12.2009 31.12.2010 Verbindlichkeiten: flyeralarm GmbH 537.599,80 131.664,71 29.000,00 640.264,51 Die Verrechnungskonten wurden mit 4% verzinst. Die Zinsen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 160.681,97 Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags in Höhe von EUR 471.937,43 _______________________ ergibt sich ein Betrag von EUR 632.619,40 der zu verwenden ist Ein Betrag in Höhe von wird in die freie Rücklage eingestellt EUR 0,00 _______________________ Auf neue Rechnung wird vorgetragen EUR 160.681,97
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.05.2011 |
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