Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 23886
Eingetragen
5.12.2008
Branche
Mobile Gastronomie auf Jahrmärkten u. Ä.Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
die Entwicklung und kommerzielle Auswertung von Gestaltungsformaten und Franchise-Konzepten im Bereich der Gastronomie mit besonderer Ausrichtung auf Bio-Produkte, die Erbringung von Leistungen aller Art als Lizenz- und Franchisegeber und der Handel mit Waren in diesem Bereich. Der Gegenstand der Gesellschaft umfasst auch den Betrieb von Gaststätten und gastronomischen Einrichtungen im Inland und im Ausland. Der Gegenstand der Gesellschaft umfasst im vorgenannten Zusammenhang außerdem die Herstellung der betreffenden Waren.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

biohappy AG

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 2.506,00 2.547,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.378,00 2.407,00
II. Sachanlagen 128,00 140,00
B. Umlaufvermögen 365,08 546,53
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 319,66 468,88
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 45,42 77,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 79,00 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 2.799,57 3.255,14
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.749,65 6.348,67

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 47.850,39 50.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -29.725,00 -31.225,00
III. eingefordertes Kapital 18.125,39 18.775,00
IV. Verlustvortrag 19.880,53 19.880,53
V. Jahresfehlbetrag 1.044,43 2.149,61
VI. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 2.799,57 3.255,14
B. Rückstellungen 400,00 300,00
C. Verbindlichkeiten 5.349,65 6.048,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.749,65 6.348,67

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) sowie den einschlägigen Bestimmungen der Satzung aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften / Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. / Sie werden im Anlagenspiegel des Folgejahres als Abgang dargestellt. / Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 0 0 0 0

Verbindlichkeiten

  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 5.349,65 5.349,65 0
  Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 6.048,67 6.048,67 0

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

 

Wiesbaden

Martin Saehrig

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.12.2013.

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