Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 14435
Vorher
Roland Pfeffer GmbH
Eingetragen
13.12.2010
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Sämtliche Tätigkeiten im Bereich des Zimmereihandwerks sowie die Erbringung von Baudienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Roland Pfeffer
seit 13.12.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

89231 Neu-Ulm
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Roland Pfeffer GmbH

Neu-Ulm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 39.010,00 33.707,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 422,00 843,00
II. Sachanlagen 38.588,00 32.864,00
B. Umlaufvermögen 358.353,73 199.856,50
I. Vorräte 319.647,76 120.342,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.705,97 27.679,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 51.833,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.323,00 1.200,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 398.686,73 234.763,50

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 60.017,32 45.296,46
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 35.017,32 20.296,46
B. Rückstellungen 15.297,04 14.973,97
C. Verbindlichkeiten 323.372,37 174.493,07
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 303.521,36 147.292,02
Bilanzsumme, Summe Passiva 398.686,73 234.763,50

Anhang


1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Roland Pfeffer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.


2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben, sofern welche bestanden.


3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Sofern nicht anderes angegeben, sind die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielles Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Sachanlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear oder degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zum Bilanzstichtag bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 HGB bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken waren nicht gegeben. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen/Verbindlichkeiten

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.


4. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.


5. Haftungsverhältnisse


Sonstige Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestehen nur branchenüblich hinsichtlich der Gewährleistungsverpflichtungen für die Leistungen gemäß BGB und VOB.


6. Angaben nach § 42 Absatz 3 GmbHG

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag folgende Forderungen bzw. Verpflichtungen:

Verbindlichkeiten
  

sonstige Verbindlichkeiten
EUR
10.551,56
Rückstellungen (Urlaubsrückstellungen)
EUR
6.000,00




Weitere Forderungen/Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag nicht.



7. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn

Roland Pfeffer, Zimmerer
Zeisestraße 2
89233 Neu-Ulm

als alleinigem Geschäftsführer geführt.

Dem Geschäftsführer wurden weder Vorschüsse gewährt, noch ist die Gesellschaft zu Gunsten diesem Haftungsverhältnisse eingegangen.



89233 Neu-Ulm, den 04.11.2013





gez. Roland Pfeffer
Geschäftsführer

  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 10.551,56 EUR.

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 546,51 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.10.2013 festgestellt.

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