Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 16420
Eingetragen
10.7.2017
Branche
Paket- und ExpressdiensteTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
Der genehmigungspflichtige Gütertransport, die KFZ-Vermietung, der Handel mit beweglichen Gütern - speziell Fahrzeuge und Fahrzeugteile - , die Handelsvertretung und die freie Vermittlung von Transport- und Speditionsaufträgen sowie sämtliche damit zusammenhängende und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Peter Bullan
seit 10.7.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Matthias Rozok
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Peter Bullan
Schildow
12.500 €
50.00%
Matthias Rozok
Strausberg
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PSG Parcel Solutions GmbH

Rehfelde

Jahresabschluss zum 30.06.2023

Bilanz zum 30.06.2023

Aktiva

30.06.2023
EUR
30.06.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 7.308,00 8.882,00
II. Finanzanlagen 260,00 260,00
7.568,00 9.142,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 41.264,00 44.972,00
II. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 142.726,65 149.809,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguth. 17.038,59 16.529,24
201.029,24 211.310,25
C. Aktive RAP 24.436,13 26.854,32
Summe Aktiva 233.033,37 247.306,57

Passiva

30.06.2023
EUR
30.06.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 5.971,05 5.878,08
Summe Eigenkapital 30.971,05 30.878,08
B. Rückstellungen 31,00 31,00
C. Verbindlichkeiten 202.031,32 216.397,49
Summe Passiva 233.033,37 247.306,57

Anhang zum 30. Juni 2023

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die Gesellschaft PSG Parcel Solutions GmbH mit Firmensitz in Rehfelde, (Handelsregister Frankfurt/Oder HRB 16420) ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) in der Fassung des BilRUG sowie der Vorschriften des GmbHG aufgestellt worden.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip §252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet (§252 Abs. 1 Nr. 3 HGB).

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten, die Rückstellungen sowie die Rechnungsabgrenzungsposten werden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Forderungen und Verbindlichkeiten, die nach §387 BGB aufgerechnet werden können, werden in saldierter Form ausgewiesen.

Für Zahlungen vor den Stichtag, die Aufwand/Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, werden aktive/passive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

Aktiva

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet und sind, da abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert worden.

Das bewegliche Sachanlagevermögen wurde entsprechend des beiliegenden Anlagenspiegels unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften des § 7 EStG fortentwickelt. Hierbei wurde die Abschreibungsmethode gem. § 7 Abs. 1 EStG unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter angewandt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 800,00 EUR wurden gem. §6 Abs.2 EStG bewertet.

Im Anlagevermögen befinden sich keine selbsterstellten Wirtschaftsgüter.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden gem. § 252 Abs.1 Nr.3 HGB einzeln bewertet und sind zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Entsprechend den Vorschriften des §146 Abs.1 Satz 2 AO sind die Kasseneinnahmen und Kassenausgaben im Kassenbuch täglich festgehalten worden. Der so ermittelte Kassenbestand stimmt mit dem Bilanzansatz überein.

Die Bankbestände sind mit den dazugehörigen Kontoauszügen verglichen und somit mit dem Nennwert angesetzt worden. Der Bilanzansatz stimmt mit dem Rechnungsabschluss des betreffenden Institutes zum Bilanzstichtag überein.

Passiva

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie für die Erstellung der Steuererklärungen.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bilanziert.

Eventualverbindlichkeiten im Sinne der § 251 und 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht.

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch üblichen Eigentumsvorbehalt von Lieferanten besichert.

Die Fristigkeiten der bestehenden Verbindlichkeiten sind dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen.

Angaben zu den Restlaufzeitvermerken:

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen

- aus Lieferungen und Leistungen 82.692,83 EUR

- sonstige Verbindlichkeiten 119.338,49 EUR

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über einem Jahr betragen 0,00 EUR

ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

SONSTIGE ANGABEN

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 43 Arbeitnehmer beschäftigt.

Es bestehen keine Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§42 Abs.3 GmbHG/§264c Abs.1 HGB).

Während des Zeitraumes vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Geschäftsführer: Peter Bullan, im ausgeübten Beruf Kaufmann

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

VORSCHLAG DER ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Jahresabschluss ist mit dem heutigen Tag durch die Gesellschafterversammlung gebilligt worden.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 12.06.2024

 

Rehfelde, den 12.06.2024

PSG Parcel Solutions GmbH

Peter Bullan

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