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Internet GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
90.339,82 |
232.223,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
66.685,82 |
209.502,00 |
| II.
Sachanlagen |
23.654,00 |
22.721,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
468.589,02 |
504.771,01 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
63.063,12 |
61.814,39 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
405.525,90 |
442.956,62 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
30.664,12 |
11.489,50 |
| D.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
2.050.230,53 |
240.227,56 |
| Aktiva |
2.639.823,49 |
988.711,07 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
45.709,00 |
45.709,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
3.175.012,89 |
3.175.012,89 |
| III.
Verlustvortrag |
3.460.949,45 |
1.881.895,72 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
1.810.002,97 |
1.579.053,73 |
| V.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
2.050.230,53 |
240.227,56 |
| B.
Rückstellungen |
122.967,89 |
29.336,60 |
| C.
Verbindlichkeiten |
429.061,11 |
212.324,29 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
429.061,11 |
212.324,29 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.087.794,49 |
747.050,18 |
| Passiva |
2.639.823,49 |
988.711,07 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2022
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin. Sie ist im
Handelsregister des Amtsgerichts Berlin (Charlottenburg)
unter der Nummer 224492 eingetragen.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242
ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB)
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden
die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen GmbH im Sinne von
§ 267 Abs. 1-3 HGB auf.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren/Umsatzkostenverfahren
gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss wurde unter der
Going-Concern-Prämisse aufgestellt. Gemäß
der von der Geschäftsführung aufgestellten
Planung der Gesellschaft sind die liquiden Mittel in der
Gesellschaft bis Dezember 2024 ausreichend, um die
voraussichtlich anfallenden Aufwendungen zu tragen. Danach
kann sich eine Liquiditätslücke ergeben. Die
Geschäftsführung plant zur Mitte des
Geschäftsjahrs 2024 voraussichtlich erstmalig einen
positiven Cashflow erwirtschaften zu können.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Gesellschaft hat ihren Jahresabschluss unter
Zugrundelegung der Going-Concern-Prämisse
gemäß § 252 Abs. 1 Nummer 2 HGB
aufgestellt.
AKTIVA
Anlagevermögen
Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer
voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im
Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden
entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine
betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von zwei bis drei
Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die
EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter EUR 150;
diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam
erfasst.
Das
Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten abzüglich
planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet.
Die Abschreibungen auf Zugänge des
Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich
zeitanteilig. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer
des Sachanlagevermögens beträgt 3 bis 7 Jahre.
In Bezug auf die Bilanzierung
geringwertiger Wirtschaftsgüter wird
handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des
§ 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs-
oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen
Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer
selbständigen Nutzung fähig sind, werden im
Geschäftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als
Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen
Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut
EUR 250,00 nicht übersteigen. Geringwertige
Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als
EUR 250,00 und nicht mehr als EUR 800,00
sind unter Angabe des Tages der Anschaffung sowie der
Anschaffungskosten in das Anlagenverzeichnis aufgenommen,
gleichzeitig in voller Höhe abgeschrieben und fiktiv
als Abgang erfasst worden (Abgangsfiktion).
Liegen für Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens Anhaltspunkte für eine dauernde
Wertminderung vor, erfolgt eine
außerplanmäßige Abschreibung.
Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert
bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren
Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit
erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene
Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen
werden abgeschrieben.
Die
flüssigen Mittel sind zum Nennwert am
Bilanzstichtag angesetzt.
Als
aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen
vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand
für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt
darstellen.
PASSIVA
Das
gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Sonstige Rückstellungen umfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind
in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.
Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem
Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
Marktzinssatz abgezinst.
Die
Verbindlichkeiten werden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Als
passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen
und Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit
sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem
Zeitpunkt darstellen.
Fremdwährungsrechnung
Geschäftsvorfälle in fremder Währung
werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der
Entstehung erfasst. Zum Abschlussstichtag werden gem.
§ 256a HGB auf fremde Währung lautende
Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit
dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das
Vorsichtsprinzip und das Anschaffungskostenprinzip
beachtet.
Erläuterungen zu Bilanzposten
AnlagevermögenDie Entwicklung der einzelnen
Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der
Abschreibungen des Geschäftsjahres im
Anlagenspiegel dargestellt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und Sonstige
Vermögensgegenstände haben (wie im Vorjahr) eine
Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten liegt wie im
Vorjahr vollständig innerhalb des nächsten
Jahres.
Sonstige Angaben
Haftungsverhältnisse
Eventualverbindlichkeiten oder andere nicht aus der
Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse
i.S.d. § 251 HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.
Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 27
Mitarbeiter (Vj. 24 Mitarbeiter) beschäftigt.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen
sich auf TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 3) aus Miet- und
Leasingverträgen. Die Fälligkeiten betragen
jeweils 1 Monat.
Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft waren im
Geschäftsjahr:
Familienname
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Vorname
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Lepique Holzner
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Nina Julie Michael
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Ein gesetzliches Aufsichtsorgan existiert nicht.
Unterschrift der Geschäftsführung
Berlin, 29.09.2023
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gez. Michael Holzner
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Ort, Datum
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Unterschrift
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sonstige Berichtsbestandteile
Berlin, den 30.09.2023
gez.
Nina Julie Lepique, Michael Holzner
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.10.2023
festgestellt.
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