BG Kliniken Dienstleistungen gGmbH
Selbe AdresseErbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Berit Kobek seit 15.2.2017 | Geschäftsführer |
Ulrich Weber seit 15.2.2017 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Unfallkrankehaus Berlin Holding GmbH | 51.89% |
Sterilos GmbH | 48.11% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Anhang zum Jahresabschluss 31. Dezember 2023Grundsätzliche BemerkungenDie ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbH hat ihren Sitz in Berlin und wird im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HRB 89878 B geführt. Die ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB i. V. m. § 267 Abs. 4 HGB. Aufgrund von Konzernvorgaben werden, neben den allgemeinen Vorschriften des HGBs, gemäß § 25 Abs. 1 Ziff. 2 SVHV die Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften in der aktuellen Fassung angewendet. Die einschlägigen Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) werden beachtet. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDer Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind bis auf nachfolgende Anpassungen an die konzerneinheitlichen Kontierungsrichtlinien unverändert zum Vorjahr angewendet worden: Skontoerträge (T€ 5, Vorjahr T€ 5) werden nunmehr unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" ausgewiesen. Im Vorjahr erfolgte der Ausweis unter dem Posten "Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe". Die Vorjahreszahlen der Gewinn- und Verlustrechnung wurden diesbezüglich nicht angepasst. AnlagevermögenDie entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit ihren Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Geringwertige Anlagegüter werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben und ihr Abgang wird im Zugangsjahr unterstellt. Der im Anlagevermögen ausgewiesene Geschäfts- oder Firmenwert hat eine Nutzungsdauer von 15 Jahren und ist vollständig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und - soweit abnutzbar - vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Die Anschaffungs-/Herstellungskosten enthalten (sofern nicht abzugsfähig) die gesetzliche Umsatzsteuer sowie Anschaffungsnebenkosten. Etwaige Skonti und Rabatte haben die Anschaffungskosten vermindert. Abschreibungen auf das immaterielle Anlagevermögen und die Sachanlagen erfolgen linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis. Sie orientieren sich an den steuerlichen AfA-Tabellen für das Gesundheitswesen und den Tabellen für die allgemein verwendbaren Wirtschaftsgüter. Bei dauerhafter Wertminderung wird der niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Entfällt der Grund für die dauerhafte Wertminderung erfolgt eine Zuschreibung auf die fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten. Die Nutzungsdauern der wesentlichen Gruppen des Anlagevermögens sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt.
Geringwertige Anlagegüter sowie Gebrauchsgüter, deren Anschaffungskosten über € 250,00 und unter € 800,00 ohne Umsatzsteuer betrugen, wurden in voller Höhe im Jahr der Anschaffung abgeschrieben. Der Abgang erfolgt im Jahre der Anschaffung. Geringwertige Anlagegüter sowie Gebrauchsgüter mit Anschaffungskosten unter € 250,00 unterlagen dem Sofortabzug. VorräteDie Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zu fortgeschriebenen durchschnittlichen Anschaffungskosten. Die nicht abzugsfähige Umsatzsteuer ist in den (fortgeschriebenen) Anschaffungskosten enthalten. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeForderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bilanziert. Uneinbringliche Forderungen werden ausgebucht. Die Forderungsverluste des Berichtsjahres betragen T€ 0 (Vorjahr T€ 0). Flüssige MittelDie Kassenbestände und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. EigenkapitalDas vollständig erbrachte gezeichnete Kapital wird gemäß § 272 HGB zum Nennwert bilanziert. RückstellungenRückstellungen werden nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in ausreichendem Maße zur Abdeckung aller erkennbaren Risiken und Verpflichtungen in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages gemäß § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildet. Langfristige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung gesetzlicher oder vertraglicher Aufbewahrungspflichten für Geschäftsunterlagen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrages, d.h. unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Archivierungskosten wurde eine durchschnittliche Restaufbewahrungsdauer von 5,5 Jahren zugrunde gelegt. Der Teil der Rückstellungen, welcher auf Ausgaben entfällt, die nach Ablauf des dem Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen, wird mit dem seiner Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Im Rahmen der Personal-Rückstellungen erfolgt eine individuelle Berechnung auf Basis der monatlichen Bezüge unter Berücksichtigung der Aufwendungen für Sozialversicherung. Aus Vereinfachungsgründen berechnet sich das individuelle Entgelt aus dem betreffenden Geschäftsjahr aus dem Jahresbruttoentgelt. Für die Ermittlung der Rückstellung werden 220 Arbeitstage berücksichtigt. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag ausgewiesen. RechnungsabgrenzungspostenAls Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben bzw. auf der Passivseite Einnahmen ausgewiesen, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Tag darstellen. Latente SteuernDurch unterschiedliche Wertansätze zwischen Handels- und Steuerbilanz im Bereich der Personalrückstellungen ergeben sich aktive latente Steuern, die in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht bilanziert werden. BewertungseinheitenBewertungseinheiten gemäß § 254 HGB wurden nicht gebildet. Erläuterungen zur BilanzForderungen und sonstige VermögensgegenständeSämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Es bestehen Forderungen gegen verbundene Unternehmen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr in Höhe von T€ 81 (Vorjahr T€ 56). Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind im Wesentlichen Vorauszahlungen für künftige Aufwendungen enthalten. EigenkapitalDas im Handelsregister eingetragene und vollständig erbrachte gezeichnete Kapital beträgt T€ 26. Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2022 in Höhe von T€ 60 wurde entsprechend des Gesellschafterbeschlusses auf neue Rechnung vorgetragen. Sonstige RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalrückstellungen (T€ 75) und Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (T€ 52) sowie eine Rückstellung für Archivierungskosten (T€ 8). VerbindlichkeitenEs bestehen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr T€ 50 (Vorjahr T€ 57). Des Weiteren sind Verbindlichkeiten aus laufenden Verrechnungen T€ 17 (Vorjahr T€ 11) sowie Verbindlichkeiten aus Ratenzahlungskaufverträgen in Höhe von T€ 324 (Vorjahr T€ 491) enthalten. Auch für die Ratenzahlungskaufverträge besteht ein Eigentumsvorbehalt des Verkäufers bis zur vollständigen Tilgung der Raten. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gliedern sich wie folgt:
Ausgewiesen ist der Mietvertrag für die Geschäftsräume vom 24. Februar /18. März 2015. Ausgewiesen sind außerdem die finanziellen Verpflichtungen aus Wartungs-/ Reinigungs- und Verwaltungsmanagementverträgen. Neben den dargelegten sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestanden zum Abschlussstichtag keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB, sowie außerbilanzielle Geschäfte, die für die Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären. Sonstige AngabenGesellschafter und KonzernverhältnisseGesellschafter der ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbH sind: • Unfallkrankenhaus Berlin Holding GmbH, Berlin mit einem Kapitalanteil von 51,15%, • SteriLog GmbH, Tuttlingen mit einem Kapitalanteil von 48,85%. Oberstes Mutterunternehmen ist die BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH, Berlin. Der Jahresabschluss der ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbH wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH mit Sitz in Berlin (kleinster und größter Konsolidierungskreis), einbezogen. Der Konzernabschluss der BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH wird beim Betreiber des Unternehmensregisters eingereicht und im Unternehmensregister bekannt gemacht. Diese Einbeziehung befreit die Gesellschaft gemäß § 291 Abs. 2 HGB von der Aufstellung eines eigenen Konzernabschlusses und Konzernlageberichts. Gesamthonorar des AbschlussprüfersDie Angabe des Gesamthonorars erfolgt im Rahmen des Konzernabschlusses gem. § 285 S. 1 Nr. 17 HGB. GewinnverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von T€ 363 auf neue Rechnung vorzutragen. MitarbeiterDie durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt 49,2 (Vorjahr 45,8). OrganeIn der Geschäftsführung der Gesellschaft sind folgende Personen tätig: Frau Berit Kobek, Ökonom. Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer unterbleibt unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Berlin, den 28. März 2024 ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbH Die Geschäftsführung Berit Kobek Ergebnisverwendungsbeschluss 2023Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde von der Gesellschafterversammlung am 17. Mai 2024 festgestellt. Die Gesellschafterversammlung beschließt am 17. Mai 2024, dass der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von € 362.916,86 auf neue Rechnung vorgetragen wird. |
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