KAMAZ
Service GmbH
Dortmund
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
132.726,28 |
133.135,28 |
| I.
Sachanlagen |
2.110,00 |
2.519,00 |
| II.
Finanzanlagen |
130.616,28 |
130.616,28 |
| B.
Umlaufvermögen |
275.289,88 |
347.332,33 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
224.592,12 |
317.366,23 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
50.697,76 |
29.966,10 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
408.016,16 |
480.467,61 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
59.636,91 |
54.367,48 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
35.000,00 |
35.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
25.000,00 |
25.000,00 |
| III.
Verlustvortrag |
5.632,52 |
-32.137,93 |
| IV.
Jahresüberschuss |
5.269,43 |
-37.770,45 |
| B.
Rückstellungen |
3.000,00 |
13.181,58 |
| C.
Verbindlichkeiten |
345.379,25 |
412.918,55 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
408.016,16 |
480.467,61 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB auf.
Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach § 266
Abs.1 und 2 HGB, die Gliederung der Gewinn- und
Verlustrechnung nach § 275 Abs. 1 und 2 HGB.
Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht,
diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder
im Anhang darzustellen, sind sie i.d.R. im Anhang
dargestellt.
II.
Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
handels- und gesellschaftsrechtlichen Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Regelungen des
Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Im Einzelnen wurden
folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten vermindert um planmäßige
Abschreibungen angesetzt.
Für bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten 150 €,
nicht jedoch 1.000 € übersteigen, wurde ab 2008
erstmals ein
Sammelposten gemäß
§ 6 Abs. 2a EStG gebildet, welcher
im Jahr der Anschaffung und in den darauffolgenden 4 Jahren
mit jeweils 1/5 gewinnmindernd aufzulösen
Der Ansatz der
Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten oder
den zum Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Werten.
Der Ansatz der
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände erfolgt
grundsätzlich zum Nennwert bzw. zum niedrigeren
beizulegenden Wert.
Rückstellungen sind für alle erkennbaren
ungewissen Verpflichtungen gebildet worden. Sie sind in
Höhe der Beträge angesetzt, welche nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlich waren.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Rückzahlungsbetrag passiviert. § 6 Abs. 1 Ziff. 3
EStG wurde dabei beachtet.
III.
Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz
Die Zusammensetzung und
Entwicklung des Anlagevermögens sind im
Einzelnen aus dem diesem Anhang als Anlage beigefügten
Brutto-Anlagenspiegel ersichtlich.
Bei den ausgewiesenen Finanzanlagen handelt es sich
um Anschaffungskosten von Aktien an Unternehmen in der
Ukraine.
Alle zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Forderungen und
Verbindlichkeiten haben eine
Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
IV.
Ergebnisverwendung
Der Jahresüberschuss gemäß Gewinn-
und Verlustrechnung beträgt 5.269,43 €
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den
Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
V.
Sonstige Angaben
Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 1
Mitarbeiter und 1 Geschäftsführer
beschäftigt.
Allein vertretungsberechtigte und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreite
Geschäftsführer war im Geschäftsjahr
2009
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Herr Evgueni Vinokurov,
Kaufmann, Dortmund.
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Auf die Angabe der Vergütungen der
Geschäftsführung wird gemäß § 286
Abs. 4 HGB verzichtet.
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