Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 737068
Vorher
WWS Eisele UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
28.3.2011
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und Heizung
Gegenstand
Beratung (einschließlich Erstellung von Sachverständigengutachten), Planung und Vertrieb von Wasseraufbereitungsanlagen, Wellnessanlagen, Schwimmbadanlagen sowie deren einzelne erforderliche Komponenten.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Eisele
seit 28.3.2011
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

WWS Eisele UG (haftungsbeschränkt)

Leinfelden-Echterdingen

Jahresabschluss zum 31.12.2011

Bilanz zum 31.12.2011

WWS Eisele UG (haftungsbeschränkt), Leinfelden-Echterdingen

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immat. Vermögensgegenstände 967,00  
II. Sachanlagen 2.447,00  
  3.414,00 0,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 1.892,50  
II. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 9.076,93  
III. Kassenbestand, Bundesbankguth. 31.596,07  
  42.565,50 0,00
C. Aktive RAP 365,64  
Summe Aktiva 46.345,14 0,00

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 1.000,00  
II. Gewinnrücklagen 5.571,00  
III. Jahresüberschuss    
IV. Bilanzgewinn 16.714,04  
Summe Eigenkapital 23.285,04  
B. Rückstellungen 10.715,00  
C. Verbindlichkeiten 12.345,10  
Summe Passiva 46.345,14 0,00

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der WWS Eisele UG in 70771 Leinfelden-Echterdingen auf den 31.12.2011 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten.

Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 264 Abs. 2 HGB).

Weiterer Angaben, Begründung oder Erläuterungen hinsichtlich

der Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB)

der nicht mit dem Vorjahr vergleichbaren Beträge einzelner Abschlussposten (§ 265 Abs. 2 HGB)

sowie

des gesonderten Ausweis von Abschussposten die aus Gründen der Klarheit zusammengefasst wurden (§ 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB)

bedarf es nicht, da solche Posten nicht vorliegen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB) wurden entsprechend den gesetzlichen Regelungen vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden gem. §§ 256 a, 284 Nr. 2 HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

2. Spezielle Ausführungen

Ausführungen zur Bilanz

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind aus der im Jahresabschluss beigefügten Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen. Von weiteren Angaben sind kleine Kapitalgesellschaften befreit (§§ 268 Abs. 2, 274a HGB).

Der Betrag der Forderungen und der Sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 0,00 EUR (§ 268 Abs. 4 Satz 1 HGB). In den Sonstigen Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen (§ 268 Abs. 4 Satz 2 HGB, § 274a HGB).

Erläuterungen zu den Sonstigen Rückstellungen sind bei kleinen Kapitalgesellschaften nicht zu machen (§§ 285 Nr. 12, 288 Abs. 1 HGB).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 2.869,97 EUR (§ 268 Abs. 5 HGB) und gliedert sich wie folgt:

Verbindlichkeiten Stand 31.12.2011 bis zu 1 Jahr
gegenüber Kreditinstituten 0,00 € 0,00 €
aus Lieferungen und Leistungen 2.671,69 € 2.671,69 €
Sonstige 9.673,41 € 198,28 €
davon aus Steuern 0,00 € 0,00 €
davon im Rahmen sozialer Sicherheit 0,00 € 0,00 €
davon gg Gesellschafter 9.475,13 € 0,00 €
Summe: 12.345,10 € 2.869,97 €

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (§ 285 Nr. 1a HGB).

Ausführungen zum Jahresergebnis

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt (§ 268 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Der Bilanzgewinn setzt sich gem. § 268 Abs. 1 HGB wie folgt zusammen

Jahresüberschuss 2011 22.285,04 EUR
Einstellung gesetzliche Rücklage 5.571,00 EUR
Bilanzgewinn 16.714,04 EUR

und wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Ausführungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Ausführungen zu den Eventualverbindlichkeiten oder Haftungsverhältnissen

Hierzu sind keine Ausführungen notwendig (§§ 285 Nr. 27, 251, 268 Abs. 7 HGB).

3. Sonstige Ausführungen

Sonstige, nicht aus der Bilanz ersichtliche, finanziellen Verpflichtungen

Kleine Kapitalgesellschaften brauchen die Angaben zu sonstigen finanziellen Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB nicht zumachen (§ 288 Abs. 1 HGB)

Angaben zu Organen der Gesellschaft

Kleine Kapitalgesellschaften sind von den Angabepflichten, zu der für die Tätigkeit der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans im Geschäftsjahr gewährten Gesamtbezüge, nach § 285 Nr. 9 Buchstabe a und b HGB befreit (§ 288 Abs. 1 HGB).

Die Gesellschaft wird vertreten durch (§ 285 Nr. 10 HGB):

Eisele Frank, Dipl.Ing./Dipl.Wirtsch.-Ing. (FH) (seit 01.04.2011)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04.03.2013

Während des Zeitraums vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011 waren durchschnittlich 1 Arbeitnehmer beschäftigt

 

Leinfelden-Echterdingen, den 04.03.2013

WWS Eisele UG (haftungsbeschränkt)

vertreten durch

Frank Eisele

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