JE Immo GmbH
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Parker-Origa GmbHFilderstadtJahresabschluss zum Rumpfgeschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 30.06.2009Lagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr 01. Januar - 30. Juni 2009A. AllgemeinesDie Gesellschaft firmierte bis zum 27. Oktober 2008 als Hoerbiger-ORIGA GmbH; mit Wirkung zum 27. Oktober 2008 wurde die Gesellschaft umfirmiert in Parker-ORIGA GmbH. Die Gesellschaft war bis zum 1. Oktober 2008 ein verbundenes Unternehmen der Hoerbiger-Holding AG, Zug, Schweiz. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2008 veräußerte die Hoerbiger-Holding AG die Anteile an den ORIGA-Gesellschaften an den Parker-Konzern, Cleveland, USA. Die Parker-ORIGA GmbH hat zur Anpassung an den Stichtag des Konzernabschlusses des Parker-Konzerns für das Geschäftsjahr 2009 ein Rumpfgeschäftsjahr gebildet, das den Zeitraum vom 1. Januar 2009 bis 30. Juni 2009 umfasst. Das Geschäftsjahr 2008 hingegen entspricht dem Kalenderjahr 2008. Die Zahlen des Vorjahres sind demzufolge mit den Zahlen des Berichtsjahres nur eingeschränkt vergleichbar. Am 3. Juni 2009 wurde zwischen der Parker-ORIGA GmbH (Organgesellschaft) und der Parker Hannifin Management GmbH, Bielefeld (Organträgerin) ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag geschlossen. Neben dem Firmensitz in 70794 Filderstadt, Industriestraße 8, bestehen zum 30. Juni 2009 keine weiteren Betriebsstätten der Parker-ORIGA GmbH. B. Umsatzentwicklung und GeschäftsverlaufDie konjunkturelle Lage in Deutschland war im Zeitraum 1. Januar. - 30. Juni 2009 im Wesentlichen durch die weltweite Wirtschaftskrise und deren Folgen sowie eine weitere Verschlechterung des konjunkturellen Umfeldes gekennzeichnet. Die Entwicklung der Parker-ORIGA GmbH lag im strategisch wichtigen Kernprogramm in etwa im Branchentrend. Mit einem Umsatz von TEUR 12.442 (6 Monate) lag der Umsatz um rund 66 % unter dem Vorjahreswert von TEUR 36.941. Rückläufig entwickelte sich der Umsatz mit deutschen Kunden (- 78,2 % gegenüber Vorjahr), das Exportgeschäft ging um rund 60,4 % zurück. Ein wesentlicher Teil des Umsatzrückgangs ist auf die im IV. Quartal 2008 weltweit eingetretene Wirtschaftskrise, die ihren Ausgangspunkt auf dem Finanzmarkt hatte, zurückzuführen. Bezogen auf die einzelnen Produktbereiche zeigt sich folgendes Bild: Der Umsatzanteil des Produktbereichs Standardpneumatik beträgt 44,3 % (Vj.: 45,2 %) am Gesamtumsatz, der Umsatzanteil des Produktbereichs kolbenstangenlose Zylinder 40,7 % (Vj.: 39,2 %). Im Produktbereich der "Elektrischen Antriebe" ging der Umsatz von 10,0 % auf 8,9 % zurück. Die übrigen Produkte (Wartungsgeräte, Kolbenstangenzylinder etc.) trugen mit 6,1 % (Vj.: 5,5 %) zum Umsatz von TEUR 12.442 bei. Die Parker-ORIGA GmbH konnte im Rumpfgeschäftsjahr 2009 trotz rückläufiger Umsatzerlöse einem positiven EBIT von TEUR 46 (Vj.: TEUR 1.740) erzielen. Hierzu trugen einerseits striktes Kostenmanagement (u. a. Personalkosten, Investitionen) sowie andererseits die Einführung der Kurzarbeit im Februar 2009 bei. C. Forschung und EntwicklungIm Rahmen der Produktentwicklung lag der Schwerpunkt auf dem Beginn der Entwicklung einer neuen Generation elektrischer Antriebe. In Kooperation mit Parker wurde ein neuer Rodless Antrieb OSP-L gestartet mit Markteinführung im Geschäftsjahr 2010. Die Aktivitäten wurden weitestgehend durch die eigene Entwicklungsabteilung und mit eigenen Mitarbeitern durchgeführt. In der Forschung und Entwicklung sind rund 17 Mitarbeiter (Vj.: 17 Mitarbeiter) beschäftigt. D. BeschaffungAuf der Beschaffungsseite kam es im Rumpfgeschäftsjahr 2009 zu einer weiteren Reduzierung der Weltmarktpreise bei Aluminium und Stahl, was sich positiv auf unser Ergebnis durch einen geringeren Materialaufwand ausgewirkt hat. Desweiteren konnten wir, wie auch in 2008, durch verstärkten Materialbezug aus Asien unseren Materialaufwand leicht verringern. In Zusammenarbeit mit anderen Parker Divisionen fand ein Treffen mit 150 Lieferanten statt, um gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. E. Produktion und InvestitionDas Rumpfgeschäftsjahr 2009 war geprägt von Vorbereitungen für das neue ERP System J.D. Edwards. Die interne Logistik von Einkauf über Wareneingang und Produktion bis hin zum Versand wurde bis zum 30. Juni 2009 noch komplett mit SAP abgewickelt. Der "Go-Live" Termin für das neues System J.D. Edwards war der 1. Juli 2009. Die Lagerbestände haben sich im Vergleich zum 31. Dezember 2008 um rund 15 % verringert. Im Geschäftsjahr sind Investitionen von rund TEUR 176 durchgeführt worden. Der Großteil dieses Betrages wurde in neue Werkzeuge, Montagelinien sowie in die Optimierung existierender Anlagen investiert. F. Darstellung der Finanz-, Vermögens- und ErtragslageDie Bilanzstruktur ist zum Vorjahr weitgehend unverändert. Das Anlagevermögen beträgt fast analog zum Vorjahr 12,1 % (Vj.: 11,4 %), das Umlaufvermögen 87,9 % (Vj.: 88,6 %) der Bilanzsumme. Die Bilanzsumme reduzierte sich von TEUR 12.821 auf TEUR 11.333. Ursächlich hierfür sind insbesondere die von TEUR 6.402 auf TEUR 5.460 gesunkenen Vorräte. Die Verringerung der Vorräte haben wir bewusst gesteuert um unseren Cashflow zu optimieren. Die Verbindlichkeiten bestehen vor allem gegenüber Lieferanten und verbundenen Unternehmen. Darlehen wurden im Geschäftsjahr nicht in Anspruch genommen. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage haben wir im Februar 2009 mit Kurzarbeit in fast allen Kostenstellenbereichen begonnen. Dadurch konnten wir unseren Personalaufwand um durchschnittlich TEUR 70 monatlich verringern. Zum Bilanzstichtag waren 166 Mitarbeiter (Vj.: 169 Mitarbeiter) bei der Parker-ORIGA GmbH beschäftigt. Auf der Beschaffungsseite konnten wir von günstigen Weltmarktpreisen bei Aluminium und Stahl profitieren. Ein positives EBIT haben wir trotz erheblichen Umsatzrückgangs auch aufgrund eines strikten Kostenmanagements (z. B. Reisekosten, Schulungen, Instandhaltungen, etc.) erreicht. Nach einem Jahresergebnis von TEUR 1.292 im Vorjahr wurde im Rumpfgeschäftsjahr 2009 ein Jahresergebnis vor Ergebnisabführung von TEUR 45 erwirtschaftet. Die Finanzierung unserer Gesellschaft ist im kurz- und mittelfristigen Bereich durch die Mittelbereitstellungen der Parker-Gruppe, die ihrerseits ihre Finanzierungsaktivitäten in einer Finanzgesellschaft gebündelt hat, sichergestellt. G. Risikoberichta) Risikomanagement Risikobeurteilungen sind ein wesentliches Werkzeug zur Beurteilung der laufenden und zukünftigen Geschäftsentwicklungen und eine wichtige Grundlage für Entscheidungen. Damit halten wir die operativen Geschäfte unter Kontrolle. Zur Überwachung und Steuerung von Risiken nutzen wir ein detailliertes Kontrollsystem mit Berichtswesen und einen konzerneinheitlichen Strategie- und Planungsprozess. Die Zweckmäßigkeit und Effizienz der Kontrollsysteme wird intern in regelmäßigen Abständen überprüft. b) Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Mögliche Risiken der Liquiditätsversorgung werden regelmäßig im Rahmen unseres gruppenweiten Planungsprozesses analysiert. Die Bereitstellung von Liquidität zur Mittelfristfinanzierung unserer Gesellschaft erfolgt durch die Parker-Gruppe; gegebenenfalls auftretende Liquiditätsengpässe können so ausgeglichen werden. Ausfallrisiken für den Forderungsbestand werden reduziert, indem die Bonität und das Zahlungsverhalten der Kunden laufend überwacht werden. Risiken ergeben sich aus der konjunkturellen Entwicklung sowie dem anhaltenden Preisdruck auf dem Absatzmarkt, auch durch zunehmende Konkurrenz aus Asien. Weiterhin muss der Aufwertung des Euro und der damit verbundenen Verteuerung unserer Produkte im Dollarraum durch konsequente Maßnahmen auf der Kostenseite entgegengewirkt werden. Devisentermingeschäfte und derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. Chancen für unser Unternehmen sehen wir vor allen in unserem konkurrenzfähigen Produktportfolio, welches ständig weiter an sich ändernde Marktbedingungen angepasst wird sowie in unserer Einbindung in die Parker-Gruppe, die es ermöglicht, weitere technische, vertriebliche und regionale Synergien zu heben und Marktstrategien zu entwickeln. Mit Einführung unseres neuen ERP-Systems J.D. Edwards zum 1. Juli 2009 ergibt sich ein EDV-Risiko, welches wir jedoch durch den Einsatz von erfahrenen Mitarbeitern aus dem Parker-Konzern begrenzen. H. NachtragsberichtNach Ablauf des Rumpfgeschäftsjahres vom 1. Januar bis 30. Juni 2009 sind über die in diesem Bericht dargelegten Sachverhalte hinaus keine weiteren Ereignisse eingetreten, die für unser Unternehmen von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung führen könnten. I. Ausblick auf das Geschäftsjahr 2009/2010 und das FolgejahrDie wirtschaftlichen Aussichten für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2009/2010 werden aufgrund der anhaltenden Finanzkrise auf deutlich gesunkenem Niveau bleiben. Für das zweite Halbjahr erwarten wir eine leichte Erholung auf dem Absatzmarkt. Schwerpunkt für die Parker-ORIGA GmbH wird der Ausbau der Möglichkeiten im europäischen Parker Verbund vor allem im Vertrieb und im technologischen Bereich sein. Für das Geschäftsjahr 2009/2010 erwartet die Geschäftsführung insgesamt Umsatzerlöse in Höhe von Mio. EUR 17. Aufgrund des anhaltend schwachen Umsatzes und der Umstellung der Abrechnungssystematik an konzerneinheitliche Strukturen gehen wir von einem Jahresfehlbetrag vor Ergebnisübernahme in Höhe von Mio. EUR 5 aus. Für das Geschäftsjahr 2009/2010 sind Investitionen in Höhe von ca. Mio. EUR 0,6 geplant, welche überwiegend für Werkzeuge und Produktionsmittel vorgesehen sind. Für das darauffolgende Geschäftsjahr 2010/2011 erwarten wir eine Umsatz- und Ergebnisentwicklung auf ähnlichem Niveau.
Filderstadt, 20. August 2009 Die Geschäftsführung Dieter Friedemann Johann Asperger Bilanz zum 30. Juni 2009Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01. Januar bis 30. Juni 2009
Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01. Januar bis 30. Juni 2009AllgemeinesAm 3. Juni 2009 wurde zwischen der Parker-ORIGA GmbH, Filderstadt (Organgesellschaft), und der Parker Hannifin Management GmbH, Bielefeld (Organträger), ein Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen. Steuerlich wurde damit rückwirkend zum 1. Januar 20009 eine körperschaftsteuerliche und gewerbesteuerliche Organschaft begründet. Die Parker ORIGA GmbH hat zur Anpassung an den Stichtag des Konzernabschlusses des Parker-Konzerns für das Geschäftsjahr 2009 ein Rumpfgeschäftsjahr gebildet, das den Zeitraum 1. Januar 2009 bis 30. Juni 2009 umfasst. Das Geschäftsjahr 2008 entspricht dem Kalenderjahr 2008. Die Zahlen des Vorjahres sind mit den Zahlen des Berichtsjahres daher nur eingeschränkt vergleichbar. 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1.1 Gliederung Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. 1.2 Bilanzierung und Bewertung Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesellschaften nach §§ 269 bis 274, 279 bis 283 HGB aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Sämtliche Anlagegegenstände sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um Abschreibungen bewertet. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird planmäßig nach Steuerrecht abgeschrieben. Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen erfolgen linear bzw. degressiv mit Übergang auf die lineare Methode. Die angenommenen Nutzungsdauern entsprechen den steuerlichen Vorschriften. Seit 2008 werden geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens gemäß § 6 Abs. 2 EStG, das sind Gegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 150 bis einschließlich EUR 1.000, gemäß der steuerlichen Regelung als Sammelposition ab dem Jahr des Zugangs in fünf Jahresraten abgeschrieben. Die Vorräte werden mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Börsen- oder Marktpreis angesetzt. Die Anschaffungskosten enthalten die Anschaffungsnebenkosten abzüglich Preisnachlässe und erhaltene Skonti. Die Herstellungskosten enthalten die steuerrechtlich aktivierungspflichtigen Kosten. Wertabschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden in Höhe von TEUR 1.489 (Vj.: TEUR 1.532) vorgenommen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Darin enthaltene Fremdwährungspositionen sind mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Entstehung oder dem niedrigeren Mittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Erkennbare Ausfallrisiken und das allgemeine Kreditrisiko wurden durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen sowie durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel sind mit den Nominalwerten bewertet. Fremdwährungskonten sind mit dem Stichtagskurs am Bilanzstichtag bewertet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben, die vor dem Bilanzstichtag für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag geleistet wurden. Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 v. H. mit dem Teilwert gem. § 6a EStG bewertet. Für die Berechnung wurden die Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtung dotiert. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Darin enthaltene Fremdwährungspositionen sind mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Entstehung oder dem höheren Mittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. 2. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung2.1 Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einem gesonderten Anlagenspiegel in der Anlage zum Anhang dargestellt. 2.2 Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen den Lieferungs- und Leistungsverkehr in Höhe von TEUR 650 (Vj.: TEUR 1.060) sowie das konzerninterne Cash-Management der US-Dollar-Konten in Höhe von TEUR 553 (Vj.: TEUR 520). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten TEUR 169 (Vj.: TEUR 0) gegen den Gesellschafter. TEUR 256 (Vj.: TEUR 274) der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben von TEUR 44 (Vj.: TEUR 48), die vor dem Bilanzstichtag für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag geleistet wurden. 2.3 Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten:
2.4 Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr in Höhe von TEUR 31 (Vj.: TEUR 97), das konzerninterne Cash-Management in Höhe von TEUR 351 (Vj.: TEUR 0) sowie die Ergebnisabführung in Höhe von TEUR 45 (Vj.: TEUR 0). Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen TEUR 45 gegenüber dem Gesellschafter. 2.5 Umsatzerlöse
2.6 Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 159 (Vj.: TEUR 235). Die Aufwendungen für bezogene Leistungen enthalten periodenfremde Aufwendungen für Lizenzgebühren in Höhe von TEUR 58 (Vj.: TEUR 0). 3. Sonstige Angaben3.1. Arbeitnehmerzahl
3.2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat Leasing- und Mietverträge abgeschlossen, aus denen sich folgende finanzielle Verpflichtungen ergeben:
Zum 30. Juni 2009 ergibt sich ein Bestellobligo aus Investitionen in Höhe von TEUR 55. 3.3. Organe und deren Bezüge Der Geschäftsführung gehören an:
Für frühere Organmitglieder besteht eine Pensionsrückstellung von TEUR 8 (Vj.: TEUR 7). 3.4. Gesellschafter und Konzernzugehörigkeit Die Parker-ORIGA GmbH ist ein Tochterunternehmen den Parker Hannifin Management GmbH, Bielefeld. Diese ist ein verbundenes Unternehmen der Parker Hannifin International Corporation, Cleveland, USA. Die Parker Hannifin Corporation, Cleveland, USA, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und zugleich größten Kreis von Unternehmen auf. Dieser Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft und im Internet erhältlich.
Filderstadt, 20. August 2009 Die Geschäftsführung Dieter Friedemann Johann Asperger Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie An- hang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Parker-ORIGA GmbH, Filderstadt, für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar bis 30. Juni 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Parker-ORIGA GmbH, Filderstadt, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 17. Mai 2010 Deloitte
& Touche GmbH
Gillar, Wirtschaftsprüferin ppa. Schwendemann, Wirtschaftsprüferin |
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