Analysis Consult GmbHLiquidiert

Berliner Allee 19, 30175 Hannover, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 200309
Eingetragen
9.1.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungErbringung von allen anderen wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g.
Gegenstand
Der Gegenstand des Unternehmens ist die Analyse der aktuellen Lage und die daraus resultierende Beratung von natürlichen und juristischen Personen in allen betriebswirtschaftlichen, organisatorischen, technischen und personellen Angelegenheiten sowie die Unterstützung in allen sonstigen Bereichen einer Unternehmensführung einschließlich der Organisation und Erbringung von Bürodienstleistungen aller Art.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Analysis Consult GmbH i. L.

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 226,00 289,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 225,00 288,00
B. Umlaufvermögen 54.688,53 41.481,80
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.675,21 41.458,06
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13,32 23,74
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 88.401,51 19.333,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 143.316,04 61.104,15

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 44.333,35 38.549,51
III. Jahresfehlbetrag 69.068,16 5.783,84
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 88.401,51 19.333,35
B. Rückstellungen 75,00 40,00
C. Verbindlichkeiten 143.241,04 61.064,15
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 143.241,04 61.064,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 143.316,04 61.104,15

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses
(§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen.

Darüber hinaus wurden die Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 weist einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von EUR 88.401,51 aus.

Ein Gläubiger hat gegenüber der Gesellschaft einen Rangrücktritt über EUR 19.509,30 erklärt. Bis zum Zeitpunkt der Aufstellung der Bilanz lag von einem weiteren Gläubiger ein Forderungsverzicht über EUR 90.471,01 vor. Die Vereinbarung über den Forderungsverzicht sieht vor, dass von der Gesellschaft bis zum 30.06.2012 noch realisierte Honorare auszukehren sind. Eine Überschuldung ist damit nicht mehr gegeben.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen nicht.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

SONSTIGE ANGABEN

Liquidator

Familienname Vorname ausgeübter Beruf

Grieger Maximilian Liquidator

ERGEBNISVERWENDUNG

Der Liquidator schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Jahresfehlbetrag EUR 69.068,16

wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnungen EUR 69.068,16

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2010

Hannover, 15.11.2011 gez. Maximilian Grieger

Der Jahresabschluss wurde durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 20.12.2011 festgestellt.

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