Frey GmbHLiquidiert
Heinrich-Drissner-Straße 2, 72178 Waldachtal, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sanja Schmid seit 8.3.2024 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft nach Ingeborg Liese Schmid | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Frey GmbHCarlsbergJahresabschluss zum 31. Dezember 2010Handelsbilanz zum 31.12.2010A K T I V A
AnhangGrundlagen und MethodenVorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt. Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet. Abweichungen gegenüber dem VorjahrBei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. B i l a n z i e r u n g s - u n d B e w e r t u n g s m e t h o d e n Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert. Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:
Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt. Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt. Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen eingestellt. Basis der Bewertung sind versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes. Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus. Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen. Angaben zur BilanzP e n s i o n s r ü c k s t e l l u n g e n Grundlage der Bewertung bildet das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-unit-credit-Methode). Berechnungsschema:
Die geänderte Bewertung der laufenden Pensionen erforderte eine Zuführung zur Pensionsrückstellung. Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen decken sich in vollem Umfang mit den erteilten Versorgungszusagen. B e t r a g d e r V e r b i n d l i c h k e i t e n m i t e i n e r R e s t l a u f z e i t ü b e r 5 J a h r e Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). I n a n s p r u c h n a h m e a u s H a f t u n g s v e r h ä l t n i s s e n Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. B e s c h l u s s ü b e r d i e V e r w e n d u n g d e s E r g e b n i s s e sDie Gesellschafterversammlung vom 29.02.2011 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung. A u s s c h ü t t u n g s s p e r r e Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro.
Carlsberg, den 29.02.2011 Sanja Frey, Geschäftsführerin |
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