Venbert Consulting GmbHLiquidiert

17179 Altkalen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 83510
Vorher
MAKROFINANCE Software GmbH
Eingetragen
7.7.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Die Durchführung von Dienstleistungen wie Schulungen, Beratungsdienstleistungen und ähnliches für das Finanz- und Risikocontrolling von Unternehmen, Kommunen und öffentlichen Einrichtungen sowie allgemeine Wirtschaftsberatung. Darüber hinaus Softwareherstellung, -verkauf und -vermietung sowie die Erteilung von Nutzungsrechten für Software und andere Rechte und Erzeugnisse insbesondere für das Finanz- und Risikocontrolling.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Berlin
34.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MAKROFINANCE Software GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 9.356,00 29.471,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6,00 6,00
II. Sachanlagen 9.350,00 29.465,00
B. Umlaufvermögen 39.338,43 50.501,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.679,71 25.593,70
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.658,72 24.908,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 300,05 1.310,62
Bilanzsumme, Summe Aktiva 48.994,48 81.283,45

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 36.725,68 39.118,84
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 34.500,00 34.500,00
II. Gewinnvortrag 4.618,84 -543,94
III. Jahresfehlbetrag 2.393,16 -5.162,78
B. Rückstellungen 6.604,00 9.715,86
C. Verbindlichkeiten 5.664,80 31.248,75
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.200,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 48.994,48 81.283,45

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde noch nicht durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

Vorräte

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 5.664,80

davon entfallen auf:

Steuern EUR 5.241,91

im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

Bewertungseinheiten nach § 254 HGB n.F. wurden nicht gebildet.

Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Venbert Michael Bankkaufmann Einzelvertretung

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mit Gesellschafterbeschluss vom 22. Juni 2011 wurde die vorgenannte Bilanz 2010 genehmigt und der in dieser Bilanz ausgewiesene Jahresfehlbetrag in Höhe von -2.393,16 € festgestellt.

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