Hitzblech-Markierung GmbHLiquidiert

58791 Werdohl, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 5293
Eingetragen
15.3.1990
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Fahrbahnmarkierungen aller Art und alle damit verbundenen Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Winfried Hagen
seit 13.3.2008
Geschäftsführer
Ingo Hitzblech
seit 7.3.2005
Geschäftsführer
Elisabeth Hitzblech
seit 6.12.2004
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
85.33%
Swarco Europe GmbHAUT
14.67%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Swarco Europe GmbH
Austria
150.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hitzblech-Markierung GmbH

Werdohl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Lagebericht

Angaben zum Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und zur Lage der Gesellschaft

Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2007

Im Jahr 2007 konnten wir die Umsatzerlöse geringfügig steigern. Insbesondere die Wettersituation in unserem Tätigkeitsgebiet hat eine höhere Umsatzsteigerung verhindert.

Unser Haupttätigkeitsgebiet ist die Fahrbahnmarkierung. Außerdem sind wir im Bereich Verkehrssicherung mit Stahlschutzwänden auf den Bundesautobahnen beschäftigt. Ein weiterer Tätigkeitsbereich ist der Maschinenbau für den eigenen Bedarf in unserer Niederlassung Saerbeck.

Ertrags- Vermögens- und Finanzlage

Die Umsatzerlöse stiegen um 2,5 %. Da aufgrund der Preissituation auf dem Markierungsmarkt die Margen immer einem besonderen Druck ausgesetzt sind, verminderte sich das Bruttoergebnis von 1.143 T€ auf 1.041 T€. Steigerungen bei den allgemeinen Verwaltungskosten und den sonstigen betrieblichen Aufwendungen standen höhere Erträge im sonstigen betrieblichen Bereich gegenüber. Diese Erträge resultierten im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verminderte sich von 710 T€ auf 617 T€. Die Steigerung im Steueraufwand ist auf die im Vorjahr vorgenommene Aktivierung des Körperschaftsteuerguthabens zurück zu führen. Der Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2007 wird mit 346 T€ ausgewiesen.

Die finanzielle Lage der Gesellschaft stellt sich wie in den Vorjahren sehr gut dar. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft mit 84,4 % der Bilanzsumme ist im Branchenvergleich überdurchschnittlich. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Bilanzsumme geringfügig vermindert, da die Steuerrückstellungen des Vorjahres ausgeglichen wurden. Die Liquidität des Unternehmens ist mit 1.398 T€ weiterhin sehr gut. Es können alle Verbindlichkeiten aus dieser Liquidität sofort bedient werden. Das Anlagevermögen unserer Gesellschaft hat sich erhöht, da zunehmend aus eigenen Mitteln investiert werden soll und die Anmietung von Anlagevermögen abgebaut werden soll.

Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Zum Bilanzstichtag 31.12.2007 standen 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem aktiven Arbeitsverhältnis zu unserem Unternehmen.

Wichtige Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2007 sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die für die Beurteilung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Hitzblech Markierung GmbH von wesentlicher Bedeutung wären.

Anzumerken ist, dass im Geschäftsjahr 2008 Herr Eberhard W. Hitzblech altersbedingt aus der Geschäftsführung ausscheiden wird. Sein Nachfolger wird Herr Winfried Hagen, ein langjähriger leitender Mitarbeiter des Unternehmens.

Chancen- und Risikobericht

Chancen- und Risikomanagement im Unternehmen

Die Geschäftsführung bekennt sich zu einer chancen- und risikobewussten Unternehmensführung, bei der die Sicherung des Fortbestands des Unternehmens und die Sicherheit der Arbeitsplätze der Mitarbeiter immer höchste Priorität hat. Durch die eingeführten und bewährten Regelungen zur Qualitätskontrolle nach den Anforderungen der ZTV-M (Eigenüberwachung) wird die Sicherung der Qualität unserer Leistungen kontinuierlich verbessert.

Risikopolitische Grundsätze

Die Erzielung eines wirtschaftlichen Erfolges ist zwangsweise mit Risiken verbunden. Risiken, die sich weder auf Kern- noch auf notwendige Unterstützungsprozesse beziehen, werden von der Gesellschaft grundsätzlich nicht eingegangen. Risiken im Kernbereich unserer Tätigkeit werden durch eine permanente Aus- und Fortbildung unserer Mitarbeiter und die zuvor angesprochene Qualitätskontrolle minimiert. Nicht vermeidbare Risiken werden soweit es wirtschaftlich sinnvoll ist, versichert.

Gesamtwirtschaftliche Risiken

Konjunkturelle Entwicklungen in unseren Kernmärkten können das Geschäft durch veränderte Kapazitätsauslastungen beeinflussen und sich sowohl positiv als auch negativ auf Umsatz und Unternehmensergebnis auswirken.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Aufgrund der guten Eigenkapitalausstattung und des hohen Bestandes an liquiden Mitteln sind die finanzwirtschaftlichen Risiken unseres Unternehmens von untergeordneter Bedeutung.

Externe Risken

Die hohe Abhängigkeit unseres Unternehmens von Aufträgen der öffentlichen Hand beinhaltet spezielle Risiken, die durch die Haushaltslage der Auftraggeber entstehen. Durch die Einführung der LKW-Maut hat sich hier jedoch eine gewisse Beruhigung eingestellt.

Rechtliche Risiken

Gesetzliche und regulatorische Risiken

Unsere Gesellschaft unterliegt aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit im Inland den nationalen Gesetzen und Bestimmungen. Änderungen von Gesetzen und Bestimmungen führen deshalb zu notwendigen Anpassungen des Leistungsangebotes.

Risiken aus Rechtsstreitigkeiten und Haftungen

Durch den Geschäftsbetrieb sind wir naturgemäß Ansprüchen Dritter ausgesetzt. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Gewährleistung. Zur Zeit sind aber keine Verfahren anhängig, die einen erheblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft haben könnten.

Personalrisiken

Der Einsatz von hoch motivierten und qualifizierten Mitarbeitern ist eine Grundlage für den Erfolg des Unternehmens. Aus diesem Grund haben unsere Mitarbeiter einen großen Stellenwert in der Gesellschaft. Die Mitarbeiterqualifikation wird durch geeignete Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen ständig verbessert.

Gesamtbeurteilung der Risikosituation

Hinsichtlich der in diesem Bericht erläuterten Risiken und der gegenwärtigen Geschäftsaussichten wurden keine Risiken identifiziert, die die finanzielle Stabilität oder die Rentabilität der Gesellschaft gefährden könnten. Im Geschäftsjahr 2007 bestanden für unsere Gesellschaft keine bestandsgefährdenden Risiken. Auch für die Zukunft sind aus heutiger Sicht keine Risiken zu erkennen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden oder die Ertrags-, Finanz und Vermögenslage wesentlich beeinträchtigen könnten.

Forschung und Entwicklung

Im Bereich Forschung und Entwicklung sind wir ständig mit der Verbesserung unserer Arbeitsabläufe beschäftigt. Zusammen mit den Herstellern von Markierungsstoffen versuchen wir neue Produkte zu entwickeln, um den gestiegenen Anforderungen im Bereich der Verkehrssicherheit gewachsen zu sein.

Prognosebericht

Bei den Umsatzerlösen für das Jahr 2008 gehen wir nur von geringen Steigerungen aus, die aber durch höhere Materialpreise wieder kompensiert werden. Im Personalbereich gehen wir von Lohnsteigerungen im Bereich von 2 % aus. Da unsere Leistungserbringung wetterabhängig ist, kann keine fundierte Aussage über den voraussichtlichen Geschäftsverlauf getätigt werden.

Insgesamt ist für das Jahr 2008 aber aufgrund der Erfahrungen in der Vergangenheit auch unter Berücksichtigung der Risiken mit einem auskömmlichen Ergebnis zu rechnen.

 

Werdohl, 28. Februar 2008

gez. Eberhard W. Hitzblech

gez. Ingo Hitzblech

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 842.347,71 704.250,14
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.194,50 5.771,50
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.194,50 5.771,50
II. Sachanlagen 838.153,21 698.478,64
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3,00 3,00
2. technische Anlagen und Maschinen 401.195,31 271.835,50
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 357.773,50 302.741,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 79.181,40 123.899,14
B. Umlaufvermögen 3.764.458,09 4.105.177,27
I. Vorräte 276.134,70 298.698,15
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 276.134,70 298.698,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.089.965,13 2.252.851,23
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.282.837,80 1.375.449,96
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 471.649,44 561.405,18
3. sonstige Vermögensgegenstände 335.477,89 315.996,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.398.358,26 1.553.627,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.543,92 2.665,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.610.349,72 4.812.092,41

Passiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 3.889.453,80 3.542.911,68
I. gezeichnetes Kapital 150.000,00 150.000,00
II. Gewinnvortrag 3.392.911,68 2.834.312,01
III. Jahresüberschuss 346.542,12 558.599,67
B. Rückstellungen 307.974,00 735.707,85
I. Steuerrückstellungen 0,00 206.895,85
II. sonstige Rückstellungen 307.974,00 528.812,00
C. Verbindlichkeiten 393.594,18 533.472,88
I. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 108.003,46 274.216,25
II. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 174.969,31 150.331,13
III. sonstige Verbindlichkeiten 110.621,41 108.925,50
davon aus Steuern 20.170,46 19.176,38
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 17.946,03 2.136,11
D. Rechnungsabgrenzungsposten 19.327,74 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.610.349,72 4.812.092,41

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2007 - 31.12.2007
EUR
1.1.2006 - 31.12.2006
EUR
1. Umsatzerlöse 1.371.154,24 1.298.877,84
2. Vertriebskosten 4.278,80 4.947,28
3. allgemeine Verwaltungskosten 662.026,12 577.462,19
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 127.332,16 47.711,00
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 43.975,21 45.252,99
davon aus verbundenen Unternehmen 24.959,42 29.465,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.205,89 3.506,91
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 617.286,48 710.503,45
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 246.766,75 131.832,68
9. sonstige Steuern 23.977,61 20.071,10
10. Jahresüberschuss 346.542,12 558.599,67

Anhang

Allgemeine Erläuterungen

(1) Aufstellung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB sowie der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde im Berichtsjahr erstmals - aufgrund der Einbeziehung in den Konzernabschluss der Swarco Group, Wattens (Österreich), und deren Gewinn- und Verlustrechnung - nach dem international vorherrschenden Umsatzkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlußstichtag wie im Vorjahr die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften bei der Aufstellung des Anhangs wurde Gebrauch gemacht.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

(2) Stetigkeit

Sämtliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert gegenüber dem Vorjahr beibehalten.

(3) Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert.

(4) Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt, die nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert werden.

Zugänge des Geschäftsjahres werden ausschließlich zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 410,00 € werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel in der Position "Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung" als Abgang ausgewiesen.

Die Abschreibungen werden bei Vermögensgegenständen für Neuzugänge ausschließlich nach der linearen Methode vorgenommen. Soweit für einzelne Vermögensgegenstände in den Vorjahren die degressive Abschreibungsmethode gewählt wurde, wurde diese grundsätzlich beibehalten. Eine Umstellung auf die lineare Methode erfolgt, sobald dies zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.

(5) Vorräte

Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren Tageswert bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

(6) Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Forderungen mit längerer Laufzeit als einem Jahr waren nicht vereinbart.

(7) Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt.

(8) Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

(9) Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahr 2007 ist in einer Anlage zum Anhang dargestellt.

(10) Von den sonstigen Rückstellungen entfallen auf

Rückstellungen für Gewährleistungen 144 T€
Tantiemen 64 T€
Urlaubsansprüche 70 T€
Übrige 30 T€

(11) Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2007

  Gesamt- Davon mit einer Restlaufzeit von
  betrag 1 Jahr >1<5 Jahren >5 Jahren
  EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten        
aus Lieferungen und Leistungen 108.074,86 108.074,86 0,00 0,00
gegenüber verbundenen Unternehmen 174.897,91 174.897,91 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 110.621,41 110.621,41 0,00 0,00
  393.594,18 393.594,18 0,00 0,00

Sämtliche Verbindlichkeiten sind nicht gesichert.

(12) Mitzugehörigkeitsvermerk

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in Höhe von 93 T€ aus Lieferungen und Leistungen entstanden. Die übrigen Beträge von 82 T€ gehören auch zu der Position "Sonstige Verbindlichkeiten".

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

(13) Bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens sind Angaben zum Materialaufwand gemäß § 275 Abs. 2 Nr. 5 HGB zu machen, der sich wie folgt gliedert:

a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und    
Betriebsstoffe und für bezogene Waren 4.157.440,34  
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 762.815,97 4.920.256,31
(14) Bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens sind Angaben zum Personalaufwand gemäß § 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB zu machen, der sich wie folgt gliedert:    
a) Löhne und Gehälter 1.687.719,08  
b) Soziale Abgaben 594.826,99 2.282.546,07
davon für Altersversorgung 6.006,45 €    

Sonstige Angaben

(15) Im Jahr 2007 wurden durchschnittlich 40 Arbeitnehmer beschäftigt. Darüber hinaus waren durchschnittlich zwei Auszubildende beschäftigt.

(16) Gemäß § 285 Nr. 14 HGB werden zum Mutterunternehmen des Konsolidierungskreises folgende Angaben gemacht:

Name: Swarco Holding AG

Sitz: Wattens, Österreich

Offenlegung: Landgericht Innsbruck, Firmenbuchnr. FN 60991

Organe

(17) Zum Geschäftsführer waren im Jahr 2007 bestellt:

Herr Eberhard W. Hitzblech, Neuenrade-Blintrop

Kaufmännischer Geschäftsführer

Herr Ingo Hitzblech, Werdohl

Technischer Geschäftsführer

 

Werdohl, den 28. Februar 200

Die Geschäftsführung

Eberhard W. Hitzblech

Ingo Hitzblech

Anlagespiegel zum 31. Dezember 2007

  Anschaffungskosten   Abschreibungen Buchwerte  
  01.01.2007 Zugänge Umbuchung Abgänge 31.12.2007 31.12.2007 31.12.2006
 
I.              
1. EDV-Software 12.116,57 630,71 0,00 0,00 8.552,78 4.194,50 5.771,50
II.              
1. Bauten auf fremden Grundstücken 106.140,65 0,00 0,00 0,00 106.137,65 3,00 3,00
2.Technische Anlagen und Maschinen 1.017.226,97 94.290,95 143.530,82 0,00 853.853,43 401.195,31 271.835,50
3. Andere Anlagen, Betriebs-              
und Geschäftsausstattung 1.086.419,83 200.959,20 0,00 82.874,46 846.731,07 357.773,50 302.741,00
4. Anlagen im Bau 123.899,14 98.813,08 -143.530,82 0,00 0,00 79.181,40 123.899,14
  2.333.686,59 394.063,23 0,00 82.874,46 1.806.722,15 838.153,21 698.478,64
  2.345.803,16 394.693,94 0,00 82.874,46 1.815.274,93 842.347,71 704.250,14

Berichtsprüfung

Bestätigungs-/Versagungsvermerk/Bescheinigungstext

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Nach dem abschließenden Ergebnis meiner Prüfung erteile ich dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007 der Hitzblech-Markierung GmbH, Werdohl, den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk:

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Hitzblech-Markierung GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Mönchengladbach, den 25. April 2008

Peter Koch, Wirtschaftsprüfer

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