Großhandel mit Blumen und Pflanzen
Hitzblech-Markierung GmbHLiquidiert
58791 Werdohl, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Winfried Hagen seit 13.3.2008 | Geschäftsführer |
Ingo Hitzblech seit 7.3.2005 | Geschäftsführer |
Elisabeth Hitzblech seit 6.12.2004 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 85.33% | |
Swarco Europe GmbH | 14.67% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hitzblech-Markierung GmbHWerdohlJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007LageberichtAngaben zum Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und zur Lage der Gesellschaft Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2007 Im Jahr 2007 konnten wir die Umsatzerlöse geringfügig steigern. Insbesondere die Wettersituation in unserem Tätigkeitsgebiet hat eine höhere Umsatzsteigerung verhindert. Unser Haupttätigkeitsgebiet ist die Fahrbahnmarkierung. Außerdem sind wir im Bereich Verkehrssicherung mit Stahlschutzwänden auf den Bundesautobahnen beschäftigt. Ein weiterer Tätigkeitsbereich ist der Maschinenbau für den eigenen Bedarf in unserer Niederlassung Saerbeck. Ertrags- Vermögens- und Finanzlage Die Umsatzerlöse stiegen um 2,5 %. Da aufgrund der Preissituation auf dem Markierungsmarkt die Margen immer einem besonderen Druck ausgesetzt sind, verminderte sich das Bruttoergebnis von 1.143 T€ auf 1.041 T€. Steigerungen bei den allgemeinen Verwaltungskosten und den sonstigen betrieblichen Aufwendungen standen höhere Erträge im sonstigen betrieblichen Bereich gegenüber. Diese Erträge resultierten im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verminderte sich von 710 T€ auf 617 T€. Die Steigerung im Steueraufwand ist auf die im Vorjahr vorgenommene Aktivierung des Körperschaftsteuerguthabens zurück zu führen. Der Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2007 wird mit 346 T€ ausgewiesen. Die finanzielle Lage der Gesellschaft stellt sich wie in den Vorjahren sehr gut dar. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft mit 84,4 % der Bilanzsumme ist im Branchenvergleich überdurchschnittlich. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Bilanzsumme geringfügig vermindert, da die Steuerrückstellungen des Vorjahres ausgeglichen wurden. Die Liquidität des Unternehmens ist mit 1.398 T€ weiterhin sehr gut. Es können alle Verbindlichkeiten aus dieser Liquidität sofort bedient werden. Das Anlagevermögen unserer Gesellschaft hat sich erhöht, da zunehmend aus eigenen Mitteln investiert werden soll und die Anmietung von Anlagevermögen abgebaut werden soll. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Zum Bilanzstichtag 31.12.2007 standen 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem aktiven Arbeitsverhältnis zu unserem Unternehmen. Wichtige Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2007 sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die für die Beurteilung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Hitzblech Markierung GmbH von wesentlicher Bedeutung wären. Anzumerken ist, dass im Geschäftsjahr 2008 Herr Eberhard W. Hitzblech altersbedingt aus der Geschäftsführung ausscheiden wird. Sein Nachfolger wird Herr Winfried Hagen, ein langjähriger leitender Mitarbeiter des Unternehmens. Chancen- und Risikobericht Chancen- und Risikomanagement im Unternehmen Die Geschäftsführung bekennt sich zu einer chancen- und risikobewussten Unternehmensführung, bei der die Sicherung des Fortbestands des Unternehmens und die Sicherheit der Arbeitsplätze der Mitarbeiter immer höchste Priorität hat. Durch die eingeführten und bewährten Regelungen zur Qualitätskontrolle nach den Anforderungen der ZTV-M (Eigenüberwachung) wird die Sicherung der Qualität unserer Leistungen kontinuierlich verbessert. Risikopolitische Grundsätze Die Erzielung eines wirtschaftlichen Erfolges ist zwangsweise mit Risiken verbunden. Risiken, die sich weder auf Kern- noch auf notwendige Unterstützungsprozesse beziehen, werden von der Gesellschaft grundsätzlich nicht eingegangen. Risiken im Kernbereich unserer Tätigkeit werden durch eine permanente Aus- und Fortbildung unserer Mitarbeiter und die zuvor angesprochene Qualitätskontrolle minimiert. Nicht vermeidbare Risiken werden soweit es wirtschaftlich sinnvoll ist, versichert. Gesamtwirtschaftliche Risiken Konjunkturelle Entwicklungen in unseren Kernmärkten können das Geschäft durch veränderte Kapazitätsauslastungen beeinflussen und sich sowohl positiv als auch negativ auf Umsatz und Unternehmensergebnis auswirken. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der guten Eigenkapitalausstattung und des hohen Bestandes an liquiden Mitteln sind die finanzwirtschaftlichen Risiken unseres Unternehmens von untergeordneter Bedeutung. Externe Risken Die hohe Abhängigkeit unseres Unternehmens von Aufträgen der öffentlichen Hand beinhaltet spezielle Risiken, die durch die Haushaltslage der Auftraggeber entstehen. Durch die Einführung der LKW-Maut hat sich hier jedoch eine gewisse Beruhigung eingestellt. Rechtliche Risiken Gesetzliche und regulatorische Risiken Unsere Gesellschaft unterliegt aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit im Inland den nationalen Gesetzen und Bestimmungen. Änderungen von Gesetzen und Bestimmungen führen deshalb zu notwendigen Anpassungen des Leistungsangebotes. Risiken aus Rechtsstreitigkeiten und Haftungen Durch den Geschäftsbetrieb sind wir naturgemäß Ansprüchen Dritter ausgesetzt. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Gewährleistung. Zur Zeit sind aber keine Verfahren anhängig, die einen erheblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft haben könnten. Personalrisiken Der Einsatz von hoch motivierten und qualifizierten Mitarbeitern ist eine Grundlage für den Erfolg des Unternehmens. Aus diesem Grund haben unsere Mitarbeiter einen großen Stellenwert in der Gesellschaft. Die Mitarbeiterqualifikation wird durch geeignete Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen ständig verbessert. Gesamtbeurteilung der Risikosituation Hinsichtlich der in diesem Bericht erläuterten Risiken und der gegenwärtigen Geschäftsaussichten wurden keine Risiken identifiziert, die die finanzielle Stabilität oder die Rentabilität der Gesellschaft gefährden könnten. Im Geschäftsjahr 2007 bestanden für unsere Gesellschaft keine bestandsgefährdenden Risiken. Auch für die Zukunft sind aus heutiger Sicht keine Risiken zu erkennen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden oder die Ertrags-, Finanz und Vermögenslage wesentlich beeinträchtigen könnten. Forschung und Entwicklung Im Bereich Forschung und Entwicklung sind wir ständig mit der Verbesserung unserer Arbeitsabläufe beschäftigt. Zusammen mit den Herstellern von Markierungsstoffen versuchen wir neue Produkte zu entwickeln, um den gestiegenen Anforderungen im Bereich der Verkehrssicherheit gewachsen zu sein. Prognosebericht Bei den Umsatzerlösen für das Jahr 2008 gehen wir nur von geringen Steigerungen aus, die aber durch höhere Materialpreise wieder kompensiert werden. Im Personalbereich gehen wir von Lohnsteigerungen im Bereich von 2 % aus. Da unsere Leistungserbringung wetterabhängig ist, kann keine fundierte Aussage über den voraussichtlichen Geschäftsverlauf getätigt werden. Insgesamt ist für das Jahr 2008 aber aufgrund der Erfahrungen in der Vergangenheit auch unter Berücksichtigung der Risiken mit einem auskömmlichen Ergebnis zu rechnen.
Werdohl, 28. Februar 2008 gez. Eberhard W. Hitzblech gez. Ingo Hitzblech BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Erläuterungen (1) Aufstellung des Jahresabschlusses Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB sowie der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde im Berichtsjahr erstmals - aufgrund der Einbeziehung in den Konzernabschluss der Swarco Group, Wattens (Österreich), und deren Gewinn- und Verlustrechnung - nach dem international vorherrschenden Umsatzkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlußstichtag wie im Vorjahr die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften bei der Aufstellung des Anhangs wurde Gebrauch gemacht. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (2) Stetigkeit Sämtliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert gegenüber dem Vorjahr beibehalten. (3) Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. (4) Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt, die nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert werden. Zugänge des Geschäftsjahres werden ausschließlich zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 410,00 € werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel in der Position "Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung" als Abgang ausgewiesen. Die Abschreibungen werden bei Vermögensgegenständen für Neuzugänge ausschließlich nach der linearen Methode vorgenommen. Soweit für einzelne Vermögensgegenstände in den Vorjahren die degressive Abschreibungsmethode gewählt wurde, wurde diese grundsätzlich beibehalten. Eine Umstellung auf die lineare Methode erfolgt, sobald dies zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. (5) Vorräte Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren Tageswert bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. (6) Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Forderungen mit längerer Laufzeit als einem Jahr waren nicht vereinbart. (7) Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. (8) Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz (9) Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahr 2007 ist in einer Anlage zum Anhang dargestellt. (10) Von den sonstigen Rückstellungen entfallen auf
(11) Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2007
Sämtliche Verbindlichkeiten sind nicht gesichert. (12) Mitzugehörigkeitsvermerk Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in Höhe von 93 T€ aus Lieferungen und Leistungen entstanden. Die übrigen Beträge von 82 T€ gehören auch zu der Position "Sonstige Verbindlichkeiten". Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung (13) Bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens sind Angaben zum Materialaufwand gemäß § 275 Abs. 2 Nr. 5 HGB zu machen, der sich wie folgt gliedert:
Sonstige Angaben (15) Im Jahr 2007 wurden durchschnittlich 40 Arbeitnehmer beschäftigt. Darüber hinaus waren durchschnittlich zwei Auszubildende beschäftigt. (16) Gemäß § 285 Nr. 14 HGB werden zum Mutterunternehmen des Konsolidierungskreises folgende Angaben gemacht: Name: Swarco Holding AG Sitz: Wattens, Österreich Offenlegung: Landgericht Innsbruck, Firmenbuchnr. FN 60991 Organe (17) Zum Geschäftsführer waren im Jahr 2007 bestellt: Herr Eberhard W. Hitzblech, Neuenrade-Blintrop Kaufmännischer Geschäftsführer Herr Ingo Hitzblech, Werdohl Technischer Geschäftsführer
Werdohl, den 28. Februar 200 Die Geschäftsführung Eberhard W. Hitzblech Ingo Hitzblech Anlagespiegel zum 31. Dezember 2007
BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextBestätigungsvermerk des AbschlussprüfersNach dem abschließenden Ergebnis meiner Prüfung erteile ich dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007 der Hitzblech-Markierung GmbH, Werdohl, den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk: Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Hitzblech-Markierung GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Mönchengladbach, den 25. April 2008 Peter Koch, Wirtschaftsprüfer |
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