Sun Telecom Germany GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 4091 FL
Eingetragen
13.6.2005
Branche
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Der internationale Großhandel mit Waren jeder Art, insbesondere elektronischen Waren im In- und Ausland.

Historie

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Management

NameRolle
Jan Werge Elgaard
seit 13.6.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sun Telecom Germany GmbH

Harrislee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4,50 261,40
I. Sachanlagen 4,50 4,50
II. Finanzanlagen 0,00 256,90
B. Umlaufvermögen 7.924,59 9.097,01
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.924,35 7.656,90
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,24 1.440,11
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 28.417,98 26.869,61
Bilanzsumme, Summe Aktiva 36.347,07 36.228,02

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 53.417,98 51.869,61
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 28.417,98 26.869,61
B. Rückstellungen 1.250,00 1.250,00
C. Verbindlichkeiten 35.097,07 34.978,02
Bilanzsumme, Summe Passiva 36.347,07 36.228,02

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt.

Die Rechnungslegung erfolgte nach Art und Umfang nach den für kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 Absatz 1 HGB) maßgeblichen Vorschriften. Teilweise wurden die Darstellungen freiwillig an die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften angepasst.

Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Artikel 67 Absatz 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit  (§ 252 Absatz 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.

Die Gesellschaft betreibt derzeit kein operatives Geschäft.


2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

1. Das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs-  bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens wurden unter  Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen  Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Für außerplanmäßige Abschreibungen bzw. Zuschreibungen bestand keine Veranlassung.

2. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet. Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr sind nicht enthalten.

3. Gegenüber der Gesellschafterin bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag in €
 
 
Ausleihung
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
34.453,99



4. Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

5. Die Bilanz ist unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt worden (§ 268 Absatz 1 HGB). In dem Posten "Bilanzverlust" in Höhe von € 53.417,98 ist ein Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von € 51.869,61 enthalten.

6. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

In diesem Zusammenhang ist auf Folgendes hinzuweisen: Die Umsatzsteuer-Sonderprüfung für die Quartale I. 2001 bis I. 2003 wurde, nach Schlussbesprechung innerhalb derer keine Einigung erzielt wurde, mit Prüfungsbericht vom 30. Dezember 2004 abgeschlossen. Die geänderten Steuerbescheide mit ausgewiesener Umsatzsteuernachforderung nebst Zinsen in Höhe von T€ 11.679 datieren auf den 17. bzw. 19. Januar 2005.

Der Jahresabschluss enthält keine diesbezügliche Rückstellung. Nach Einschätzung der Geschäftsführung fehlt der Umsatzsteuer-Nachforderung die für eine Bildung einer Rückstellung notwendige - hinreichende - Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme nach Abschluss eines außergerichtlichen Rechtsbehelfsverfahrens oder eines sich anschließenden Verfahrens vor dem Finanzgericht.

7. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Sonstige Pflichtangaben gemäß § 285 HGB

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt € 35.097,07 sowie die Restlaufzeit mehr als fünf Jahren € 0,00.

Geschäftsführer war im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr Jan Elgaard, Aarhus, DK (§ 285 Nr. 10 HGB).
  

 

Harrislee, den 31. Januar 2011

gez. Jan Elgaard

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