Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 114841
Vorher
E 4 TOPGuard & Security GmbH
Eingetragen
25.9.2018
Branche
Geld- und WertdienstePrivate Wach- und Sicherheitsdienste für VeranstaltungenSonstige private Wach- und Sicherheitsdienste
Gegenstand
die Verwaltung eigenen Vermögens, die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung sowie die Personalvermittlung und die erlaubnispflichtige Bewachung insbesondere nach § 34a GewO.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Claudia Ruf
seit 19.3.2019
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
WIAC GmbH & Co. KG
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

RWS Security GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen 241,00 1.093,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
II. Sachanlagen 241,00 1.093,00
III. Finanzanlagen
B. Umlaufvermögen 702.056,17 312.374,74
I. Vorräte
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 548.853,40 194.935,32
III. Wertpapiere
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 153.202,77 117.439,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.212,20 3.799,70
Summe Aktiva 705.509,37 317.267,44

PASSIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital 324.397,67 188.872,87
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 163.872,87 158.214,32
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 135.524,80 5.658,55
B. Rückstellungen 67.540,00 6.631,00
C. Verbindlichkeiten 313.571,7 121.763,57
D. Rechnungsabgrenzungsposten
Summe Passiva 705.509,37 317.267,44

Anhang zum 31. Dezember 2022

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung.

Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:

- Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

- Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz

- Angaben zur Gliederung des

- Jahresabschlusses

- Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

- Sonstige Angaben Angaben gem. § 264 Abs. 1a HGB

Die RWS Security GmbH hat Ihren Sitz in Frankfurt am Main. Sie wird im Handelsregister Frankfurt am Main unter der Nummer HRB 114841 geführt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:

1. Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe, Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis

2. Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB

3. Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten

4. angewandte Abschreibungsmethoden

5. Vorrätebewertung

6. Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Aufwendungen und Erträge sind auf das Geschäftsjahr periodengerecht abgegrenzt.

Forderungen

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt Forderungen enthalten keine Posten, deren Laufzeit ein Jahr übersteigt.

Verbindlichkeiten Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen bestanden nicht.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:

Herr Wolfgang Schwarz

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Jahresabschluss ergibt ein nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Der Jahresüberschuss beträgt 135.524,80 EUR einschließlich des zu berücksichtigenden Vortrags in Höhe von 163.872,87 EUR ergibt sich ein Betrag von 299.397,67 EUR, der zu verwenden ist.

Ein Betrag in Höhe von 0,00 EUR wird in die freie Rücklage eingestellt.

Über die Verwendung entscheidet die Gesellschafterversammlung.

Betriebsgröße

In § 267 HGB ist geregelt, welche Größenkriterien für die unterschiedliche Einstufung der Kapitalgesellschaften gelten. Dabei sind je nach erfolgter Einstufung in sogenannte, "kleine", "mittelgroße" und "große" Kapitalgesellschaften unterschiedlich ausgeprägte Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlusspflichtprüfung zu beachten. Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen, da die gesetzlich festgelegten Grenzwerte zum Bilanzstichtag noch nicht erreicht wurden.

 

Frankfurt am Main, den 21. Dezember 2023

gez. Claudia Ruf

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21. Dezember 2023

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