Alfred
Dietz GmbH
Ettlingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.11.2012 bis zum 31.10.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.10.2013
EUR |
31.10.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
3,00 |
3,00 |
| I.
Sachanlagen |
3,00 |
3,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
259.709,66 |
259.714,20 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
259.690,22 |
259.185,14 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
25.786,42 |
25.594,47 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
19,44 |
529,06 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
259.712,66 |
259.717,20 |
Passiva
|
|
31.10.2013
EUR |
31.10.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
68.615,53 |
70.035,17 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
102.258,38 |
102.258,38 |
| II.
Bilanzverlust |
33.642,85 |
32.223,21 |
| B.
Rückstellungen |
67.272,54 |
66.779,20 |
| C.
Verbindlichkeiten |
123.824,59 |
122.902,83 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
123.824,59 |
122.902,83 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
259.712,66 |
259.717,20 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf den Grundlage der
Gliederung-, Bilanzierungs- und Bewertungs- vorschriften
des Handelsgesetzbuches in der Fassung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurde
die Reglung des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Aufstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288
HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des
Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.
I. Gliederungsgrundsätze /
Darstellungsstetigkeit
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung ändert sich nicht gegen- über dem
Vorjahr.
II. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabg-renzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind, soweit gesetzlich nicht
anderes bestimmt ist, nicht mit Posten der Passivseite,
Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnung-
sabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufge- gliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft
zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens, für die Beschaffung des Eigenkapitals
und für den Abschluss von Versicherungsverträgen
wurde nicht bilanziert.
III. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres
überein, soweit dies nach dem
Bilanzrechtsmo-dernisierungsgesetz möglich war. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden soweit keine abweichende Reglung des BilMoG greift.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden. Die auf den vorhergehenden
Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden
beibehalten, soweit das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
nicht zwingend andere Bewertungsmethoden vorschreibt.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
1. Immaterielle Vermögensgegenstände
| • |
Immaterielle
Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.
|
2. Sachanlagen
| • |
Die
Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zur Anschaffungs-
oder Herstellungskosten abzüglich
planmäßiger Abschreibung bewertet.
|
| • |
Grundlage der
planmäßigen Abschreibung waren die
voraussichtlich Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes
|
| • |
Die Abschreibung wurde bei
beweglichen Anlagevermögen nach der linearen
Methode vorgenommen.
|
3. Finanzanlagen
| • |
Finanzanlagen sind nicht
vorhanden.
|
Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich
aus dem als Anlag beigefügten Anlagenspiegel.
4. Vorräte
| • |
Vorräte sind nicht
vorhanden
|
5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und
Sonstige Vermögensgegenstände
| • |
Die Forderungen, sonstige
Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden
grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
|
6. Rückstellungen
| • |
Die Rückstellungen wurden
in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages angesetzt. Notwendige
Kostensteigerungen wurden, soweit bekannt, in
üblicher Höhe berücksichtigt. Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen
Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahrwurden mit der
Restlaufzeit entsprechend von der Bundesbank
veröffentlichten durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben
Geschäftsjahre abgezinst.
|
7. Pensionsrückstellungen
8.
| • |
Die Pensionsrückstellung
wurde pauschal mit dem von der Bundesbank
veröffentlichten durchschnittlichen
Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer
angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt.
|
9. Verbindlichkeiten
| • |
Die Verbindlichkeiten wurden in
Höhe des nach vernünftigen
kaufmännischen Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages angesetzt.
|
IV. Währungsumrechnung
| • |
Im Jahresabschluss sind keine
Positionen enthalten, die auf fremde Währung
lauten oder ursprünglich auf fremde Währung
gelautet haben.
|
B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Pensionsverpflichtungen wurden nach
versicherungsmathematischer Methode nach dem
Teilwertverfahren ermittelt.
Die sonstigen Verbindlichkeiten
betragen EUR
123.824,59
Davon entfallen auf:
a. Steuern
EUR 0,00
b. im Rahmen der sozialen Sicherheit
EUR 0,00
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EUR
0,00.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch
Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind
beträgt EUR 0,00.
C. Sonstige Angaben
Angaben über Mitglieder der
Unternehmensorgane
Familienname
|
Vorname
|
Berufsbezeichnung
|
Vertretungsbefugnis
|
Berkner
|
Gunter
|
Kaufmann
|
Einzelvertreterberechtigung und von § 181
BGB befreit.
|
Dem Geschäftsführer wurde ein Darlehen
gewährt, das mit 0,75% verzinst wurde.
D. Ergebnisverwendung
Die Geschäftsleitung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschafter vor, das
Ergebnis
Gewinnvortrag /
Verlustvortrag
|
EUR
|
32.226,44 |
Jahresüberschuss /
Jahresfehlbetrag
|
EUR
|
1.416,41 |
Bilanzgewinn /
Bilanzverlust
|
EUR
|
33.642,8 |
wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung an die
Gesellschafter
|
EUR
|
|
Vortrag auf neue
Rechnung
|
EUR
|
33.642,85 |
Einstellung in die
Gewinnrücklage
|
EUR
|
|
Verrechnung mit
Verlustvortrag
|
EUR
|
|
Der Jahresabschluss wurde unter der
Berücksichtigung der von der Gesellschaftsführung
vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.06.2014 festgestellt.
Gunter Berkner, Elfriede Berkner
1. 75275 Ettlingen den 03.06.2014
Gunter Berkner
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