Großhandel mit Anstrichmitteln
Nopco Paper Technology GmbHLiquidiert
Marbacher Straße 114, 40597 Düsseldorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Nopco Paper Technology GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015I. Grundlagen der GesellschaftDie Gesellschafterin der Nopco Paper Technology GmbH ist die Nopco Paper Technology Holding AS mit Sitz in Drammen/Norwegen. Die Anteile der Gesellschafterin werden von der Nopco Paper Holding AS, Drammen/Norwegen gehalten. Geschäftsmodell Die Nopco Paper Technology GmbH entwickelt und vertreibt Hilfsmittel für die Anwendungsgebiete Zellstoff- und Papierherstellung sowie für die Aufbereitung von Altpapier. Die Herstellung der Verkaufsprodukte erfolgt durch die gruppeneigenen Produktionsbetriebe in Norwegen, Spanien und Finnland, aber auch durch Dritte. II. Wirtschaftsbericht1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Im abgelaufenen Geschäftsjahr war die Produktionsauslastung in der europäischen Papierindustrie weiterhin schwierig, insbesondere in den Sektoren der graphischen Papiere und im Zeitungsdruck. Damit ist ein unverminderter Preis- und Kostendruck verbunden. 2. Personal Insgesamt waren bei der Nopco Paper Technology GmbH im Jahresdurchschnitt 17 Mitarbeiter (Vorjahr 17 Mitarbeiter) beschäftigt. 3. Umweltschutz Einmal im Jahr findet ein Umweltaudit nach ISO 14001 statt. Es wurden in 2015 keine Abweichungen festgestellt. 4 . Geschäftsverlauf Die Nopco Paper Technology GmbH hat ihre Position als führender Hersteller von Flotationschemikalien in Zentraleuropa und im Vereinigten Königreich behauptet und konnte sogar ihre Marktposition trotz schwieriger Rahmenbedingungen ausbauen. Gegenüber dem Vorjahr ist der Absatz von 10.069 Tonnen auf 11.966 Tonnen sowie der Umsatz von T€ 11.640 auf T€ 13.354 gestiegen. III. Lage der Gesellschaft1. Vermögenslage Die Investitionen betrugen im Geschäftsjahr T€ 73. Die Kapitalrücklage wurde in Höhe von T€ 3.100 im Wege der Verrechnung mit Forderungen an die Gesellschafterin zurückgezahlt. Des Weiteren wurde eine Gewinnausschüttung in Höhe von T€ 282 vorgenommen. Unter Berücksichtigung des Jahresüberschusses verminderte sich das Eigenkapital von T€ 4.907 auf T€ 1.599. 2. Finanzlage Die Eigenkapitalquote verringerte sich zum aufgrund der Entnahme aus der Kapitalrücklage Bilanzstichtag auf 44 % (Vorjahr 74 %) der Bilanzsumme. 3. Ertragslage Das Rohergebnis im Berichtsjahr beträgt T€ 3.190 (Vorjahr T€ 2.802). Dies ist im Wesentlichen auf die verbesserte Marktposition im Bereich Recycling und Papierherstellung zurückzuführen. Die Marge blieb mit rd. 22 % nahezu unverändert zum Vorjahr. Das Jahresergebnis ist durch Konzernumlagen beeinflusst. Im Zusammenhang mit einem in 2013 abgeschlossenen Intercompany Agreement mit der Schwestergesellschaft Nopco Paper Technology AS Drammen/Norwegen wurden der Gesellschaft im Berichtsjahr Aufwendungen in Höhe von T€ 149 (Vorjahr Erträge T€ - 112) in Rechnung gestellt. Des Weiteren waren im Ergebnis des Vorjahres Umlagen-Gutschriften für vergangene Jahre in Höhe von T€ - 204 enthalten. Das Vorjahresergebnis war jedoch auch mit der restlichen Firmenwert-Abschreibung in Höhe von T€ 597 belastet. Wesentliche Ertragsbelastungen ergaben sich im Berichtsjahr durch Zuführungen zur Pensionsrückstellung in Höhe von T€ 395 (Vorjahr T€ 187) im Wesentlichen bedingt durch niedrigere Rechnungszinssätze im Vergleich zum Vorjahr. Diese Aufwendungen sind in der Gewinn- und Verlustrechnung wie folgt enthalten:
Der Jahresüberschuss beträgt im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 T€ 74 (Vorjahr Jahresfehlbetrag i.H. v. T€ 244). IV. NachtragsberichtNach dem Bilanzstichtag sind keine Besonderheiten eingetreten. V. Chancen- und RisikoberichtDie für 2015 prognostizierte Ergebnisverbesserung wurde im Geschäftsjahr 2015 erfüllt und es wird ein Jahresüberschuss von T€ 74 (Vorjahr Jahresfehlbetrag -T€ 244) ausgewiesen. Für das Geschäftsjahr 2016 rechnen wir damit unser Ergebnis von 2015 steigern zu können. Gründe für diese Annahme sind die Neuausrichtung unserer Verkaufsaktivitäten in Richtung Verpackungspapiere und die ersten Erfolge auf diesem Gebiet. Unser Ergebnis wird aber auch davon abhängen, inwieweit die Einführung einer Methode zur Bekämpfung von klebenden Verunreinigungen an der Papiermaschine weiter voranschreitet. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass sich die deutsche und europäische Papierindustrie, insbesondere im grafischen Sektor, kaum erholen wird. Für 2016 sehen wir weiterhin den Bereich Verpackung und Kartonagen als einen weiteren Wachstumsmarkt in der Papierindustrie. Das vorhandene Marktpotenzial wurde bisher nur zu einem sehr geringen Teil erschlossen. Erste erfolgreiche Produkteinführungen mit deren positiven Ergebnisauswirkungen werden für 2016 erwartet. Des Weiteren sind neue Produktionskapazitäten auf Kundenseite im Bereich Verpackungspapiere geplant. Auf Grund der Einbindung in den Nopco-Konzern sowie auf Grund unserer Tätigkeit als reine Vertriebsgesellschaft sehen wir kurz- und mittelfristig keine Risiken, die zu einer wesentlichen Ertragsbelastung oder Bestandsgefährdung führen können.
Düsseldorf, den 21. März 2016 Nopco Paper Technology GmbH Die Geschäftsführung Bernhard Nellessen Bilanz zum 31. Dezember 2015Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
Anhang 2015I. Allgemeine AngabenDie Nopco Paper Technology GmbH erfüllt zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2015 erstmals die Kriterien einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Rechtsfolgen des § 267 Abs. 4 HGB treten aber erst ein, wenn die Kriterien auf zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren erfüllt werden. Der Jahresabschluss wird daher weiterhin nach den Rechnungslegungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 2HGB und unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 276 und § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, im Anhang aufgeführt. II. Bilanzierungs- Bewertungs- und AusweismethodenDie immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich der kumulierten planmäßigen Abschreibungen bilanziert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear verrechnet. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten abzüglich Einzelwertberichtigungen angesetzt. Die kurzfristigen Forderungen in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtages bewertet. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten in fremder Währung sind ebenfalls mit dem Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtages bewertet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, ausgewiesen. Die aktiven latenten Steuern resultieren aus unterschiedlichen Wertansätzen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz bei den Pensionsrückstellungen sowie aus dem restlichen Verlustvortrag. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 3,89 % (Vorjahr 4,53 %) bewertet. Der Zinssatz entspricht dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre bei einer Restlaufzeit der Pensionsverpflichtungen von 15 Jahren. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,5 % und Rentensteigerungen von jährlich 1,5 % zugrunde gelegt. Die Verpflichtungen aus Pensionen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des zweckgebundenen, verpfändeten und insolvenzgesicherten Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Nicht dem Zugriff fremder Dritter entzogene Vermögensgegenstände werden mit dem beizulegenden Aktivwert bilanziert. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. III. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sind im Anlagenspiegel (siehe Anlage zum Anhang) dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 296 (Vorjahr T€ 514), aus Finanztransaktionen an die Muttergesellschaft Nopco Holding in Höhe von T€ 571 (Vorjahr T€ 777) und einem Darlehen an die Muttergesellschaft in Höhe von T€ 0 (T€ 2.400). Dieses Darlehen wurde im Rahmen der Rückzahlung der Kapitalrücklage (T€ 3.100) verrechnet. Die nicht dem zugriffsfreien Deckungsvermögen zurechenbaren nicht verpfändeten Rückdeckungsversicherungsansprüche wurden gem. § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB in Höhe des Aktivwerts von T€ 103 (Vorjahr T€ 91) angesetzt. Die verpfändeten Rückdeckungsversicherungsansprüche in Höhe des Zeitwerts von T€ 762 (Vorjahr T€ 711) wurden mit den Pensionsverpflichtungen saldiert. Die gesamten Anschaffungskosten der Rückdeckungsversicherungsansprüche betragen unverändert T€ 795. Der Betrag von T€ 63 (Vorjahr T€ 7) unterliegt grundsätzlich der Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB, allerdings beträgt das ausschüttungsfähige Eigenkapital zum 31. Dezember 2015 T€ 1.574 (Vorjahr T€ 4.882). Es handelt sich um den Ertrag aus der Bewertung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Wert oberhalb der Anschaffungskosten. 3. Aktive latente Steuern Der in der Bilanz ausgewiesene Posten "Aktive latente Steuern" resultiert aus temporären Differenzen bei den Pensionsrückstellungen (T€ 193) und dem restlichen Verlustvortrag (T€ 3). Die Berechnung der latenten Steuern erfolgte mit einem Steuersatz von 31,05 %. Der Betrag von unterliegt grundsätzlich der Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB. Allerdings beträgt das ausschüttungsfähige Eigenkapital zum 31. Dezember 2015 noch T€ 1.574. 4. Eigenkapital Die Gesellschaftsanteile an der Nopco Paper Technology GmbH sind im Rahmen der Umfinan-zierung bei der Muttergesellschaft Nopco Paper Technology Holding AS an die finanzierende isländische Bank verpfändet worden. Aus der Kapitalrücklage wurden im Berichtsjahr T€ 3.100 entnommen und im Wege der Verrechnung mit Forderungen an die Gesellschafterin verrechnet. Des Weiteren wurde eine Gewinnausschüttung in Höhe von T€ 282 vorgenommen. 5. Pensionsrückstellungen Rückstellungspflichtige Pensionsverpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 1.967 (Vorjahr T€ 1.887). Diese wurden mit Deckungsvermögen in Höhe von T€ 762 (Vorjahr T€ 711) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Als Deckungsvermögen wurden verpfändete Rückdeckungsversicherungen klassifiziert. Die Zinserträge aus dem Deckungsvermögen in Höhe von T€ 26 (Vorjahr T€ 23) wurden mit den Zinszuführungen in Höhe von T€ 86 (Vorjahr T€ 78) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert. Der sich ergebende Saldo von T€ 60 (Vorjahr T€ 55) ist im Finanzergebnis unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthalten. Der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände wurde mit Hilfe anerkannter Bewertungsmethoden bestimmt. Aus der Umstellung der Pensionsrückstellungen im Rahmen des BilMoG zum 1. Januar 2010 (BilMoG-Eröffnungsbilanz) ergab sich ein Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31. Dezember 2009 von T€ 512. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch und verteilt den Aufwand aus der Umstellung linear über einen Zeitraum von maximal 15 Jahren. Entsprechend wurden im Geschäftsjahr 2015 T€ 34 als außerordentlicher Aufwand erfasst. Die Unterdeckung beträgt danach zum 31. Dezember 2015 T€ 307. 6. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen für einen Rückabwicklungsfall einer Kundenlieferung (T€ 41) aus 2013, Mitarbeiterboni, für noch zu erteilende Gutschriften für Kundenboni sowie aus Prüfungs- und Beratungskosten. 7. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren wie im Vorjahr aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 106 (Vorjahr T€ 64). IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Gliederung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert. 2. Personalaufwand Dieser Posten enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von T€ 382 (Vorjahr T€ 209). 3. Zinserträge Darin sind T€ 69 (Vorjahr T€ 117) an Zinsen aus verbundenen Unternehmen enthalten. 4. Zinsaufwendungen Die Zinsaufwendungen in Höhe von T€ 59 enthalten den Saldo aus den Zinserträgen aus dem Deckungsvermögen (T€ 26) und den Zinszuführungen (T€ 85) für die Pensionsrückstellungen. 5. Sonstige betriebliche Erträge/Aufwendungen Diese Posten enthalten T€ 32 (Vorjahr T€ 49) Kursverluste und T€ 57 (Vorjahr T€ 19) Kursgewinne (Vorjahr T€ 19) aus Währungsumrechnung . V. Sonstige Angaben1. Haftungsverhältnisse Sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Gegenstände des Vorratsvermögens sind im Rahmen der Umfinanzierung bei der Muttergesellschaft Nopco Paper Technology Holding AS an die finanzierende isländische Bank im Rahmen eines Raumsicherungsvertrages als Sicherheiten hingegeben worden. Darüber hinaus wurden sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen als weitere Sicherheiten hingegeben. 2. Nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften sowie sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus Mietverträgen für Immobilien und aus Leasingverträgen betragen insgesamt T€ 308. Davon sind in 2016 T€ 154 und in 2017 T€ 154 fällig. Die Verträge wurden aus Finanzierungsgründen abgeschlossen. 3. Arbeitnehmerzahl Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (Angestellte), ohne Auszubildende und Geschäftsführer, beträgt 17 Mitarbeiter (Vorjahr 17 Mitarbeiter). 4. Geschäftsführung
5. Bezüge der Geschäftsführung Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 6. Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss der Nopco Paper Technology GmbH wird in den Konzernabschluss der Nopco Paper Holding AS, Drammen/Norwegen, die den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz (Drammen/Norwegen) dieser Gesellschaft beim örtlichen Handelsregister erhältlich (http://www.brreg.no/english/). 7. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Düsseldorf, den 21. März 2016 Nopco Paper Technology GmbH Die Geschäftsführung Bernhard Nellessen Entwicklung des Anlagevermögens in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Nopco Paper Technology GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 21. März 2016 PricewaterhouseCoopers
Frank Pattusch, Wirtschaftsprüfer ppa. Siegmund Stanowski, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde am 21. April 2016 festgestellt. |
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