Imo-Mono Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseHerstellung von nichtelektrischen Haushaltsgeräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Felix Deimel seit 30.12.2025 | Geschäftsführer |
Horst Steiger seit 15.12.2017 | Prokura |
Christian Deimel seit 8.1.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Westmark GmbHLennestadt-ElspeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens In 2023 konnten wir unsere Stellung im Markt halten und uns in der Branche behaupten. Unser Leistungsspektrum hat sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Wir produzieren und vertreiben weiterhin Küchenhelfer aus Aluminiumdruckguss sowie Haushalts-, Gastronomie- und Werbeartikel aus Metall und Kunststoff. Der daraus erzielte Umsatz ist in 2023 gegenüber dem Vorjahr deutlich angestiegen (+11,93 %). II. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang eigene Forschungen und Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte sowie Neueinführungen. III. Wirtschaftsbericht Aufgrund des gestiegenen Umsatzes und der gesunkenen Materialaufwandsquote konnte das Rohergebnis um T€ 3.180,8 auf T€ 22.861,9 gesteigert werden. Es wurde ein Jahresüberschuss von T€ 2.513,6 (Vj. T€ 2.479,5) ausgewiesen. Der im Vergleich zum Vorjahr annähernd konstant gebliebene Jahresüberschuss, trotz eines gestiegenen Rohergebnisses, hängt hauptsächlich mit den gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Vertriebsbereich zusammen. Die Personalaufwandsquote lag in Bezug auf das Rohergebnis um 3,9 % unter dem Vorjahresniveau. Real ist der Personalaufwand allerdings um T€ 313,3 gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind insgesamt um T€ 2.899,4 auf T€ 10.715,1 gestiegen. Grund hierfür sind hauptsächlich höhere Vertriebskosten im Onlinehandel. Die Abschreibungen lagen bei T€ 746,1, im Vorjahr waren es T€ 727,1. Die Bilanzsumme erhöhte sich geringfügig auf T€ 17.824,2 (Vj. T€ 17.684,0). Auf der Aktivseite konnten die Investitionen i. H. v. T€ 604,5 die Abschreibungen von T€ 746,1 sowie die Anlagenabgänge nicht ausreichend kompensieren, sodass sich das Anlagevermögen insgesamt um T€ 483,7 verringerte. Von den Investitionen entfielen T€ 228,8 auf immaterielle Vermögensgegenstände inkl. Anzahlungen, T€ 118,5 auf technische Anlagen und Maschinen, T€ 197,3 auf andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung und T€ 59,8 auf Anlagen im Bau. Die Position Vorräte nahm insgesamt ab. Stichtagsbedingt erhöhten sich die Kundenforderungen um T€ 1.211,1; sie beliefen sich zum Jahresende auf T€ 3.910,2. Die sonstigen Forderungen erhöhten sich auf einen Wert von T€ 351,0 (Vj .: T€ 247,8). Die liquiden Mittel verzeichneten eine Erhöhung um T€ 1.818,4 bzw. abzüglich eines Kontokorrentkontos um T€ 1.816,4. Dies ist insbesondere auf die gestiegenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Steuerverbindlichkeiten zurückzuführen. Da der Jahresüberschuss des Vorjahres zunächst zwar vollständig auf neue Rechnung vorgetragen wurde, jedoch eine Ausschüttung i. H. v. T€ 7.500,0 erfolgte, verringerte sich das Eigenkapital im Geschäftsjahr um T€ 4.986,4. Mit der Summe von T€ 10.888,2 verringerte sich zudem die Eigenkapitalquote um 28,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr auf einen Wert von 61,1 %. Die sonstigen Rückstellungen verzeichneten keine wesentlichen Änderungen gegenüber dem Vorjahr. Die Lieferantenschulden stiegen stichtagsbedingt um T€ 152,6 auf T€ 727,7. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen erhöhten sich um T€ 2.885,4. Dies lag an der nicht vollständig zahlungswirksamen Ausschüttung. Die sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich, hauptsächlich aufgrund noch nicht gezahlter Steuern, auf T€ 2.896,5. Insgesamt ist der Stand der Verbindlichkeiten deutlich angestiegen. Bankverbindlichkeiten bestanden i. H. v. T€ 2,0. Die Liquiditätslage ist weiterhin zufriedenstellend. Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus insbesondere auf:
Obwohl der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um annähernd 12 % gesteigert werden konnte, verringerte sich das EBITDA um T€ 31,9. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt durchweg stabil und positiv. IV. Prognosebericht Wir arbeiten nach wie vor an der Erschließung neuer Marktanteile und an einer guten Kundenstruktur. Trotz der wirtschaftlichen Folgen des Krieges in der Ukraine und den ungünstigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen konnte in 2023 ein gegenüber dem Vorjahr leicht höheres Ergebnis erwirtschaftet werden. Für das Jahr 2024 rechnen wir mit einem positiven, jedoch niedriegeren Ergebnis. V. Chancen- und Risikobericht Die am Anfang des Jahres 2020 aufgetretene Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen sind größtenteils bewältigt. Allerdings kam im Februar 2022 der Ukraine-Krieg hinzu, der nach wie vor andauert, und dessen Auswirkungen die ohnehin angespannte gesamtwirtschaftliche Lage noch einmal verschärfte. Nachdem die Corona-Maßnahmen beendet wurden, läuft der stationäre Handel wieder weitestgehend auf dem Niveau vor der Pandemie. Der Onlinehandel hat sich in 2023 deutlich positiv entwickelt. In 2024 läuft er aktuell verhalten. Die Weitergabe von Kostensteigerungen, aufgrund der massiv gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise, u.a. durch den Ukraine-Krieg, gestaltet sich auf den großen Online-Verkaufsplattformen allerdings als sehr schwierig. Um dem Preisdruck entgegen zu wirken, werden inzwischen einige unserer Produkte nicht mehr auf den entsprechenden Verkaufsplattformen angeboten. Trotz der neuen Herausforderungen sind wir aufgrund unserer finanziell stabilen Situation und der eingeleiteten Maßnahmen zuversichtlich in 2024 ein deutlich positives Ergebnis zu verzeichnen. Mit unserer ständigen Produktentwicklung und verbraucherorientierten Sortimentserweiterung konnten wir unsere Markposition in den letzten Jahren deutlich stärken. Die strategische Aufstockung unserer personellen Ressourcen hat ebenfalls zu einer erhöhten Kundenbindung und zur Erschließung neuer Bezugsquellen beigetragen. Durch ein hohes Maß an Flexibilität in der Fertigung und Auftragssteuerung sowie ein gezieltes Kostenmanagement sind wir in der Lage, uns zeitnah auf veränderte Entwicklungen einzustellen. Es bleibt abzuwarten, inwieweit durch die ungünstigen Rahmenbedingungen weitere Anpassungen notwendig werden. Insgesamt sehen wir das größte Risiko in der Beschaffung von Energie und Rohstoffen. Hier kam es bereits durch die Corona-Pandemie in den letzten Jahren zu Lieferengpässen und deutlichen Preiserhöhungen. Durch den Ukraine-Krieg, der im Februar 2022 begann, wurde die Lage noch einmal deutlich verschärft. Noch ist unklar, ob wir die Preiserhöhungen in voller Höhe an unsere Kunden weitergeben können. Der demographische Wandel und der damit einhergehende Fachkräftemangel stellt auch für uns ein zunehmendes Risiko dar. Es wird zukünftig immer schwieriger werden geeignetes Personal am Markt zu rekrutieren. Die politisch getriebene Mindestlohnerhöhung erschwert zudem die Personalfindung. Ein weiteres Risiko besteht einkaufs- und vertriebsseitig in den Währungsschwankungen des US-Dollar. Mögliche Risiken liegen auch in der Schuldensituation einiger europäischer Länder und der damit einhergehenden Entwicklung des Euros. Diese beiden Effekte werden sich durch die wirtschaftliche Situation aufgrund des Ukraine-Kriegs weiter verstärken. Wir beobachten den Markt mit der gebotenen Sensibilität.
Lennestadt, 23. Mai 2024 Westmark GmbH Geschäftsführung gez. Christian Deimel gez. Alfred Habbel Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben Die Firma Westmark GmbH hat ihren Sitz in Lennestadt und wird beim Amtsgericht Siegen unter HRB 6072 geführt. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierung und Bewertung Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB erstellt und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Bewertung erfolgte nach den gesetzlichen Vorschriften sowie den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung. Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 II HGB auf. Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses wurde die Bilanz gem. § 265 V HGB auch bezüglich des Vorjahres um den Posten "Genossenschaftsanteile" ergänzt. Wesentliche Änderungen zum Vorjahr haben sich nicht ergeben. Anlagevermögen Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, werden sie vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert. Das erworbene Finanzanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten angesetzt und bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung um außerplanmäßige Abschreibungen vermindert. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und wurden entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 IIa EStG auf 5 Jahre abgeschrieben. Die Übernahme dieses nach rein steuerlichen Vorschriften gebildeten Pools in die Handelsbilanz ist aufgrund seiner untergeordneten Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zulässig. Umlaufvermögen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht mit einbezogen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen und das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Eigenkapital Das Eigenkapital wurde zum Nennwert ausgewiesen. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden noch nicht veranlagten Steuern. Rückstellungen werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. Die Bewertung der Rückstellungen für Archivierungskosten erfolgte unter Berücksichtigung zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen von 2,00 % p.a. und der Abzinsung mit dem Marktzinssatz nach § 253 II HGB. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Währungsumrechnung Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag. Angaben zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Bruttoanlagenspiegel zu entnehmen. Vorräte Die fertigen / unfertigen Erzeugnisse setzen sich zu € 543.129,63 aus unfertigen Erzeugnissen und zu € 1.629.361,92 aus fertigen Erzeugnissen und Waren zusammen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
* davon gegenüber Gesellschaftern €
0,00 (Vj. € 989.700,86).
Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die erwarteten Nachzahlungen für 2023. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
* davon gegenüber Gesellschaftern €
2.887.424,01 (Vj. € 0,00)
Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten Für die in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen lediglich Eigentumsvorbehalte in einem branchenüblichen Umfang. Sonstige Angaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Herren Christian Deimel und Alfred Habbel geführt. Vergütung der Geschäftsführung Auf die Angabe über die Höhe der Vergütung wird gemäß § 286 IV HGB verzichtet. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 234. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss von T€ 2.513,6 ab. Auf Vorschlag der Geschäftsleitung soll das Bilanzergebnis auf neue Rechnung vorgetragen werden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB Im Einzelnen bestehen Verpflichtungen für die folgenden Sachverhalte: Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen bzw. Gesellschaftern aus Pacht- und Lizenzverträgen mit einem Jahresvolumen von ca. T€ 2.271,0. Daneben existieren verschiedene Miet- und Wartungsverträge sowie Bike-Leasingverträge mit einem Jahresaufwand von ca. T€ 45,7. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.
Lennestadt, den 23. Mai 2024 Westmark GmbH Geschäftsführung gez. Christian Deimel gez. Alfred Habbel Anlagenspiegel vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir am 25. September 2024 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: An die Westmark GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Westmark GmbH, Lennestadt - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Westmark GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmens-tätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Lennestadt, 25. September 2024 audito
GmbH
gez. Dipl.-Kfm. Adam Waniczek, Wirtschaftsprüfer |
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