Elektro-GmbH SatowLiquidiert

18239 Satow, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 575
Eingetragen
6.9.1990
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Neuinstallation von Elektroeinrichtungen aller Art sowie die hierfür notwendigen Reparaturleistungen sowie der Bau von elektrischen Schaltschränken. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen und sich an solchen beteiligen. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen gründen. Darüber hinaus kann die Gesellschaft alle Geschäfte tätigen, die dem Gesellschaftszweckmittelbar oder unmittelbar dienen.

Historie

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Management

NameRolle
Bodo Welz
seit 6.4.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
68.00%
32.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Satow
34.000 DM
68.00%
Satow
16.000 DM
32.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro-GmbH Satow

Satow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 113.790,62 123.156,61
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 213,00 443,00
II. Sachanlagen 112.577,62 121.713,61
III. Finanzanlagen 1.000,00 1.000,00
B. Umlaufvermögen 170.336,22 125.862,79
I. Vorräte 66.227,32 14.386,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 66.680,36 67.593,98
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.725,20 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 37.428,54 43.882,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.549,15 2.152,90
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 31.289,40 19.390,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 322.965,39 270.562,87

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 538,00 538,00
III. Verlustvortrag 45.493,16 90.838,74
IV. Jahresfehlbetrag 11.898,83 -45.345,58
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 31.289,40 19.390,57
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 29.964,00 31.078,00
C. Rückstellungen 168.963,00 161.763,00
D. Verbindlichkeiten 124.038,39 77.721,87
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 60.694,66 70.208,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 322.965,39 270.562,87

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Beteiligungen des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt .

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren ermittelt.

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz: 6%

erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen: 0%

zugrunde gelegte Sterbetafel : "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck - Lizenz,

Heubeck-Richttafeln GmbH

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Schulden: EUR 300.502,00

Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte: EUR 147.785,00

Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte: EUR 147.785,00

verrechnete Aufwendungen: EUR 11.752,00

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 weist einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von EUR 31.289,40 aus.

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Die Geschäftsführung schätzt ein, dass eine positive Fortführungsprognose besteht.

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil wird beibehalten und fortgeführt. Er setzt sich wie folgt zusammen:

Vorschrift zur Bildung des Sonderposten mit Rücklageanteil: Wertansatz in EUR

Fördergebietsgesetz: EUR 26.964,00

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen in Höhe nicht.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, belaufen sich auf EUR 11.013,00.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 3.236,39.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

In den 'Sonstigen betrieblichen Erträgen' sind Erträge in Höhe von EUR 1.114,00 für die Auflösung des Sonderposten enthalten.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer

Familienname, Vorname, ausgeübter Beruf

Schmidt, Edwin, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss zum 31.12.2015 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 21.12.2016 festgestellt.

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2015

Satow, 21.12.2016, gezeichnet: Schmidt

(Ort), (Datum), (Unterschrift)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.12.2016.

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