Genius Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Timo Jung seit 2.2.2024 | Prokura |
Mitja Repac seit 22.4.2016 | Prokura |
Natalie Repac-Winkes seit 22.4.2016 | Prokura |
Cedomir Repac seit 29.1.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Genius GmbHLimburg a. d. LahnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2022A. Grundlagen des Unternehmens I. Geschäftsmodell Die Genius GmbH vertreibt über Teleshopping, Liveshopping sowie durch Produktplatzierungen auf eigenen als auch international anerkannten Plattformen sowie im stationären Handel Produkte aus den Bereichen Home, Kitchen, Lifestyle, Fitness und Freizeit sowie Schlafen. Die Produkte sind gekennzeichnet durch ein hohes Maß an Qualität und Verlässlichkeit und werden weitestgehend durch uns entwickelt und international bezogen. Geografischer Schwerpunkt unseres Vertriebs sind Deutschland und Europa, darüber hinaus die USA und Asien. II. Forschung und Entwicklung Ein hoher Grad an Innovationskraft und die Förderung der unternehmenseigenen Innovationskultur sind charakteristisch für die Gesellschaft. Die kontinuierliche Neu- und Weiterentwicklung von Produkten ist wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie. Insgesamt hat die Gesellschaft im Jahr 2022 rund T€ 951 (Vorjahr: T€ 1.262) für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Die Zahl der in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach Köpfen) betrug 6. B. Wirtschaftsbericht I. Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2022 geprägt von dem russischen Angriffskrieg, der seit dem 24. Februar 2022 in der Ukraine tobt. Er verursacht unsägliches Leid - und er verändert auch Deutschland. Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine zeigt gravierende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Die seit 2021 steigenden Preise für Energie, Lebensmittel und Konsumgüter belasten die Wirtschaft und die privaten Haushalte. Angesichts der hohen Preise haben viele Bürgerinnen und Bürger damit begonnen sich einzuschränken. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2022 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,8 % höher als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug das Wirtschaftswachstum 1,9 %. Trotz der nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 insgesamt gut behaupten. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2022 um 0,6 % höher. (Quelle: Statistisches Bundesamt) In der deutschen Wirtschaft waren im Jahr 2022 so viele Menschen beschäftigt wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Neue Jobs fanden die Menschen vor allem im Öffentlichen Dienst. Trotz Energiekrise, hoher Inflation und Materialknappheit hat die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland im Jahr 2022 ein Rekordniveau erreicht. Sie stieg um 589.000 oder 1,3 % auf rund 45,6 Millionen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der bisherige Höchststand von 45,3 Millionen Erwerbstätigen im Jahr 2019 wurde damit um rund 292.000 überschritten. Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte erhöhte sich im Jahr 2022 in jeweiligen Preisen um 7,0 % und somit weniger stark als die Ausgaben der privaten Haushalte. In der Folge sank die Sparquote gegenüber dem Vorjahr um knapp 4 Prozent auf 11,4 %. Die Sparquote der privaten Haushalte hat sich damit dem Niveau vor Corona angenähert. Festzustellen bleibt, dass durch die Pandemie der Strukturwandel hin zum Versandhandel verschärft wurde, was sich auch im Jahr 2022 gezeigt hat. II. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2022 Das in den vergangenen Jahren stabile Wachstum, das noch im Jahr 2020 trotz der weltweiten Corona-Pandemie durch die Weiterentwicklung unserer Kategorien elektronische Reinigungsgeräte und Schlafen sowie gezielt gesetzter Infomercials gesteigert wurde, konnte im Jahr 2021 und 2022 nicht fortgesetzt werden. Die auslaufende Pandemielage und gestiegene Inflation führten zu einer weiterhin zurückhaltenden Verbraucherstimmung. Dies führte zu einem Umsatzrückgang von 29 % zum Vorjahr. Trotz des Rückgangs lag der Umsatz aber noch über dem Niveau von vor der Corona-Pandemie. Ungeachtet der angespannten Lage konnten wir unseren Zielen gerecht werden und den Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz bieten. Allerdings sind im Personalbereich auch Einsparungen vorgenommen worden. Die Rohgewinnmarge stieg infolge eines geänderten Produktmixes sowie gesunkener Beschaffungskosten von 46,8 % auf 47,1 %. Der Rohgewinn reduzierte sich von T€ 44.672 im Vorjahr auf T€ 31.928 im Jahr 2022. Wesentlich geprägt durch den Verlust aus einem Immobilienverkauf von T€ 13.786 lag das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) mit T€ -17.337 deutlich unter dem Vorjahr. Die Leistungsindikatoren sind zusammengefasst in nachfolgender Ansicht dargestellt:
1) Umsatz abzüglich Materialaufwand 2) inklusive Geschäftsführung und Auszubildende Der deutliche zurückgehende Umsatz und Rohgewinn, ebenso wie die leicht steigende Rohgewinnmarge entsprechen damit der Vorjahresprognose. Auch das durch die vorgenannte Grundstückstransaktion beeinflusste negative EBIT steht in Einklang mit der Vorjahresprognose. III. Lage des Unternehmens a. Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft bewerten wir als gut. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich für stabil.
Die Aktivseite ist hauptsächlich durch die Verminderung des Anlage- und Vorratsvermögens geprägt. Das Anlagevermögen verringerte sich um T€ 16.601 und ist im Wesentlichen auf die Abgänge infolge des Immobilienverkaufs in Höhe von T€ 23.413 zurückzuführen. Das Vorratsvermögen baute sich im Jahr 2022 um rund 48,5 % ab. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich im Zuge gesunkener Umsatzerlöse um T€ 3.002 auf T€ 6.852. Im Gegeneffekt erhöhte sich der Bestand an liquiden Mitteln um T€ 725.
Die Gesellschaft verfügt zum 31. Dezember 2022 über ein Eigenkapital von insgesamt T€ 30.690 (Vorjahr: T€ 46.064). Zum Bilanzstichtag beträgt die Eigenkapitalquote damit 71,4 % (Vorjahr: 63,5 %). Der Rückgang des Eigenkapitals ist auf den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2022 zurückzuführen. Die höhere Eigenkapitalquote ergibt sich aus der infolge der Grundstückstransaktion deutlich gesunkenen Bilanzsumme. Der Anstieg der sonstigen Rückstellung um T€ 1.807 auf T€ 4.871 hängt mit den noch zu erwartenden Aufwendungen aus der Grundstückstransaktion zusammen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit Verkauf der Immobilien komplett abgelöst worden. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sanken in erster Linie infolge der verminderten Warenbeschaffungen um T€ 6.213 auf T€ 2.064. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen durch Aufnahme eines Lieferantendarlehens sowie einer Umgliederung negativer Kundensalden um T€ 2.722 auf T€ 5.048 gestiegen. b. Ertragslage
Die Ertragslage ist geprägt durch den bereits dargestellten Rückgang der Umsatzerlöse. Der Rohgewinn war in der Folge mit T€ 31.928 um T€ 12.744 niedriger als im Vorjahr. Der Personalaufwand verringerte sich in erster Linie aufgrund einer niedrigeren Mitarbeiterzahl gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.779. Der gestiegene Saldo aus sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Erträgen resultiert aus dem Verlust aus dem Immobilienverkauf und konnte nicht vollständig von den gesunkenen Werbeausgaben und gesunkenen Frachtkosten aufgefangen werden. Der um den Verlust aus dem Verkauf der Immobilien bereinigte Saldo beträgt T€ 25.969 und liegt damit um T€ 5.466 oder 17,4 % unter dem Vorjahr. Das um diesen außergewöhnlichen Verlust bereinigte EBIT beträgt T€ -3.551 und ist wegen des geringeren Umsatzvolumens gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgegangen. Der negative Ertragsteueraufwand von T€ 2.110 resultiert aus einem Verlustrücktrag. Die Gewinn- und Verlustrechnung schließt mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von T€ -15.373, was gegenüber dem Vorjahr einen deutlichen Rückgang von T€ 16.933 bedeutet, ab. Die Umsatzrendite nach Steuern lag damit bei -22,7 % (Vorjahr: 1,6 %). c. Finanzlage Die liquiden Mittel der Gesellschaft sind zum Stichtag um T€ 725 auf insgesamt T€ 9.259 gestiegen (21,5 % der Bilanzsumme). Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden zum Bilanzstichtag keine. Zu beachten ist, dass der Verkauf der Immobilie eine zahlungsunwirksame Transaktion darstellte, da der Verkaufspreis durch Übernahme der Kreditverbindlichkeiten beglichen wurde. Unsere Finanzlage ist insgesamt als solide zu bezeichnen. IV. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Im Jahresdurchschnitt waren 193 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Gesellschaft beschäftigt. Davon waren 175 fest angestellt (inklusive Geschäftsführung), 15 Auszubildende sowie drei Aushilfen. Die Mitarbeiterzahl verringerte sich im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr um 24 Personen. Die Gesellschaft legt großen Wert auf die Einhaltung von Qualitätsstandards und die Beachtung von Aspekten der Nachhaltigkeit. Dabei werden gesetzliche und normative Vorgaben für das Produkt- und Dienstleistungsgeschäft beachtet. Die Kundenzufriedenheit steht wie immer im besonderen Fokus der Geschäftsleitung. C. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Aufgrund des veränderten Konsumverhaltens und der Schwierigkeiten in der Warenbeschaffung werden wir nach den vorläufigen Zahlen für das Jahr 2023 voraussichtlich leicht sinkende Umsatzerlöse verzeichnen. Die Rohgewinnmarge wird im Jahr 2023 gegenüber dem Jahr 2022 ebenfalls leicht sinken. Bei einer leicht gestiegenen Kostenstruktur wird ein negatives EBIT bis zu 4,0 % der geplanten Umsatzerlöse erwartet. Die sinkende Kaufkraft infolge der hohen Inflation sowie der Ukraine-Krieg führen dazu, dass die Planung für das Jahr 2024 mit Unsicherheiten behaftet ist. Derzeit planen wir gegenüber dem Jahr 2023 mit leicht steigenden Umsätzen und bei einer leicht verbesserten Rohgewinnmarge mit einem leicht steigenden Rohgewinn. Das EBIT soll leicht positiv sein. Die Mitarbeiterzahlen sollen im Vergleich zum Jahr 2022 unverändert bleiben. II. Risiken Konjunkturelle Risiken Die führenden Institute haben ihre Konjunkturprognosen angesichts des schwierigen Umfelds gesenkt. Statt dem bislang erwarteten Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,3 % wird nun für das laufende Jahr ein Rückgang von 0,6 % vorhergesagt. Für 2024 wird wieder ein Wachstum erwartet, das mit 1,3 % aber schwächer ausfallen soll als im Frühjahr mit 1,5 % angenommen. 2025 soll es dann zu einem Plus von 1,5 % reichen. Die Inflationsrate dürfte demnach im laufenden Jahr 2023 bei 6,1 % liegen, 2024 aber deutlich auf 2,6 % fallen und 2025 dann noch einmal auf 1,9 %. Zum Vergleich: 2022 betrug die Inflationsrate in Deutschland noch 6,9 %. Dennoch soll der private Konsum künftig wieder die Konjunktur mit anschieben, weil die Kaufkraft der Verbraucher durch spürbare Lohnerhöhungen wieder zunehme. Der Krieg in der Ukraine sowie die Inflation mit der damit einhergehenden Kaufkraftschwächung stellen konjunkturelle Risiken dar, die sich negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken können. Branchenbezogene Risiken Der Wettbewerb am Markt ist vor allem durch eine zunehmende Konkurrenz von Anbietern in unserem Segment gekennzeichnet, die sich negativ auf unsere Rohgewinnmarge auswirken kann. Diesem Risiko werden wir durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Beschaffungsmarkt und Transport Während der Pandemie waren Liefer- und Transportschwierigkeiten aufgetreten. Ferner stellen die Besonderheiten des fernöstlichen Beschaffungsmarktes operative Risiken dar. Wir können jedoch auf der Beschaffungsseite auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Zudem werden verstärkt auch in Deutschland und in der EU Lieferanten als Partner aufgebaut. Währungsrisiken Die Waren werden mehrheitlich auf Basis des US-Dollars bezahlt, so dass Währungsschwankungen erhebliche Auswirkungen auf die Beschaffungskosten haben können. Soweit die erhöhten Bezugspreise nicht an die Kunden weitergegeben werden können, führt dies zu einem Absinken der Rohgewinnmarge. Diesem Risiko begegnen wir durch Währungskurssicherungsgeschäfte. Qualifiziertes Personal Die Gewinnung von qualifiziertem Personal im Zuge der demografischen Entwicklung stellt zunehmend ein Risiko dar, weil fehlendes Personal einer stabilen Auftragsabwicklung sowie einem Wachstum entgegenstehen. Als Reaktion engagieren wir uns in der betrieblichen Ausbildung. IT Risiken Eine stabile IT-Infrastruktur ist für unser Unternehmen unerlässlich. Der Ausfall dieser Systeme bzw. ein Angriff auf diese stellen daher für unser Unternehmen ein bedeutsames Risiko dar. Durch unsere IT-Sicherheit soll dieses Risiko minimiert werden. III. Chancen Als Chance sehen wir den nach unserer Einschätzung hohen Bekanntheitsgrad sowie die Qualität unserer Produkte. Dies stellt für uns die Grundlage für eine positive Geschäftsentwicklung dar. Eine weitere Chance sehen wir in der Erschließung und Ausweitung neuer Märkte. Dies betrifft sowohl die nationalen als auch die internationalen Märkte. Darüber hinaus sind diverse neue Produktreihen in verschiedenen Bereichen geplant. In der Pandemie sowie seit dem Ukraine-Krieg gab bzw. gibt es gesamtwirtschaftliche Lieferschwierigkeiten infolge unterbrochener Lieferketten. Durch unsere guten Beziehungen sind wir lieferfähig geblieben. Dies stufen wir als weitere Chance für eine positive Unternehmensentwicklung ein. D. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten sowie währungsbezogene Sicherungsgeschäfte (Laufzeitoptionsgeschäfte). Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Durch den Bezug von Handelswaren aus Fernost, die überwiegend auf US-Dollar-Basis beschafft und bezahlt wirden, bestehen Währungsrisiken, die den Geschäftsverlauf der Gesellschaft wesentlich beeinflussen können. Diese Risiken aus bestehenden Fremdwährungsverbindlichkeiten werden teilweise durch Kurssicherungsgeschäfte abgesichert. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jedes nennenswerte Handelsgeschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und eingänge vermittelt.
Limburg a. d. Lahn, den 13. Oktober 2023 gez. Cedomir Repac, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2022Genius GmbH, Limburg a. d. LahnI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Genius GmbH, Limburg a. d. Lahn, (Amtsgericht Limburg, HRB 1590), wurde nach den §§ 242 ff., 264ff. des HGB und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den in § 267 HGB angegebene Größenklassen um eine große Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren sowie bei Vorliegen einer voraussichtlich dauernden Wertminderung außerplanmäßig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich, soweit abnutzbar, nutzungsbedingter planmäßiger und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die folgenden (gruppeneinheitlichen) Nutzungsdauern vorgenommen:
Geringwertige Anlagegegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Berücksichtigung aller bekannten Risiken bewertet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Die Rückstellungen werden für alle ungewissen Verpflichtungen und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Dabei wird vorsichtig bewertet und alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr werden am Abschlussstichtag zum Stichtagskurs (Devisenkassamittelkurs) umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Stichtagskurs angesetzt, soweit die Entstehungskurse nicht niedriger waren (Niederstwertprinzip) oder höher lagen (Höchstwertprinzip). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Geschäften in Fremdwährung werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" erfasst. Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, so kann eine sich nach Saldierung insgesamt ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuern in der Bilanz angesetzt werden. Allerdings wird vom Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB kein Gebrauch gemacht und auf den Ansatz aktiver latenter Steuern in der Bilanz verzichtet. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich den im Vorjahr angewandten Methoden. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
2. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden wesentlichen Rückstellungsarten enthalten.
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:
2. Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung sowie periodenfremde Erträge und Aufwendungen
V. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus am Bilanzstichtag bestehenden Mietverträgen für Immobilien bestehen finanzielle Verpflichtungen in folgender Höhe:
2. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
3. Namen der Geschäftsführer Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr 2022 an:
4. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Im Laufe des Geschäftsjahres führte das Unternehmen die folgenden Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen durch:
Die nahestehenden Unternehmen stehen unter gemeinschaftlicher Führung. 5. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt T€ 67,1 und gliedert sich wie folgt:
6. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in voller Höhe zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Limburg a. d. Lahn, den 13. Oktober 2023 gez. Cedomir Repac, Vorsitzender der Geschäftsführung, President / CEO sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2023 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Genius GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Genius GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Genius GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Limburg a. d. Lahn, den 13. Oktober 2023 L.S.
gez. Udo Triesch, Wirtschaftsprüfer gez. Christian Wendt, Wirtschaftsprüfer |
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