GeDaWa
GmbH
Heidenrod
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
17.624,41 |
11.680,89 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
7.140,00 |
48,42 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
10.484,41 |
11.632,47 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
17.624,41 |
11.680,89 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
15.312,68 |
10.870,89 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-10.516,89 |
-10.516,89 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
14.483,11 |
14.483,11 |
| II.
Verlustvortrag |
3.612,22 |
0,00 |
| III.
Jahresüberschuss |
4.441,79 |
-3.612,22 |
| B.
Rückstellungen |
837,00 |
450,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.474,73 |
360,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
1.474,73 |
360,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
17.624,41 |
11.680,89 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits
oder dem Anhang anderseits besteht, wurde dieses Wahlrecht
aus Gründen der Übersichtlichkeit
grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang
ausgeübt.
B. Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich
gegenüber dem Vorjahr geändert. Gemäß
Artikel 66 Absatz 3 EGHGB sind die Vorschriften des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes (BilMoG) angewendet
worden. Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit
wurde die Darstellung des Vorjahres an die neue
Vorschriften angepasst.
I. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital
Die ausstehenden Einlagen wurden bei Gründung
von den Gesellschaftern nicht eingezahlt und eine
Anforderung ist bis heute nicht erfolgt. Ab dem
Kalenderjahr 2010 erfolgt die Darstellung des Eigenkapitals
im Jahresabschluss, gezeichnetes Kapital abzüglich der
ausstehenden Einlagen.
I. Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die
planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als
Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zugrunde gelegt.
Der Firmenwert wird innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben.
Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen
entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Bewegliche Anlagegüter werden grundsätzlich
degressiv im Rahmen der steuerlichen zulässigen
Sätze abgeschrieben. Auf die lineare Methode wird
übergegangen, sobald sie zu höheren
Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr
führt.
Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG
(volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter
im Jahr der Anschaffung) wird in vollem Umfang Gebrauch
gemacht. Die Anschaffungswerte werden im brutto
dargestellten Anlagenspiegel ausgewiesen.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen
ermittelte Wert von Gegenständen des
Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am
Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch
außerplanmäßigen Abschreibungen Rechnung
getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen
außerplanmäßigen Abschreibungen werden
rückgängig gemacht, soweit die Gründe
hierfür nicht mehr bestehen.
II. Umlaufvermögen
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu
durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips bewertet.
Die Handelswaren werden zu den Anschaffungskosten
unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu
durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese
umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den
Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich
aktivierungspflichtigen Material- und
Fertigungsgemeinkosten.
Für Bestandsrisiken werden ausreichende
Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte
erfolgt verlustfrei.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.
Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem
allgemeinen Kreditrisiko durch eine
Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend
Rechnung getragen.
III. Rückstellungen
Die Rückstellungen (Steuerrückstellungen
und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass
sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen
Rechnung tragen.
IV. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag passiviert.
C. Angaben zu Posten der Bilanz
I. Angaben zur Aktivseite
1. Anlagevermögen
Anlagevermögen ist nicht vorhanden.
2. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr.
II. Angaben zur Passivseite
1. Eigenkapital/Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 01.
Januar bis 31. Dezember 2010 in Höhe von €
4.441,79 zunächst mit dem bestehenden Verlustvortrag
der Vorjahre zu verrechnen und den verbleibende Betrag auf
neue Rechnung vorzutragen. Somit ergibt sich per 31.12.2010
ein Gewinnvortrag von insgesamt € 829,57.
2. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
D. Sonstige Angaben
I. Angaben über die Arbeitnehmer
Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)
Die Gesellschaft beschäftigte im
Geschäftsjahr keine Arbeitnehmer
II. Angaben zu den Organen der Gesellschaft
Zum Geschäftführer war während des
gesamten Geschäftsjahres bestellt:
Herr Dieter Bodenheimer, Kaufmann
Der Geschäftsführer ist
einzelvertretungsberechtigt. Der Geschäftsführer
ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die
Angabe der Gesamtbezüge des
Geschäftsführers.
Heidenrod, den 20.Oktober 2011
gez. Dieter
Bodenheimer
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Geschäftsführer
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.10.2011 festgestellt.
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