Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 24123
Eingetragen
22.4.2009
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Vermittlung und Ausführung als Generalunternehmer von Handwerksleistungen aller Art für Hausbau und - Erneuerung sowie die Erstellung von Werbeflächen an Gebäuden und der Handel mit Waren aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Bodenheimer
seit 22.4.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dieter Bodenheimer
65321 Heidenrod
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

GeDaWa GmbH

Heidenrod

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 17.624,41 11.680,89
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.140,00 48,42
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.484,41 11.632,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 17.624,41 11.680,89

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 15.312,68 10.870,89
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -10.516,89 -10.516,89
2. eingefordertes Kapital 14.483,11 14.483,11
II. Verlustvortrag 3.612,22 0,00
III. Jahresüberschuss 4.441,79 -3.612,22
B. Rückstellungen 837,00 450,00
C. Verbindlichkeiten 1.474,73 360,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.474,73 360,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 17.624,41 11.680,89

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang anderseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

B. Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr geändert. Gemäß Artikel 66 Absatz 3 EGHGB sind die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes (BilMoG) angewendet worden. Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit wurde die Darstellung des Vorjahres an die neue Vorschriften angepasst.

I. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

Die ausstehenden Einlagen wurden bei Gründung von den Gesellschaftern nicht eingezahlt und eine Anforderung ist bis heute nicht erfolgt. Ab dem Kalenderjahr 2010 erfolgt die Darstellung des Eigenkapitals im Jahresabschluss, gezeichnetes Kapital abzüglich der ausstehenden Einlagen.

I. Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zugrunde gelegt. Der Firmenwert wird innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben.
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden grundsätzlich degressiv im Rahmen der steuerlichen zulässigen Sätze abgeschrieben. Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt.
Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte werden im brutto dargestellten Anlagenspiegel ausgewiesen.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßigen Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

II. Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Handelswaren werden zu den Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.
Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

III. Rückstellungen

Die Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

IV. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

C. Angaben zu Posten der Bilanz

I. Angaben zur Aktivseite

1. Anlagevermögen

Anlagevermögen ist nicht vorhanden.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

II. Angaben zur Passivseite

1. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 01. Januar bis 31. Dezember 2010 in Höhe von € 4.441,79 zunächst mit dem bestehenden Verlustvortrag der Vorjahre zu verrechnen und den verbleibende Betrag auf neue Rechnung vorzutragen. Somit ergibt sich per 31.12.2010 ein Gewinnvortrag von insgesamt € 829,57.

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

D. Sonstige Angaben

I. Angaben über die Arbeitnehmer

Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr keine Arbeitnehmer

II. Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Zum Geschäftführer war während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:

Herr Dieter Bodenheimer, Kaufmann

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers.

Heidenrod, den 20.Oktober 2011

gez. Dieter Bodenheimer

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.10.2011 festgestellt.

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