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Vertumnus AGHockenheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz
AnhangVertumnus AG Hockenheim ANHANG zum 31. Dezember 2013 - Inhaltsübersicht - Erforderliche Angaben Angaben zur Generalnorm Angaben und Erläuterungen zur Gliederung und andere formelle Besonderheiten Allgemeine Angaben und Erläuterungen zur Bilanzierung und Bewertung Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Sonstige Pflichtangaben Erforderliche Angaben I. Angaben zur Generalnorm Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von allen größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 288, 326 HGB Gebrauch gemacht. Besondere Umstände ergaben sich nicht, die dazu führten, dass der Jahresabschluss, trotz Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild nicht vermittelt. II. Angaben und Erläuterungen zur Gliederung und andere formelle Besonderheiten 1. Darstellungsstetigkeit Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung der aufeinanderfolgenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen, wurde beibehalten. III. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zur Bilanzierung und Bewertung Gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB werden die auf die Posten der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angegeben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten sowie Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die planmäßigen Abschreibungen sind linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt worden. Darüber hinaus sind technischer Fortschritt und wirtschaftliche Veralterung gebührend berücksichtigt. Die Möglichkeiten der erhöhten - und Sonderabschreibungen wurden, soweit steuerlich zulässig, genutzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden nach § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben. Für außerplanmäßige Ab- bzw. Zuschreibungen bestand keine Veranlassung. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Spezielle Risiken wurden durch Bildung von Einzelwertberichtigungen angemessen berücksichtigt. Skontoverlust und Unverzinslichkeit der Forderungen wurden bei der Bemessung des Delkredererisikos berücksichtigt. Im Berichtsjahr waren Einzelrisiken nicht erkennbar. Die aktive latente Steuern wurden gemäß § 274 Abs. 1 S. 2 HGB nicht angesetzt. Für Rückstellungen wurden die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge angesetzt. Bei der Ermittlung der Steuerrückstellungen wurde der Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsleitung berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1. Angaben zu Restlaufzeiten von Forderungen Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben 1.334,00 EUR eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 2. Angaben zu Restlaufzeiten von Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten haben 90.000,00 EUR eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. V. Sonstige Pflichtangaben 1. Angaben über die Organe Die Gesellschaft hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr folgende Organe: Vorstände Andreas Kunze 01.01.2013 - 31.12.2013 Manfred Nouvel 01.01.2013 - 31.12.2013 Aufsichtsräte Arthur Peter Kunze (Vorsitzender) 01.01.2013 - 31.12.2013 Jürgen Nouvel 01.01.2013 - 31.12.2013 Silke Nouvel 01.01.2013 - 31.12.2013 2. Vorschlag über die Verwendung des Jahresergebnisses Es wird der Vorstandsversammlung vorgeschlagen den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Hockenheim, den 30. Juni 2014
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.12.2014. |
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