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Verigy Germany GmbHBöblingenJahresabschluss zum 31. Oktober 2009Inhaltsverzeichnis Lagebericht 2008/2009 Jahresabschluss 1. Bilanz zum 31. Oktober 2009 2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. November 2008 bis 31. Oktober 2009 3. Anhang 2008/2009 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. November 2008 bis 31. Oktober 2009Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Das Geschäftsjahr 2008/09 stand im Zeichen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Nachdem Rettungspläne und Stützungsmaßnahmen von Regierungen und Notenbanken ergriffen wurden, verbesserten sich Mitte des Jahres 2009 die Konjunkturdaten für die Weltwirtschaft erkennbar. Branchenentwicklung Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Chipindustrie, zu der auch das Halbleitertestgeschäft gehört, wieder. Während die Nachfrage im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres massiv zurückging, zeichnete sich im zweiten Halbjahr eine Erholung des Marktes ab. Geschäftsverlauf Die Gesellschaft betreibt im wesentlichen Auftragsforschung im Bereich der Halbleitermesstechnik. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Marketing für die hier entwickelten Produkte sowie das Erbringen von konzerninternen Dienstleistungen. Kosten, die im Rahmen der Entwicklung, des Marketings und sonstiger Dienstleistungen entstehen, werden im Konzern mit Aufschlag weiterberechnet. Desweiteren vertreibt die Gesellschaft alle Produkte sowie Dienst- und Werksleistungen des Verigy Konzerns an Kunden in Deutschland und Europa. In Anbetracht des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds sind die Umsätze der Verigy Germany GmbH im Geschäftsjahr 2008/09 deutlich zurückgegangen. Trotzdem ist es der Gesellschaft durch Kosteneinsparungsmaßnahmen gelungen, das Geschäftsjahr insgesamt erfolgreich abzuschließen. Ertragslage Die Umsatzerlöse im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen T€ 65.978 (i. Vj T€ 86.935) Der Auslandsanteil belief sich auf 96 % (i.Vj. 95 %). Der Anteil an konzerninternen Umsätzen lag bei 89 % (i. Vj. 79%). Der Umsatzrückgang in 2009 ist im Wesentlichen auf reduzierte Innenumsätze zurückzuführen. Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise wurden situativ die Personalkosten in Entwicklung, Marketing, Verwaltung und Vertrieb über Kurzarbeit und Reduzierung von anderen Budgetausgaben zurückgefahren. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge ist im Wesentlichen auf die Weiterbelastung der Kosten für Währungsabsicherung an die Muttergesellschaft und der Auflösung von Rückstellungen zurückzuführen. Somit konnte das operative Ergebnis für die Verigy Germany GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr im Vergleich zu 2008 deutlich verbessert werden. Aufgrund der Erholung unserer Finanzanlagen, die im Vorjahr abgewertet werden mussten, hat sich das Finanzergebnis von T€ -11.317 im Vorjahr auf T€ 5.294 verbessert. Nach Abzug von Ertragsteuern ergibt sich ein Jahresüberschuss von T€ 15.056 (i.Vj. Jahresfehlbetrag T€ -13.879) Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich von T€ 98.210 im Vorjahr auf T€ 100.594 leicht erhöht. Diese Erhöhung resultiert auf der Aktivseite der Bilanz aus einem starken Anstieg der sonstigen Ausleihungen und Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bei einem Rückgang der liquiden Mittel. Auf der Passivseite führte das Jahresergebnis zu einer Erhöhung des Eigenkapitals, während die Verbindlichkeiten insbesondere gegenüber verbundenen Unternehmen zurückgeführt wurden. Das Anlagevermögen ist vollständig durch Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital finanziert und die kurzfristigen Verpflichtungen durch kurzfristiges Vermögen abgedeckt. Finanzlage Die liquiden Mittel betragen zum 31.10.2009 T€ 9.665 und sind gegenüber dem Vorjahr mit T€ 24.486 deutlich gesunken. Diese Veränderung hängt überwiegend mit dem Anstieg der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen zusammen. Die Zahlungsfähigkeit während des Geschäftsjahres war jederzeit gesichert. Investitionen Die Investitionen im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen T€ 7.641 und haben sich gegenüber dem Vorjahr (T€ 5.203) deutlich erhöht. Diese Erhöhung beruht auf dem Anstieg der Finanzanlagen, während die Investitionen in Sachanlagen rückläufig waren. Ferner wurden im Geschäftsjahr 2009 Mietereinbauten nach ihrer Fertigstellung an den Verpächter veräußert. Mitarbeiter In der Verigy Germany GmbH waren zum Ende des Geschäftsjahres insgesamt 448 (i.Vj. 476) Mitarbeiter beschäftigt. Forschung und Entwicklung Der Aufwand für Forschung und Entwicklung betrug im Geschäftsjahr T€ 30.149 (i. Vj. T€ 36.483) Chancen & Risiken der zukünftigen Entwicklung Aufgrund des bei der Verigy Germany GmbH installierten Risikofrüherkennungssystems, werden Risiken fortlaufend überwacht. Falls erforderlich werden geeignete Korrekturmaßnahmen eingeleitet. Für die von der Verigy Germany GmbH erbrachten Dienstleistungen erhält die Gesellschaft die operativen Kosten mit Aufschlag erstattet. Der auf den Vertrieb entfallende Anteil finanziert sich aus der im Verkauf enthaltenen Marge. Die Verigy Germany GmbH ist damit in die Risiken des Verigy Konzerns eingebunden, ohne dass wesentliche eigene Risiken erkennbar sind. Die Verigy Germany GmbH ist in ein aktives und zentral gesteuertes Treasury-Management des Verigy Konzerns integriert, das Zins- und Währungsrisiken beobachtet und nach Bedarf individuell steuernd eingreift. Im Bereich der Wertpapieranlagen unterliegt die Verigy Germany GmbH den gängigen Marktrisiken aus Zinsveränderungen, Bonitätsrisiken der Emittenten sowie Kursrisiken an den Kapitalmärkten. Nach unserer Einschätzung bestehen derzeit keine Risiken, die den Bestand des Unternehmens gefährden können. Die Ausstattung der Gesellschaft mit Eigenkapital ist angemessen und die Liquidität ist gesichert. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres Im Februar 2010 ging die bisher an die Firma Flextronics ausgelagerte Produktion aus strategischen Gründen an die Firma Jabil über. Ansonsten ergaben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres. Aussichten für das Geschäftsjahr 2009 / 2010 Die Erholung der globalen Wirtschaft, die sich seit Mitte des Jahres 2009 abzeichnete, hat sich auch in 2010 im Bereich Halbleitertest positiv fortgesetzt. Die Verigy Germany GmbH hat die globale Finanz- und Wirtschaftskrise in 2009 gut überstanden. Das Auftragsvolumen ist im 2. Quartal sehr stark angestiegen. Das Entwicklungsbudget wurde inzwischen wieder auf das Niveau vor der Wirtschaftskrise hochgefahren um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Produkte in der nächsten Generation in 2011 und 2012 zu gewährleisten und weiter Marktanteile zu gewinnen. Wir erwarten, dass das Umsatzvolumen im Geschäftsjahr 2010 auf das Niveau des Geschäftsjahres 2008 angehoben wird. Die Ergebnisprognose liegt zwischen EUR 4,0 und 6,0 Mio. Für das Geschäftsjahr 2011 erwarten wir eine leichte Steigerung der Umsätze und des Jahresergebnisses. Bilanz zum 31. Oktober 2009Verigy Germany GmbH, BöblingenAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. November 2008 bis 31. Oktober 2009Verigy Germany GmbH, Böblingen
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. November 2008 bis 31. Oktober 2009Verigy Germany GmbH, Böblingen1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Verigy Germany GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben, die in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung bzw. wahlweise im Anhang erfolgen können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren gewählt worden. Der Kreis der verbundenen Unternehmen der Verigy Germany GmbH im Sinne des § 271 HGB erstreckt sich auf das oberste Mutterunternehmen, die Verigy Ltd., Singapur, und sämtliche Tochtergesellschaften dieses Mutterunternehmens. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der aus einem Asset Deal resultierende Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert und gemäß § 255 Abs. 4 HGB i.V.m. § 7 Abs. 1 S. 3 EStG über einen Zeitraum von 15 Jahren planmäßig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und soweit erforderlich außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Gegenstände des beweglichen Sachanlagevermögens werden überwiegend linear abgeschrieben. Den Abschreibungen liegen die steuerlich anerkannten Nutzungsdauern zugrunde. Für Neuzugänge erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Hierbei betragen die Nutzungsdauern bei technischen Anlagen und Maschinen sowie bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen drei und dreizehn Jahren. Geringwertige Wirtschaftgüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und deren Abgang fiktiv unterstellt. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjahren vorgenommene Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen. Die Vorräte werden zum niedrigeren Wert aus Anschaffungs- oder Herstellungskosten und Marktpreisen angesetzt, wobei bei der Bestimmung der Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Allgemeinen das Durchschnittswertverfahren zur Anwendung kommt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung von 1 % zu Forderungen Rechnung getragen. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden bei gegebener Aufrechnungslage miteinander verrechnet. Wertpapiere sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Börsenkursen bewertet. Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Rückzahlungsbetrag bilanziert. Bei der Bildung von Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen berücksichtigt. Pensionsverpflichtungen werden grundsätzlich zum steuerlichen Teilwert nach versicherungsmathematischen Methoden auf Basis eines Zinsfußes von 6 % errechnet. Der Berechnung werden die "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck (Köln 2005) zugrunde gelegt. Der so errechnete Teilwert betrug zum 31. Oktober 2009 T€ 32.282. Die Gesellschaft hat zur Sicherung ihrer Pensionsverpflichtungen gegen Insolvenz u.ä. eine Treuhandvereinbarung mit einem externen Treuhänder abgeschlossen. Gemäß dieser Vereinbarung hat die Gesellschaft Vermögen auf den Treuhänder in dessen Eigentum übertragen, das dieser ausschließlich für den Sicherungszweck verwenden darf. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Umrechnung von Guthaben bei Kreditinstituten sowie die Umrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten erfolgt zum Tageskurs am Bilanzstichtag. 3. Organe der Gesellschaft Als Geschäftsführer der Verigy Germany GmbH, Böblingen, waren im Geschäftsjahr 2008/2009 bestellt:
Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe zu den Gesamtbezügen. B. Erläuterungen zur BilanzI. Aktiva 1. Anlagevermögen Die Zusammensetzung des Anlagevermögens und die Entwicklung während des Berichtszeitraums sind aus dem angehängten Anlagespiegel ersichtlich. 2. Finanzanlagen Bei den sonstigen Ausleihungen des Finanzanlagevermögens handelt es sich um Sondervermögen, das zur Sicherung der Pensions- und Urlaubsansprüche der Berechtigten dient. Die Gesellschaft hat im Rahmen eines CTAs (Contractual Trust Arrangement) dem Verigy Trust e.V. die entsprechenden Kontokorrentkonten sowie Anlagedepots übertragen. Die Verwaltung des Vermögens obliegt dem Verigy Trust e.V. basierend auf Vorgaben der Gesellschaft. Zur Kompensation von Wechselkursschwankungen werden Währungssicherungsgeschäfte abgeschlossen. Die Sicherungsgeschäfte wurden nach der Methode Marked-to-Market bewertet. Die Marktwerte der Sicherungsgeschäfte zum Bilanzstichtag ergeben sich nach folgender Tabelle:
3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen weist ein Betrag von T€ 6.169 (i.Vj. T€ 0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 6.169 (i.Vj. T€ 0) sonstige Vermögensgegenstände (gewährtes Darlehen nebst Zinsen) und in Höhe von T€ 19.449 (i.Vj. T€ 7.589) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Hauptbestandteil der Forderungen resultiert aus den konzerninternen Umsätzen auf Basis der Intercompany Agreements. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind - wie im Vorjahr - keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr enthalten. Darüber hinaus beinhalten die sonstigen Vermögensgegenstände einen Steuererstattungsanspruch in Höhe von T€ 107 (i.Vj. T€ 4.828). II. Passiva 1. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital in Höhe von T€ 1.525 wird zu 100% von der Verigy (Netherlands) B.V., Amsterdam, Niederlande, gehalten. 2. Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage wurde unverändert fortgeführt. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus nicht genommenem Urlaub, Arbeitszeitkonten, Bonuszahlungen. 4. Verbindlichkeiten Die Angaben zu den Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachfolgender Tabelle:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von T€ 0 (i.Vj. T€ 6.270) sonstige Verbindlichkeiten (erhaltenes Darlehen nebst Zinsen) und in Höhe von T€ 1.432 (i.Vj. T€ 1.649) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. 5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich aus Mietverträgen in Höhe von T€ 15.877 (i.Vj. T€ 16.500) mit Laufzeiten bis 2016, sowie aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 420 (i.Vj. T€ 932) mit Laufzeitende zwischen den Jahren 2009 und 2012. Für Mietverträge fallen - über die genannten Laufzeiten - jährlich gleich hohe Beträge an. C. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungI. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse wurden in den folgenden Tätigkeitsbereichen erzielt:
Die Umsätze gliedern sich nach geographischen Märkten wie folgt:
II. Materialaufwand
III. Personalaufwand
IV. Abschreibungen Die planmäßige Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwerts über 15 Jahre erfolgt in Anlehnung an § 7 Abs. 1 S. 3 EStG. V. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf T€ 11.723 und beinhalten vorwiegend Aufwendungen für Miete, Entwicklungskosten, Fremddienstleistungen, Beratungsleistungen und Reisekosten. VI. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die sonstige Zinsen und ähnlichen Erträge enthalten Zinserträge von verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 67. VII. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten Zinsaufwendungen von verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 131. VIII. Periodenfremde Erträge / Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten solche von TEUR 1.642, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind; sie resultieren im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten periodenfremden Aufwendungen in Höhe von TEUR 452. IX. Finanzergebnis Im Berichtsjahr erfolgte bei den Finanzanlagen eine Zuschreibung von T€ 4.928 auf den gestiegenen Kurswert. D. Sonstige AngabenI. Mutterunternehmen Oberstes Mutterunternehmen ist die Verigy Ltd in Singapur. Die Verigy Ltd. erstellt den Konzernabschluss für die Unternehmen der Verigy Gruppe, in die auch die Verigy Germany GmbH eingeschlossen ist. II. Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2008/09 durchschnittlich 448 Arbeitnehmer (Vorjahr: 438).
Böblingen, den 29. April 2010 Hans-Jürgen Wagner Peter Jeckel Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. November 2008 bis zum 31. Oktober 2009Verigy Germany GmbH, Böblingen
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Verigy Germany GmbH, Böblingen, für das Geschäftsjahr vom 1. November 2008 bis 31. Oktober 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 30. April 2010 PricewaterhouseCoopers
Carolin Schütt, Wirtschaftsprüferin ppa. Birgit Pflumm, Wirtschaftsprüferin |
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