Berlin-Chemie Distributions GmbH

Glienicker Weg 125, 12489 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 108055
Eingetragen
25.6.2007
Branche
Großhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und AltenpflegebedarfHerstellung von pharmazeutischen Spezialitäten und sonstigen pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
- Forschung und Entwicklung, Handel, Vertrieb, Ein- und Verkauf und Bewer bung von Arzneimitteln, - Forschung und Entwicklung, Herstellung und Handel, Vertrieb, Ein- und Ver kauf und Bewerbung von Medizinprodukten, Diagnostika und sonstigen Gerä ten für medizinische Zwecke, - Erwerb sowie Veräußerung von Grundstücken nebst Zubehör, - Verwaltung von Gebäuden und Grundstücken im Hinblick auf die oben ange führten Tätigkeitsbereiche, - ferner Ausführung von Dienstleistungen im Hinblick auf die oben angeführten Tätigkeitsbereiche. Ausgenommen hiervon sind erlaubnispflichtige Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Heiko Schweigel
seit 5.5.2021
Geschäftsführer
Attilio Dr. Sebastio
seit 12.10.2016
Geschäftsführer
Karl Ulrich Kolland
seit 25.6.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Berlin-Chemie Distributions GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

Die Berlin-Chemie Distributions GmbH mit Sitz in Berlin wurde 2007 gegründet und ist eine Tochtergesellschaft der BERLIN-CHEMIE AG. Die Gesellschaft vertreibt Arzneimittel ausschließlich in Rumänien. Zum 1. Februar 2020 wurden die bisher durch die BERLIN-CHEMIE AG in Rumänien ausgeübten Geschäftsaktivitäten übernommen.

Der Konzernabschluss wird von der Muttergesellschaft A. Menarini Industrie Farmaceutiche Riunite s.r.l., Florenz/Italien, aufgestellt.

Geschäftsverlauf und wesentliche Ereignisse

Die Energiekrise, verursacht durch den Krieg im Nachbarland Ukraine, setzte sich in 2023 fort. Obwohl die rumänische Regierung im Winter 2022/2023 Preisobergrenzen für Heizgas und Strom einführte, verblieb die Inflation auf einem relativ hohem Niveau von 9,7 Prozent (Europäische Kommission, Economic Forecast for Romania). Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Rumänien verzeichnet 2023 eine Zunahme von 1,8 Prozent, gegenüber einem Wachstum von 4,8 Prozent in 2022. Der Währungskurs betrug am 31.12.2023 4,98 RON zum Euro, damit ist die Währung leicht entwertet im Vergleich zum 31.12.2022 (4,95 RON).

Der Umsatz der BERLIN-CHEMIE im rumänischen Apothekeneinzelhandel wuchs 2023 laut Marktdatenanbieter Cegedim um 16,1 Prozent in Euro. Unser Marktanteil beträgt Ende 2023 2,25 Prozent, und wir belegen Platz 14 im Ranking (Cegedim 12/2023). Die Gesellschaft erzielte einen Produktumsatz von 111,8 Millionen Euro, was eine Steigerung von 29 Prozent zum Vorjahr bedeutet.

Das Produkt Roteas (Edoxaban), ein antithrombotisches Mittel, konnte 2 Jahre nach seiner Einführung im Jahr 2023 einen Umsatz von 10,9 Millionen EUR generieren, mehr als das Doppelte des Vorjahres. Pramistar, ein neurologisches Produkt zur Behandlung von Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsmangel bei älteren Demenzpatienten, konnte eine Umsatzsteigerung von 5,5 Millionen EUR (29 Prozent) erreichen. Das Medikament wird zu 50 Prozent erstattet. Die eingeführte Preisobergrenze für Heizkosten hat sich positiv auf die Kaufkraft ausgewirkt und dies kam der Umsatzentwicklung dieses Produktes zu Gute. Bei dem Diabetesmedikament Siofor (Metformin) führten eine Preiserhöhung Mitte des Vorjahres und neu eingeführte Dosierungen zu einem höheren Umsatz von 5,6 Millionen EUR.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Umsatzerlöse von 111,8 Millionen Euro resultieren aus dem Verkauf von Arzneimitteln an die Tochtergesellschaft BERLIN-CHEMIE/A. MENARINI DISTRIBUTION ROMANIA SRL. Das Portfolio besteht zu ca. 88 Prozent aus verschreibungspflichtigen und zu ca. 12 Prozent aus OTC-Präparaten. Das größte Therapiesegment mit einem Anteil von 39 Prozent stellen Herz-Kreislauf-Therapeutika, gefolgt von Psychopharmaka mit 21 Prozent. Die Berlin-Chemie Distributions GmbH schloss das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung in Höhe von 3,3 Millionen Euro ab. Aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages mit der BERLIN-CHEMIE AG ist das Jahresergebnis ausgeglichen.

Die Aktiva der Gesellschaft betrugen zum Bilanzstichtag 108,1 Millionen Euro, davon sind 107,9 Millionen Euro Forderungen an verbundene Unternehmen. Das Anlagevermögen in Höhe von knapp 0,2 Millionen Euro besteht ausschließlich aus Beteiligungen an Tochtergesellschaften. Die Verbindlichkeiten betreffen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 108,1 Millionen Euro.

Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt über das mit der BERLIN-CHEMIE AG unterhaltene Verrechnungskonto. Vorhandene liquide Mittel werden im Rahmen des Cash-Poolings der MENARINI-Gruppe angelegt und marktüblich verzinst. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war während des gesamten Geschäftsjahres gegeben.

Im Geschäftsjahr 2023 übertrafen die Umsatzerlöse das Budget um 19 Prozent und die Gesellschaft verzeichnete insgesamt eine über den Erwartungen liegende positive Entwicklung.

Chancen und Risiken der künftigen Geschäftsentwicklung

Berlin-Chemie Distributions GmbH ist aus ihrer Geschäftstätigkeit heraus nur einer begrenzten Anzahl an Risiken ausgesetzt. Dabei handelt es sich ausschließlich um Risiken, die aus den operativen Tätigkeiten im rumänischen Markt entstehen.

Die Gesellschaft ist in das Risikomanagementsystem der BERLIN-CHEMIE AG eingebunden. Es ist Gegenstand des Risikomanagements und zugleich auch Bestandteil der Unternehmensführung, Risiken zu bewerten und abzuwägen, letztlich also kalkuliert einzugehen. In der operativen Umsetzung ist jeder Risikoverantwortliche als auch jeder einzelne Mitarbeiter aufgefordert, einen selbstverantwortlichen Umgang mit Risiken zu praktizieren, wobei die strikte Einhaltung aller gesetzlichen und internen Vorschriften oberster Grundsatz ist.

Unternehmensweit hat die Geschäftsführung die Verantwortung für Früherkennung und Steuerung von globalen Chancen oder den Bestand gefährdenden Risiken. Operatives Chancen- und Risikomanagement setzt aber auf dezentraler Ebene an, auf der diese zuerst identifiziert und erfasst werden. Deshalb berichten die dezentral tätigen Risikoverantwortlichen regelmäßig an die Geschäftsführung über Chancen und Risiken sowie über die ergriffenen Maßnahmen zur Nutzung von Chancen beziehungsweise der Verhinderung des Eintretens von Risiken oder der Minimierung möglicher Folgeschäden. Der Risikomanager berichtet darüber hinaus mindestens einmal pro Jahr über die Gesamtrisikosituation an die Geschäftsführung, bei Bedarf auch unterjährig zu aktuellen oder neu identifizierten Chancen und Risiken. Zentrale Bestandteile des Risikomanagementsystems sind Planungs- und Controllingprozesse, das Berichtswesen und das konzerninterne Ordnungs- und Regelwerk.

Kreditrisiken wie die reduzierte Werthaltigkeit von Forderungen werden durch das Forderungsmanagementsystem erfasst, bewertet und überwacht. Die bestehenden Sicherheiten, wie insbesondere Kreditversicherungsverträge, Akkreditive und Bürgschaften sowie Anzahlungen, werden regelmäßig überprüft und an den aktuellen Bedarf angepasst.

Branchenspezifische Risikofaktoren, die sich nachteilig auf die Ertragslage oder auf das Erreichen von Wachstumszielen der Gesellschaft auswirken können, ergeben sich aus der zunehmenden staatlichen Regulierung von Herstellung und Vertrieb der pharmazeutischen Produkte. Gleichfalls beeinflusst eine mögliche Umsetzung von einseitigen Kostensenkungsmaßnahmen im Gesundheitswesen die geschäftliche Entwicklung negativ. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend in Zukunft fortsetzen wird. Veränderungen im regulatorischen Umfeld unserer Absatzmärkte werden fortlaufend beobachtet und soweit erforderlich wird das Geschäftsmodell angepasst.

Chancen ergeben sich insbesondere aus der frühzeitigen Identifizierung, Bewertung und Ergreifung von Erfolgspotentialen im Markt. Ausgehend von der Analyse von gesamtwirtschaftlichen, regionalen und pharmamarktypischen Trends werden die identifizierten und bewerteten Chancen auf dem Markt wahrgenommen oder mittels neuer Produkte erschlossen.

Das Risikoprofil der Gesellschaft zeigt im Berichtsjahr unverändert eine Dominanz von politischen und regulatorischen Risiken.

Die Gesellschaft geht aus heutiger Sicht weiterhin davon aus, dass der Russland-Ukraine-Konflikt keine direkten Auswirkungen auf das Geschäft haben wird. Die Geschäftsleitung beobachtet die Lage kontinuierlich und ergreift gegebenenfalls geeignete Maßnahmen.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen der Berlin-Chemie Distributions GmbH keine Anhaltspunkte vor, dass einzelne Risiken oder die Zusammenfassung aller Risiken im Berichtszeitraum dem Bestand gefährden.

Ausblick

Für das Jahr 2024 wird in Rumänien eine leichte Erholung der Wirtschaftslage erwartet mit einem Wachstum von 2,9 Prozent gegenüber 2023 (Europäische Kommission, Economic Forecast for Romania).

Die Gesellschaft geht für 2024 von einem ähnlichen Umsatz aus wie im Vorjahr. Aufgrund des mit der BERLIN-CHEMIE AG bestehenden Dienstleistungsvertrages wird ein Jahresergebnis auf Vorjahresniveau erwartet.

 

Berlin, den 28. März 2024

Die Geschäftsführung

BILANZ zum 31.12.2023

Werte in TEUR

AKTIVA

Anhang 2023 2022
A. Anlagevermögen (1) 154 154
I. Finanzanlagen 154 154
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 154 154
B. Umlaufvermögen 107.956 44.648
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (2) 107.892 44.648
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 107.892 44.648
C. Rechnungsabgrenzungsposten (3) 64 0
108.110 44.802

PASSIVA

Anhang 2023 2022
A. Eigenkapital (4) 25 25
I. Gezeichnetes Kapital 25 25
II. Jahresüberschuss 0 0
B. Rückstellungen (5) 27 22
1. Sonstige Rückstellungen 27 22
C. Verbindlichkeiten (6) 108.058 44.755
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1 0
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 108.057 44.755
108.110 44.802

Gewinn- und Verlustrechnung vom 1.1.2023 bis 31.12.2023

Werte in TEUR

Anhang 2023 2022
1. Umsatzerlöse (7) 111.839 86.953
2. Sonstige betriebliche Erträge (8) 902 615
Gesamtleistung 112.741 87.568
3. Materialaufwand (9)
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 92.227 70.393
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen (10) 16.080 15.154
5. Erträge aus Beteiligungen (11) 499 2.263
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.274 76
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (12) 2.902 1.520
8. Ergebnis vor Steuern 3.305 2.840
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag (13) 10 242
10. Ergebnis nach Steuern 3.295 2.598
11. Aufgrund von Gewinnabführungsverträgen abgeführte Gewinne 3.295 2.598
12. Jahresüberschuss 0 0

Anhang 2023

Berlin-Chemie Distributions GmbH

Allgemeine Angaben

Die Berlin-Chemie Distributions GmbH hat ihren Sitz in Berlin und ist beim Amtsgericht Charlottenburg unter der Nummer HRB 108055 B registriert. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des HGB und des GmbH Gesetzes aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist gem. § 267 eine große Kapitalgesellschaft. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Die Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB.

Der klaren Darstellung wegen sind einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Diese Posten sind im Anhang gesondert ausgewiesen. Ferner sind die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke weitestgehend im Anhang aufgeführt.

Die Anteile der Gesellschaft werden zu 95 Prozent von der BERLIN-CHEMIE Aktiengesellschaft, Berlin und zu 5 Prozent von der STG Service-Touristik-Grundstücksverwaltung GmbH, Berlin gehalten.

Bilanzierung und Bewertung

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die keinen Betrag ausweisen, werden nicht angegeben.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um notwendige außerplanmäßige Abschreibungen unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips, ausgewiesen. Auf fremde Währung lautende Anschaffungskosten von Beteiligungen sind mit dem Kurs zum Anschaffungszeitpunkt umgerechnet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Kurzfristige Forderungen in fremden Währungen werden während des Geschäftsjahres zu Tageskursen gebucht und am Jahresende zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Forderungen in Fremdwährung und mit einer Laufzeit länger als ein Jahr sind unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips zum Tageskurs am Entstehungszeitpunkt oder zum Devisenkassamittelkurs bewertet.

Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden in angemessener Höhe berichtigt; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben und Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand oder Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das Eigenkapital ist zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des zu erwartenden Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Kurzfristige Verbindlichkeiten in fremden Währungen werden während des Geschäftsjahres zu Tageskursen gebucht und am Jahresende zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Verbindlichkeiten in Fremdwährung und mit einer Laufzeit länger als ein Jahr sind unter Berücksichtigung des Höchstwertprinzips zum Tageskurs am Entstehungszeitpunkt oder zum Devisenkassamittelkurs bewertet.

Bilanzerläuterungen

1 Anlagevermögen

Als Anlagevermögen sind Beteiligungen an Tochtergesellschaften von TEUR 154 (Vorjahr: TEUR 154) bilanziert.

Anschaffungs- und Herstellungskosten Stand 01.01.2023
TEUR
Zugänge
TEUR
Abgänge
TEUR
Stand 31.12.2023
TEUR
I. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 154 0 0 154
SUMME 154 0 0 154
Abschreibungen Stand 01.01.2023
TEUR
Zugänge
TEUR
Abgänge
TEUR
Stand 31.12.2023
TEUR
I. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0 0 0 0
SUMME 0 0 0 0
Buchwert Stand 31.12.2023
TEUR
Stand 31.12.2022
TEUR
I. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 154 154
SUMME 154 154
Name und Sitz der Gesellschaft Bilanzansatz
TEUR
Anteil am Kapital
%
Eigenkapital 31.12.2023
TEUR
Ergebnis 2023
TEUR
BERLIN-CHEMIE/A. MENARINI DISTRIBUTION GEORGIA LLC, Tbilissi 25 100 3.487 555
LLP Berlin-Chemie/A.Menarini Distribution Kazakhstan, Almaty 28 100 105 3
Berlin-Chemie / A. Menarini Slovakia s.r.o., Bratislava 25 100 1.331 293
Berlin-Chemie A. Menarini Distribution d.o.o. Beograd, Serbien 26 100 1.099 356
Berlin-Chemie/A. Menarini Distribution Ljubljana d.o.o., Ljubljana 25 100 577 265
BERLIN-CHEMIE/A. MENARINI DISTRIBUTION ROMANIA SRL, Bukarest 25 100 5.598 1.764

2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEUR 107.892 (Vorjahr: TEUR 44.647). Davon resultieren TEUR 41.593 (Vorjahr: TEUR 0) aus einem vom Gesellschafter ausgegebenen kurzfristigen Intercompany-Darlehen.

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

3 Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten wurden für im Voraus bezahlte Versicherungsleisten von TEUR 64 (Vorjahr: TEUR 0) gebildet.

4 Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt TEUR 25.

Auf der Grundlage des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages mit der BERLIN-CHEMIE AG vom 14. Dezember 2007 (Änderung vom 21.11.2011) wird das Jahresergebnis von 3.295 TEUR an die Gesellschafterin abgeführt.

5 Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen von TEUR 27 (Vorjahr: TEUR 22) wurden für die Prüfung und Veröffentlichung des Jahresabschlusses gebildet.

6 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten betragen TEUR 108.058 (Vorjahr: TEUR 44.755) und setzen sich zusammen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 0) und aus Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 108.057 (Vorjahr: TEUR 44.755).

Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin BERLIN-CHEMIE AG betragen TEUR 106.432 (Vorjahr: TEUR 43.104). Davon resultieren TEUR 48.468 aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr: TEUR 29.037), TEUR 54.669 aus kurzfristige Darlehen (Vorjahr: TEUR 11.469) und TEUR 3.295 aus der Ergebnisabführung (Vorjahr: TEUR 2.598).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

7 Umsatzerlöse

Gliederung nach Erzeugnissen 2023 2022
TEUR % TEUR %
Herz-Kreislauf-Therapeutika 46.467 41,6 27.605 31,7
Psychopharmaka 24.139 21,6 18.681 21,5
Antidiabetika 14.781 13,2 9.161 10,5
Analgetika/Antirheumatika 8.178 7,3 6.513 7,5
Magen-Darm-Therapeutika 6.509 5,8 5.534 6,4
Gerinnungshemmer 3.707 3,3 7.068 8,1
Urologika 3.693 3,3 4.130 4,7
Atemwegstherapeutika 3.631 3,2 6.534 7,5
Dermatologie & Ästhetische Dermatologie 623 0,6 1437 1,7
Sonstige 111 0,1 290 0,4
111.839 100,0 86.953 100,0

Die Umsätze werden ausschließlich in Rumänien erzielt.

8 Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 902 (Vorjahr: TEUR 615) bestehen wie im Vorjahr aus Kurserträgen.

9 Materialaufwand

2023
TEUR
2022
TEUR
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 92.227 70.393
92.227 70.393

10 Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von TEUR 16.080 (Vorjahr: TEUR 15.154) beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen für von verbundenen Unternehmen erbrachten Dienstleistungen (TEUR 15.359) und Aufwendungen aus Kursverlusten (TEUR 619, Vorjahr TEUR 572).

11 Erträge aus Beteiligungen

Die Erträge aus Beteiligungen beinhalten Dividenden von verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 499 (Vorjahr: TEUR 2.263).

12 Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsaufwendungen von TEUR 2.902 (Vorjahr: TEUR 1.520) sind vollständig Zinsaufwendungen gegenüber verbundenen Unternehmen.

13 Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag beinhalten Quellensteuer auf Dividende.

Globale Mindestbesteuerung

Aufgrund der Komplexität der Regelungen sowie der in vielen Ländern noch nicht endgültig abgeschlossenen Gesetzgebungsverfahren ist es zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht möglich, die genaue Höhe der zukünftigen Belastung verlässlich zu ermitteln. Die sich voraussichtlich in der Zukunft ergebende Belastung mit Mindeststeuern wurde daher auf Basis der zum Berichtsstichtag vorliegenden Informationen (historische Daten sowie Planungsrechnungen) untersucht. Die Gesellschaft erwartet, dass sich keine zusätzliche Belastung durch die Nachversteuerung nach den Regelungen des Mindeststeuergesetzes bzw. der lokalen Mindeststeuergesetze anderer Länder ergeben wird.

Sonstige Angaben

Mitarbeiter werden nicht beschäftigt.

Das Honorar für die Prüfungsgesellschaft für Abschlussprüfungsleistungen beträgt TEUR 30.

Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag lagen nicht vor.

Geschäftsführung

 

Karl Ulrich Kolland

Vorsitzender der Geschäftsführung der A. Menarini Research & Business Service GmbH

 

Heiko Schweigel

Leiter Commercial Center der International Division

 

Dr. Attilio Sebastio

Vorstandsmitglied Finanzen, Controlling, Informationstechnologie der BERLIN-CHEMIE Aktiengesellschaft

Die Geschäftsführer haben im Geschäftsjahr 2023 keine Bezüge der Berlin-Chemie Distributions GmbH erhalten.

Konzernabschluss

Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellen wird, ist die A. MENARINI Industrie Farmaceutiche Riunite srl, Florenz / Italien. Der Bericht ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich und wird offengelegt von der Camera di Commercio di Firenze.

Der Konzernabschluss der A. MENARINI Industrie Farmaceutiche Riunite srl wird als befreiender Konzernabschluss gemäß § 291 HGB im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die im Konzernabschluss angewandten Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden weichen nicht wesentlich vom deutschen Recht ab.

 

Berlin, den 28. März 2024

Dr. Attilio Sebastio, Geschäftsführer

Karl Ulrich Kolland, Geschäftsführer

Heiko Schweigel, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Berlin-Chemie Distributions GmbH, Berlin

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Berlin-Chemie Distributions GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Berlin-Chemie Distributions GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Berlin, den 31. Mai 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Laurent Griffoul, Wirtschaftsprüfer

ppa. Thomas Arthur Lang, Wirtschaftsprüfer

Die Gesellschafterversammlung der Berlin-Chemie Distributions GmbH hat den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 am 2. Juli 2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

8 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.