Murdersound Entertainment GmbH

22399 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 101390
Eingetragen
15.6.2007
Branche
Live-Musikspielstätten, Musikclubs und ähnliche soziokulturelle ZentrenMusikverlageVerwertungsgesellschaften zur Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten
Gegenstand
die kommerzielle Verwertung von Leistungsschutz- und urheberrechtlichen Nutzungsrechten (verlegerische Tätigkeiten), die Verwertung von Merchandiserechten sowie Online- und Multimediaauswertung, auch Live-Auftritte, insbesondere im Musikbereich

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Bahrdt
seit 15.6.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Spaldingstraße 47, 20097 Hamburg
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Murdersound Entertainment GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.148,05 1.242,05
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 996,05 996,05
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 996,05 996,05
II. Sachanlagen 152,00 246,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 152,00 246,00
B. Umlaufvermögen 104.989,51 100.302,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 100.090,54 97.925,60
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.223,73 7.302,04
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 46.426,11
3. sonstige Vermögensgegenstände 97.866,81 44.197,45
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.898,97 2.377,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 100,00 100,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 106.237,56 101.644,90

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 69.208,64 61.593,76
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 36.593,76 31.272,31
III. Jahresüberschuss 7.614,88 5.321,45
B. Rückstellungen 5.652,63 4.736,27
1. Steuerrückstellungen 52,63 736,27
2. sonstige Rückstellungen 5.600,00 4.000,00
C. Verbindlichkeiten 31.376,29 35.314,87
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 12.168,94 14.198,68
2. sonstige Verbindlichkeiten 19.207,35 21.116,19
davon aus Steuern 419,35 986,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 106.237,56 101.644,90

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR410,00) wurden gemäß §6Abs.6(2) Satz1EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres würden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

C.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Bahrdt Matthias Musiker / Künstler einzeln

D. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag EUR -3.492,32
Jahresüberschuss EUR 7.614,88
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR 0,00

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR 0,00
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 0,00
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR 0,00
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR 7.614,88

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 4.3.2025.

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