Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 90752
Eingetragen
12.4.1990
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrGüterbeförderung in der BinnenschifffahrtGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
Gewerblicher Güternahverkehr, Baggerbetrieb und Heizölhandel

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Agnes Biller
seit 29.1.2021
Prokura
Josef Biller
seit 29.1.2021
Geschäftsführer
Josef Biller
seit 6.11.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Josef Biller GmbH

Kochel a. See

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

nach dem kleinen Bilanzschema i. S. § 266 HGB

(Amtsgericht München HRB 90752)

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 1.419.647,57 1.221.373,00
III. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 7.329,00 9.336,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 632.901,08 530.626,74
- davon gegenüber Gesellschaftern EUR 89.277,19 / Vorjahr EUR 79.579,65
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 124.950,63 329.485,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.786,35 17.809,31
2.207.715,13 2.108.730,96

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
A. Eigenkapital EUR EUR EUR
I. Eingefordertes Kapital
● gezeichnetes Kapital 25.564,59
• ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital - 12.782,30 12.782,29 12.782,29
II. Gewinnvortrag 1.070.417,96 1.047.529,26
III. Jahresüberschuss 5.572,58 22.888,70
B. Rückstellungen 484.438,00 627.647,80
C. Verbindlichkeiten 634.504,30 397.882,91
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 624.901,41 / Vorjahr EUR 267.292,71
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 9.602,89 / Vorjahr EUR 130.590,20
- davon gegenüber Gesellschaftern EUR 0,00 / Vorjahr EUR 0,00
- davon aus Steuern EUR 41.407,31 / Vorjahr EUR 6.407,91
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 131.771,23 / Vorjahr EUR 0,00
2.207.715,13 2.108.730,96

ANHANG

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Ziffer 1 HGB)

Der Jahresabschluss der Firma Josef Biller GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Aufstellung der Bilanz erfolgte nach dem großen Bilanzschema des § 266 HGB. Die Offenlegung der Bilanz ist nach dem kleinen Bilanzschema i. S. § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB vorgesehen, da es sich bei der Gesellschaft im Geschäftsjahr um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. § 267 HGB handelt.

Die Bewertung der erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und der erworbenen Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten, wobei bei den Vermögensgegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, die Anschaffungskosten um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert worden sind. Der angewandte Abschreibungsplan entspricht den steuerlich zulässigen degressiven bzw. linearen Abschreibungsvorgaben, wobei keine Unterschiede zwischen steuerlicher und handelsrechtlicher Nutzungsdauer unterstellt werden können. Von der steuerlichen Bewertungsfreiheit für geringwertige, selbständig nutzungsfähige, bewegliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00, die im Zugangsjahr voll abgeschrieben werden können, wurde auch in der Handelsbilanz in vollem Umfang Gebrauch gemacht, da dies den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung nicht widerspricht. Außerplanmäßige Abschreibungen waren im Geschäftsjahr nicht erforderlich.

Auf die Aufstellung eines Anlagengitters wurde wegen bestehender Befreiungsvorschriften im Geschäftsjahr verzichtet.

Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet, wobei teilweise Schätzungen erforderlich waren.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um erforderliche Einzelwertberichtigungen und einen Pauschalbewertungsabschlag für Zinsverlust und Ausfallrisiko in Höhe von 1 % angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände, der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten (Nominalwert) bewertet. In den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltene Ansprüche aus Lebensversicherungen zur Rückdeckung der zugesagten Pensionsverpflichtungen wurden in Höhe des bestätigten Guthabens aus dem Versicherungsvertrag ausgewiesen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden für vorausbezahlte Versicherungsbeiträge, Kfz- Steuern, Werbekosten und Inserate zeitanteilig zum Nominalwert ausgewiesen.

Rückstellungen wurden für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Andere Rückstellungen erschienen nicht erforderlich. Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurden nach dem Teilwertverfahren bei einem Rechnungszins von 1,82 % / Vorjahr 1,78 % ohne Berücksichtigung eines Rententrends unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. K. Heubeck bewertet (unterlegt mit Gutachten der Bayern-Versicherung).

Der nach § 253 Abs. 6 HGB auszuweisende Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangen zehn Geschäftsjahren (EUR 473.838,00) und dem Ansatz des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (EUR 478.970,00) beträgt EUR 5.132,00 (Ausschüttungsverbot).

Die sonstigen Rückstellungen wurden in ausreichender Höhe nach kaufmännischen Gesichtspunkten bemessen.

Latente Steuerbelastungen wurden bei der kleinen Kapitalgesellschaft i. S. § 267 HGB nicht als Steuerrückstellung ausgewiesen, da nach Saldierung von latenten Steuerbelastungen mit latenten Steuerentlastungen eine latente Steuerentlastung verbleibt.

Die latenten Steuern ergeben sich wie folgt:

Steuerbelastung:

höhere Aktiva in HB
Sachanlagen (Investitionsabzugsbetrag) EUR 3.523,00
hieraus latente Steuerbelastung 30 % EUR 1.057,00

Steuerentlastung:

höhere Passiva in HB
Pensionsrückstellung EUR 183.789,00
(HB EUR 473.838,00; StB EUR 290.049,00)
hieraus latente Steuerentlastung 30 % - EUR 55.137,00
Steuerentlastung (saldiert) - EUR 54.080,00

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Angaben zu Haftungsverhältnissen gem. § 251 HGB

Vertragliche Haftungen, die über die gesetzlichen Gewährleistungen und gesetzlichen Haftungen hinausgehen, bestanden im Geschäftsjahr nicht.

Angaben zu den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten § 285 Ziffer 1 HGB

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00
(Vorjahr EUR 0,00)
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte (insbesondere Eigentumsvorbehalte) gesichert sind, beträgt EUR 209.602,89
(Vorjahr EUR 293.090,20)

Angaben zu § 285 Ziff. 3a HGB

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz ersichtlich sind, sofern die Angaben für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, belaufen sich auf insgesamt ca. TEUR 138.000. Die finanziellen Verpflichtungen beinhalten den zum Abschlussstichtag bestehenden künftigen Erfüllungsbetrag von Dauerschuldverträgen (= Mietverträge) bei frühestmöglicher Kündigung nach angenommenen 3 Jahren wegen Vertragsverhältnissen mit nahen Angehörigen.

Angaben zu § 285 Ziff. 7 HGB

Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr durchschnittlich 14 beschäftigte Arbeitnehmer.

Angaben zu § 285 Ziff. 31/32 HGB

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind außerordentliche periodenfremde Aufwendungen für nachzuentrichtende Lohnsteuern für Arbeitnehmer anlässlich einer Betriebsprüfung der Dt. Rentenversicherung für die Zeit vom 01.07.2016 bis 30.09.2021 in Höhe von EUR 33.987,80 enthalten.

Sonstiges

Auf die Aufstellung eines Lageberichts wurde aufgrund bestehender Befreiungsvorschriften im Geschäftsjahr aus verwaltungsökonomischen Gründen verzichtet.

Vorschlag für die Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den gesamten Bilanzgewinn (Gewinnvortrag + Jahresüberschuss) von EUR 1.075.990,54 zunächst in voller Höhe als Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Kochel am See, den 20.12.2024

gez.

Josef Biller sen. /

Josef Biller jun.

Die Geschäftsleitung

Feststellung des Jahresabschlusses / Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde in der ordentlichen Gesellschafterversammlung vom 20.12.2024 festgestellt. Der gesamte Bilanzgewinn von EUR 1.075.990,54 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

4 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.