Global Netcom GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 9980
Eingetragen
22.7.2002
Branche
Wiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die TelekommunikationErbringung von sonstigen InformationsdienstleistungenHerstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Gegenstand
Erbringung von Telefon-, Internet- und Servicedienstleistungen aller Art und aller damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Global Netcom GmbH

Güstrow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 7.651,00 26.908,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9,00 10.581,00
II. Sachanlagen 7.642,00 16.327,00
B. Umlaufvermögen 109.063,80 179.551,63
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 107.194,91 151.052,19
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 27.513,36 650,17
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.868,89 28.499,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 232,51 256,51
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 87.850,41 102.354,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 204.797,72 309.070,84

Passiva

   
  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 127.354,70 110.410,51
III. Jahresüberschuss 14.504,29 -16.944,19
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 87.850,41 102.354,70
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 89.415,10 125.418,29
C. Rückstellungen 3.620,70 4.300,00
D. Verbindlichkeiten 111.761,92 179.352,55
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 96.681,97 179.352,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 204.797,72 309.070,84

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Global Netcom GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 6, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der Abschluss wurde in EUR aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemeine Zusammenfassung

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt war. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsprosten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet.

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibung erfolgte zeitanteilig linear.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen zeitanteilig nach der linearen und degressiven Methode vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 Euro wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Darüber hinaus wurden keine zusätzlichen Abschreibungen nach steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen haben sich nicht ergeben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzung

Gemäß den Vorschriften des § 250 Abs. 1 HGB zur periodengerechten Zuordnung von Aufwendungen wurden Ausgaben, die das Folgejahr betreffen abgegrenzt.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen wurden gebildet, da aufgrund des erwirtschafteten Gewinns Steuernachzahlungen zu erwarten sind. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft ist zum Nennwert bilanziert.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

a) Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag lagen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse vor.

b) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Sonstige Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname ausgeübter Beruf
Syndikus Bernhard Rechtsanwalt

Peter Bernhard Syndikus

Veterinärstrasse 11

80539 München

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und allein vertretungsberechtigt.

Gesellschafter und ihre Beteiligung

NETFATHER GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Frank Dümpelmann, geschäftsansässig in 18273 Güstrow, Markt 32 mit Geschäftsanteilen von 25.000,00 EUR.

Ergebnisverwendung

Das Unternehmen hat im Jahr 2007 einen Jahresüberschuss in Höhe von 14.504,29 Euro erwirtschaftet. Der Gewinn wird vorgetragen.

 

Güstrow, den 09. Dezember 2008

Geschäftsführer

Bernhard Syndikus

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2007 - 31.12.2007

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 5.004,96 EUR.

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 5.004,96 EUR.

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten über fünf Jahre

1.1.2007 - 31.12.2007

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 15.079,95 EUR.

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR.

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