Hans Pfeiffer GmbH
Kleineisenbachstraße 39, 79877 Friedenweiler, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rudolf Pfeiffer seit 18.4.2006 | Geschäftsführer |
Ulrike Straub seit 18.4.2006 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 53.50% | |
| 31.50% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hans Pfeiffer GmbHFriedenweilerJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die Hans Pfeiffer GmbH mit Sitz in Friedenweiler ist ein Schwarzwälder Traditionsunternehmen und ist spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Präzisionsteilen mit hoher Fertigungstiefe. Der Vertrieb der produzierten Produkte findet in ganz Europa statt. Das Produktportfolio umfasst Armaturenteile, Hydraulik- und Pneumatikteile, Zahnräder, Schneckenräder in gehärteter und geschliffener Ausführung, Zahnstangen und Spindeln mit geräumter Innenverzahnung. Die Säulen des Erfolges bilden die 87 engagierten Mitarbeiter, ein stets moderner Maschinenpark sowie ein vorausschauendes und nachhaltiges Planen und Handeln. Die Hans Pfeiffer GmbH ist zertifiziert nach ISO 9001, ISO 140001 und ISO 5001. 2. Forschung und Entwicklung Für den Bereich Forschung und Entwicklung ist keine eigenständige Abteilung eingerichtet. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage war im Geschäftsjahr in Deutschland weiterhin geprägt von den Auswirkungen des Kriegs Russland-Ukraine dem Nahost-Konflikt und der daraus resultierenden instabilen weltpolitischen Lage. Das Bruttoinlandsprodukt ging gegenüber dem Vorjahr erstmalig um 0,3 % zurück. Wesentliche Rahmenbedingungen waren immer noch sehr hohe, wenn auch leicht fallende Material- und Energiepreise und ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Die deutsche Drehteileindustrie hat im Jahr 2023 weiterhin einen leichten Aufwärtstrend im Umsatz von 1,2 % nach 9,7 % im Vorjahr zu verzeichnen. 2. Geschäftsverlauf Die für das Geschäftsjahr 2023 angestellten Planungen betreffend Umsatzerhöhung, Personalkosten und Auftragslage sind nicht in dem prognostizierten Umfang eingetreten. Im Jahr 2023 konnte kein Umsatzwachstum erzielt werden. Ebenso konnte der Rohertrag pro Mitarbeiter nicht gesteigert werden. Es konnte im Jahr 2023 nur mit Anstrengungen ein leicht positives Ergebnis erreicht werden, mit dem wir nicht zufrieden sind. 3. Lage a. Ertragslage Das Rohergebnis, bestehend aus Umsatzerlösen, Bestandsveränderung, sonstigen betrieblichen Erträgen und Materialaufwand, hat sich im Geschäftsjahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr deutlich um TEUR 1.607 gesenkt. Die Verringerung liegt insbesondere an der Umsatzreduzierung. Die Personalkosten haben sich im Vergleich zum Vorjahr leicht reduziert, sind aber im Vergleich zum Vorjahr von 38,3 % auf 45,2 % der Gesamtleistung gestiegen. Die sonstigen Aufwendungen sind im Vergleich zum Jahr 2022 um TEUR 531 gesunken. Das Betriebsergebnis ist um TEUR 700 auf TEUR 194 gesunken. Das Finanzergebnis liegt auf Vorjahresniveau. Das Ergebnis vor Ertragsteuern hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 717 verschlechtert. Die Beschäftigungslage ist als weiter sehr angespannt zu bezeichnen. b. Finanzlage Die Eigenkapitalquote ist mit 71,5 % (Vj. 72,9 %) aufgrund der Erhöhung der Bilanzsumme leicht gesunken, aber immer noch auf sehr gutem Niveau. Die Zusammenarbeit mit der Hausbank entwickelte sich im Geschäftsjahr weiterhin auf vertrauensvollem Niveau. Die positiven Rating-Ergebnisse des Unternehmens führten erneut zur Realisierung langfristiger, stabiler Finanzierungsvorhaben bezüglich Investitionen als auch zur Vor- und Zwischenfinanzierung von spezifischen Kundenprodukten. Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr Investitionen in Höhe von TEUR 596 in das Anlagevermögen geleistet. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 1.151 (Vj. TEUR 749) und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert. Unsere Finanzlage ist weiterhin als stabil zu bezeichnen. c. Vermögenslage Das Anlagevermögen bewegt sich mit TEUR 3.366 (Vj. TEUR 3.637) leicht unter Vorjahresniveau und nimmt 29,7 % der Bilanzsumme ein. Der Vorratsbestand ist leicht um TEUR 107 gestiegen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind leicht gesunken. Die Flüssigen Mittel haben sich zum Bilanzstichtag um TEUR 657 deutlich erhöht. Die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen zum 31.12.2023 TEUR 1.208 und haben sich damit im Vergleich zum Vorjahr leicht um TEUR 111 erhöht. Unsere Vermögenslage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahl Rohertrag pro Mitarbeiter heran. Der Rohertrag ergibt sich aus der Summe der Positionen Umsatzerlöse, Bestandsveränderung fertige und unfertige Erzeugnisse, sonstige betriebliche Erträge und Materialaufwand. Der Rohertrag pro Mitarbeiter (ohne Auszubildende und Geschäftsführer) ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 18 auf TEUR 93 gestiegen (Vj. TEUR 111). Damit musste eine deutliche Reduzierung verkraftet werden. 5. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beurteilen wir als zufriedenstellend. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung hat sich im Geschäftsjahr negativ entwickelt. Die Auftragslage betrachten wir als befriedigend. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und das Warenlager gedeckt. III. Prognosebericht Für das Jahr 2024 wird eine konstantes Umsatzvolumen erwartet. Grund sind die positiven Aussichten in der Bewältigung der derzeit vorliegenden Krisen. Der Auftragseingang entwickelt sich Anfang 2024 zufriedenstellend. In welchem Ausmaß sich der Ukraine-Krieg und der Krieg in Israel und Palästina dennoch auf das laufende Geschäftsjahr 2024 auswirkt, ist nicht vollumfänglich abzuschätzen. Die Personalkosten werden voraussichtlich einen weiteren Anstieg verzeichnen. Ziel ist es, den Rohertrag pro Mitarbeiter wieder leicht zu steigern und eine Umsatzsteigerung zu erzielen. Für das Geschäftsjahr 2024 wird mit einer leichten Ergebnissteigerung gerechnet. IV. Chancen- und Risikobericht Die zunehmende Konzentration in der Branche stellt ein Wettbewerbsrisiko dar, gibt uns jedoch auch die Chance, durch unsere Qualität und langjährige Erfahrung unseren Kundenstamm zu festigen. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in einem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld bei stagnierenden Preisen. Am Beschaffungsmarkt können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Umfangreiche Bonitätsbeurteilung im Neukundengeschäft sowie laufendes Reporting unserer Stammkunden führen zu einem erheblich reduzierten Risiko von Forderungsausfällen und Bonitätsrisiken. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir keine Risiken, die unsere Entwicklung beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Wir setzen als Finanzinstrumente ausschließlich Cash, Forderungen gegenüber Kunden, sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Lieferanten und Gesellschaftern ein. Die Forderungen unserer Kunden können wir ausnahmslos vereinnahmen, es bestehen keine Ausfallrisiken. Auf der anderen Seite sind auch die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in planmäßiger Höhe vorhanden. Wir setzen ausschließlich auf unsere Hausbank, ein seriöses Kreditinstitut. Auch von Seite unserer Lieferantenverbindlichkeiten sind keine Risiken zu erwarten, wir bezahlen stets innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen.
Friedenweiler, 28. Juni 2024 Hans Pfeiffer GmbH Geschäftsführung Rudolf Pfeiffer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Hans Pfeiffer GmbH hat ihren Sitz in Friedenweiler. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg i. Br. unter HRB Nr. 320276 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige lineare (zeitanteilige) Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen, welche zwischen 3 und 5 Jahren betragen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare (zeitanteilige) und degressive Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Für die Abschreibungen von Gebäuden werden Nutzungsdauern zwischen 15 und 40 Jahren zugrunde gelegt; Gegenstände des beweglichen Sachanlagevermögens werden zwischen 4 und 15 Jahren abgeschrieben. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 werden im Jahr des Zugangs sofort als Aufwand verbucht. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der linear über 5 Jahre aufgelöst wird. Es ist ein Festwert für Werkzeuge in Höhe von TEUR 75 (Vj. TEUR 75) gebildet worden. Die Vorräte werden mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen werden nicht einbezogen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen werden die Richttafeln 2018G von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein von der deutschen Bundesbank vorgegebener Marktzinssatz von 1,82 % (Vj. 1,78 %) bei der Bewertung zugrunde gelegt. Gehaltsanpassungen sind unverändert mit 0 % p.a., Rentenanpassungen unverändert mit 0 % p.a. eingerechnet. Der Wert von rückdeckungsakzessorischen Verpflichtungen bestimmt sich nach der Entwicklung der Aktivwerte der kongruenten Rückdeckungsversicherungen. Für einen Teil der Pensionsverpflichtungen existieren Rückdeckungsversicherungen, die an die Pensionsberechtigten verpfändet sind; die Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Entsprechend werden die Verpflichtungen und der Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen in der Bilanz nach § 246 Abs. 2 HGB saldiert ausgewiesen. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 5 (Vj. TEUR 22). Dieser Unterschiedsbetrag unterliegt der Ausschüttungssperre im Sinne des § 253 Abs. 6 HGB. Die übrigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages, der ggf. nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt wurde. Langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen werden gesondert zum Finanzergebnis erläutert. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. IV. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist unter Angabe der Abschreibung des Geschäftsjahres dem Anlagenspiegel zu entnehmen. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In der Bilanz zum 31. Dezember 2023 wurden folgende Beträge verrechnet (in TEUR):
3. Eigenkapital In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von EUR 857.448,14 (Vj. TEUR 198.108,68) einbezogen. 4. Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Die Zeitwerte der Rückdeckungsversicherungen entsprechen den Anschaffungskosten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Urlaubsansprüche, pauschale Gewährleistungsverpflichtungen, Ausgleichsabgabe, Aufbewahrungsverpflichtungen und Jahresabschluss- sowie Prüfungskosten. 5. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Sicherungsübereignungen von Maschinen und maschinellen Anlagen besichert. 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen Miet- und Leasingverpflichtungen in Höhe von insgesamt TEUR 960. Diese enden zwischen 2024 und 2027. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Personalaufwand Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 32 (Vj. TEUR 44) enthalten. 2. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In Höhe von TEUR 7 (Vj. TEUR 11) sind Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen enthalten. VI. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
2. Angabe zu den Organmitgliedern Geschäftsführung Zur Geschäftsführung sind die folgenden Personen bestellt: Herr Rudolf Pfeiffer, Techniker Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Friedenweiler, 28. Juni2024 Hans Pfeiffer GmbH Geschäftsführung Rudolf Pfeiffer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 01.07.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Hans Pfeiffer GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hans Pfeiffer GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hans Pfeiffer GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Villingen-Schwenningen, 28. Juni 2024 Wirtschaftsrevision
Süd GmbH
Hilpert, Wirtschaftsprüfer Walter, Wirtschaftsprüfer |
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