BAUART GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 151562
Eingetragen
8.3.2004
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Errichtung, Sanierung und der Vertrieb von Wohn- und Gewerbebauten als Bauträger, der gewerbliche Grundstücks- und Immobilienhandel, die Anmietung, Vermietung, Untervermietung von Immobilien aller Art, die Herstellung, der Verkauf und die industrielle Montage von Gartentoren, der Handel mit Baumaterialien aller Art sowie Eisen, Stahl und Glas, und die Beteiligung an Unternehmen aller Art, die Vermietung von Fahrzeugen aller Art, ausgenommen genehmigungspflichtige Beförderungsfahrzeuge, sowie der Handel mit Waren aller Art, insbesondere zwischen BRD und Russland, und insbesondere mit Autos und Autozubehör (weltweit)

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Martin Maier
seit 8.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Martin Maier
Mais 2 a, 84424 Isen
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bauart GmbH

Isen

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 2.195.268,27 1.894.148,71
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 108,00
II. Sachanlagen 246.860,02 260.779,02
III. Finanzanlagen 1.948.407,25 1.633.261,69
B. Umlaufvermögen 428.149,14 14.822,27
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 423.729,59 7.473,57
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.419,55 7.348,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.202,00 659,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.624.619,41 1.909.630,54

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 1.257.844,49 1.289.758,85
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 1.500.000,00 1.500.000,00
III. Verlustvortrag 292.155,51 260.241,15
B. Rückstellungen 2.800,00 2.300,00
C. Verbindlichkeiten 1.363.974,92 617.571,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.624.619,41 1.909.630,54

Anhang

zum 31. Dezember 2007
 

 
I. Allgemeine Angaben
 
Bei der Firma Bauart GmbH handelt es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft im Sinnes des § 267 Abs. 1 HGB, da nicht mindestens zwei der in § 267 Abs.1 Nr. 1 - 3 HGB genannten drei Größenmerkmale überschritten werden.

 
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2007 ist unter Beachtung der handels-, gesellschafts- und steuerrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes und der Satzung aufgestellt worden. Dabei wurden die nach dem HGB vorgeschriebenen Ausweis- und Gliederungsbestimmungen beachtet und die danach für kleine Kapitalgesellschaften vorgesehenen Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgewiesen.

 
Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt (§ 268 Abs. 1 Satz 1 HGB). Der danach auf das nächste Geschäftsjahr vorzutragende Jahresfehlbetrag ist den Bestimmungen des § 268 Abs. 1 Satz 2 HGB folgend als Vortrag auf neue Rechnung ausgewiesen.

 
Die Form der Darstellung, insbesondere der Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung, entspricht der Darstellung des Vorjahres. Die Vergleichbarkeit der einzelnen Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung mit denen des Vorjahres ist damit gewährleistet.

 
Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert übernommen, sodass insoweit keine Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens festzustellen sind (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB).

 
Da auch keine besonderen Umstände im Sinne des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB vorliegen, vermittelt der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

 

 
II. Erläuterungen zur Bilanz
 

 
1.) Grundsatzangaben
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden nach § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB i.V.m. § 6 Abs. 1 Nr. 1 EStG zu Anschaffungskosten erfasst und nach § 253 Abs. 2 HGB i.V.m. § 6 Abs.1 Nr. 1 EStG planmäßig (linear) abgeschrieben.

 
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte, planmäßige Abschreibungen, angesetzt (§ 253 Abs. 2 HGB i.V.m § 6 Abs.1 Nr. 1 EStG). Soweit im Einzelfall Herstellungskosten entstehen, werden diese mit den nach § 255 Abs. 2 HGB i.V.m. R 33 EStR aktivierungspflichtigen Aufwendungen bewertet.

 
Fremdkapitalzinsen bleiben dabei außer Ansatz (§ 255 Abs. 3 Satz 2 HGB i.V.m. R 33 Abs. 4 EStR).

 
Die Abschreibungen für bewegliche Anlagegüter erfolgen sowohl nach der linearen als auch nach der degressiven Methode. Die Nutzungsdauer wird zum Zweck der Abschreibung nach den amtlichen AfA-Tabellen ermittelt. Die Abschreibung erfolgte zeitanteilig im Jahr der Anschaffung.

 
Bei den Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens, die nach § 7 Abs. 2 EStG degressiv abgeschrieben werden, wird im Zeitpunkt des Unterschreitens der linearen Abschreibung nach § 6 Abs. 1 EStG auf diese übergegangen (§ 7 Abs. 3 Satz 1 EStG).

 
Die Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG für geringwertige Anlagegüter wird in Anspruch genommen.

 
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet (§ 253 Abs. 1 HGB i.V.m. § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 EStG). Ist ihnen am Abschlussstichtag ein niedrigerer Wert beizulegen und führt dies voraussichtlich zu einer dauernden Wertminderung, erfolgt die Bewertung zum niedrigeren Tageswert (§ 253 Abs. 2 Satz 3 HGB i.V.m. § 6 Abs. 1 Nr.2 Satz 2 EStG).

 
Die Vorräte werden grundsätzlich nach § 253 Abs. 1 HGB i.V.m. § 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Liegt der Marktpreis am Bilanzstichtag unter den Anschaffungskosten, erfolgt die Bewertung zum niedrigeren Tageswert (§ 253 Abs. 3 Sätze 1 und 2 HGB).

 
Die Herstellungskosten werden mit den nach § 255 Abs. 2 HGB i.V.m. R 33 EStR aktivierungspflichtigen Aufwendungen bewertet. Fremdkapitalzinsen bleiben dabei außer Ansatz (§ 255 Abs. 3 Satz 2 HGB i.V.m. R 33 Abs. 4 EStR).

 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind - unter Berücksichtigung aller erkennbaren Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigung - zu Nominalbeträgen angesetzt.

 
Pauschalwertberichtigungen erfolgen nicht.

 
Die flüssigen Mittel (Barbestände und Bankguthaben) sind unbefristet angelegt.

 
Rechnungsabgrenzungsposten werden nach den allgemeinen Vorschriften gebildet (§ 250 HGB i.V.m. § 5 Abs. 5 EStG). Die Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen wird dabei aktivisch abgegrenzt (§ 250 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 HGB i.V.m. § 5 Abs. 5 Satz 2 Nr. 2 EStG). Gleistete Disagiobeträge werden ebenfalls aktivisch abgegrenzt und über die Darlehenslaufzeit aufgelöst (§ 250 Abs. 3 HGB i.V.m. H37 "Damnum" EStH).

 
Pensionsrückstellungen werden auf der Grundlage der maßgeblichen Vorschriften ermittelt und entsprechend berücksichtigt (§ 249 Abs. 1 HGB i.V.m. § 6 a EStG).

 
Steuerrückstellungen werden - soweit erforderlich - auf der Grundlage der maßgeblichen Vorschriften ermittelt und entsprechend berücksichtigt (§ 249 Abs. 1 Satz 1 HGB).

 
Sonstige Rückstellungen werden pflichtgemäß für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften sowie alle sonstigen Rückstellungsverpflichtungen im Sinne von § 249 Abs. 1 Satz 2 HGB gebildet (§ 249 Abs. 1 HGB).

 
Die Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden gesondert ausgewiesen (§ 268 Abs. 5 Satz 2 HGB).

 

 
2.) Erläuterungen zur Bilanz
 
Verbindlichkeiten
 
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr betragen € 534.999,92 (Vorjahr: € 608.557,38). Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).

 
Angabepflichtige Sicherheiten bestehen nicht.

 
Haftungsverhältnisse
 
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB liegen am Bilanzstichtag nicht vor.

 

 
III. Sonstige Pflichtangaben
 

 
Geschäftsführung
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres 2007 setzte sich die Geschäftsführung wie
folgt zusammen.

 
- Herr Martin Maier, Geschäftsführer

 
- Frau Barbara Sprenger-Lochner, Geschäftsführerin

 

 
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
 
Gegenüber Gesellschaftern bestanden zum 31. Dezember 2007 Verbindlichkeiten in
Höhe von € 1.357.449,27 (Vorjahr: 608.557,38 €).

 

 
Anteilsbesitz
 

Beteiligungsunternehmen: SCS Pro GmbH
Sitz: Isen
Kapitalanteil: 38,97 %
Eigenkapital: keine Angaben gemäß § 286 Abs. 3 Satz 2 HGB
Ergebnis des Geschäftsjahres 2007: keine Angaben gemäß § 286 Abs. 3 Satz 2 HGB


 

 

 
Isen, den 26. Mai 2008

 

 
______________________________
Barbara Sprenger-Lochner

 

 
______________________________

 
Martin Maier

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