Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 207194
Eingetragen
21.7.1998
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörHerstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für Kraftwagen
Gegenstand
Kraftfahrzeugservice, Verkauf von Ersatzteilen und Zubehör

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Holger Fischer
seit 20.6.2016
Geschäftsführer
Rolf Fischer
seit 20.4.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Osse GmbH

Jena

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. ANLAGEVERMÖGEN

159.579,00

186.220,00

Sachanlagen

159.579,00

186.220,00

B. Umlaufvermögen

315.513,25

259.480,44

I. Vorräte

9.848,02

8.450,54

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

263.311,94

165.994,41

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

42.353,29

85.035,49

C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

11.816,41

10.527,45

Summe Aktiva

486.908,66

456.227,89



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. EIGENKAPITAL

299.893,99

291.373,65

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag

265.809,06

233.202,28

III. Jahresüberschuss

8.520,34

32.606,78

B. SONDERPOSTEN FÜR ZUWENDUNGEN

C. RÜCKSTELLUNGEN

105.119,54

64.737,53

D. VERBINDLICHKEITEN

79.415,15

94.734,28

Summe Passiva

486.908,66

456.227,89

ANHANG

Osse GmbH
Jena

ANHANG

für das Geschäftsjahr vom 1. September 2022 bis 31. August 2023

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Grundsätzliche Angaben

Die Osse GmbH hat ihren Sitz in Jena und ist in das Handelsregister des Amtsgerichts Jena unter HRB 207194 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. August 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschafts­vertrags erstellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-­251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaf­ten, §§ 264, 265-266, 268-274a, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungs­vorschriften der §§ 252-256a HGB erstellt.

2

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt.

Folgendes Ansatzwahlrecht wurde ausgeübt:

- Sonderposten für Zuwendungen

2. Gliederung

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

3. Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken

wurden mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaf­fungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten ent­halten alle handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile.

Die Mietereinbauten wurden linear über eine Nutzungsdauer von maximal 10 Jahren abge­schrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnli­chen Nutzungsdauer.

3

technische Anlagen und Maschinen

wurden mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaf­fungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von maximal 15 Jahren. Die Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrie­ben.

andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

wurden mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaf­fungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vom maximal 12 Jahren. Die Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben. Im Geschäftsjahr wurden Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 voll abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den durchschnittlichen Anschaffungs­kosten oder den niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Werten angesetzt.

Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen

wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips entsprechend ihres Fertigungsgrades mit den anteiligen Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie die aktivierungspflichtigen Ge­meinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

wurden mit ihren Nominalwerten angesetzt. Für zweifelhafte Forderungen wurden Wertberichti­gungen vorgenommen. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschal­wertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen.

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sonstige Vermögensgegenstände

wurden mit ihren Nominalwerten angesetzt. Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegen­den Wert wurden nicht vorgenommen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten
wurden zu Nennwerten bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

sonstige aktive Rechnungsabgrenzungsposten
wurden zu Nennwerten bewertet.

EIGENKAPITAL

gezeichnetes Kapital

wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Gewinnvortrag

wurde zum Nennbetrag bewertet.

SONDERPOSTEN FÜR ZUWENDUNGEN

wurden nach handelsrechtlichen Grundsätzen korrekt ermittelt und eingestellt. Die Auflösung erfolgte entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der bezuschussten Vermögens­gegenstände.

RÜCKSTELLUNGEN

Steuerrückstellungen

betreffen die Veranlagungsjahre 2022 sowie 2023 und wurde in Höhe des voraussichtlichen An­falls auf der Grundlage des zu versteuernden Einkommens bzw. der entsprechenden Bemes­sungsgrundlage ermittelt.

5

sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbe­trages angesetzt.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

6

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Restlaufzeiten

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

2. Sonderposten für Zuwendungen

Die Bewertung erfolgte auf Basis der bewilligten Zuschüsse für die durch die Gesellschaft getätig­ten Investitionen abzüglich der ertragswirksam gebuchten Auflösung für das Geschäftsjahr 2022/2023, die auf der Grundlage der Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände er­mittelt wurde.

Die Sonderposten für Zuwendungen wurden unter Beachtung der Stellungnahme HFA 1/1984 "Bi-lanzierungsfragen bei Zuwendungen, dargestellt am Beispiel finanzieller Zuwendungen der öffentli­chen Hand" des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. gebildet.

3. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten ausschließlich Rückstellungen für ungewisse Verbindlich­keiten.

4. Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten und Sicherheiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Zum 31. August 2023 be­standen keine Sicherheiten.

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D. SONSTIGE ANGABEN

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus dem bis 30. November 2024 befristeten Mietvertrag in Höhe von TEUR 16 jährlich (Vj.: TEUR 16), welcher sich automatisch um 1 Jahr verlängert wenn keine Kündigung erfolgt.

2. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer nach Gruppen

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 16 Angestellte (Vj.: 16 Angestellte) und 8 gewerbliche Ar­beitnehmer (Vj.: 19 gewerbliche Arbeitnehmer) beschäftigt.

3. Gesellschaftsorgane

3.1 Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr:

Herr Rolf Fischer, Kfz-Meister, Tautenburg,

Herr Holger Fischer, Dipl.-Betriebswirt, Jena.

Die Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

3.2 Gesamtbezüge der aktiven und früheren Organmitglieder

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 9 HGB wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

E. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB

Osse GmbH

Jena

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. September 2022 bis 31. August 2023

 

Jena, den 16. Februar 2024

gez. Rolf Fischer gez. Holger Fischer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14. Juni 2024

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