Baucentrum Horhausen GmbHLiquidiert

56593 Horhausen (Westerwald), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 12418
Eingetragen
27.5.1991
Branche
Großhandel mit Werkzeugen und KleineisenwarenGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Der Groß- und Einzelhandel mit Baustoffen aller Art, Werkzeugen, Gartenbedarf und Brennstoffen sowie der Vertrieb und die Montage von Fertigbauelementen. Die Gesellschaft darf auch die Geschäftsführung von anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sie vertreten, sich an solchen beteiligen oder derartige Gesellschaften errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Ulrich Keßelheim
seit 16.11.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

99.660 €
75.97%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Baucentrum Horhausen GmbH

Horhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 69.271,00 81.901,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 69.070,00 81.700,00
III. Finanzanlagen 200,00 200,00
B. Umlaufvermögen 1.164.477,27 1.158.505,26
I. Vorräte 902.671,82 910.353,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 244.381,13 227.089,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.424,32 21.062,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.557,52 10.195,00
D. Aktive latente Steuern 39.930,00 38.070,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.277.235,79 1.288.671,26

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 98.473,24 149.889,46
I. gezeichnetes Kapital 131.140,00 131.140,00
II. Gewinnrücklagen 40.000,00 40.000,00
III. Verlustvortrag 21.250,54 24.675,53
IV. Jahresfehlbetrag 51.416,22 -3.424,99
B. Rückstellungen 25.344,94 27.102,02
C. Verbindlichkeiten 1.153.417,61 1.111.679,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.277.235,79 1.288.671,26

Anhang für 2003


Baucentrum Horhausen GmbH, Horhausen

Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (5 Jahre; lineare Methode) vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 und ab 2010 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren gem. § 6 Abs. 2a EStG aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Bei den Finanzanlagen werden die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Ausleihungen sind auf den Barwert abgezinst.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte z.T. Sicherungsübereignet..
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwert­berichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.
Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem Zinsfuß von 4,54 % angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegen­ständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertan­sätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden unsaldiert ausgewiesen.

Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige VermögensgegenständeHierin enthalten sind Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr i.H.v. TEUR 5 (Vj. TEUR 6).

Eigenkapital
Die Einzahlungen auf das Stammkapital in Höhe von EUR 131.140,00 sind in voller Höhe geleistet.
Der Jahresüberschuss des Vorjahres i.H.v. EUR 3.424,99 war gemäß Gesellschafterbeschluss vom 12. April 2013 mit EUR 3.424,99 auf neue Rechnung vorgetragen und in den Verlustvortrag eingestellt worden.

Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlich­keitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

in TEUR
Restlaufzeit
 
 
über 1
bis
bis
über
Gesichert
Gesamt
Gesamt
Art der Verbindlichkeit
1 Jahr
5 Jahre
5 Jahre
mit
31.12.2013
31.12.2012
Verbindlichkeiten
911
197
45
s.u.
1.153
 
 (Vorjahr)
(760)
(217)
(135)
(s.u.)
  1.112
 - davon aus Steuern
8
0
0
  (Vorjahr)
(10)
(0)
(0)
 - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
0
0
0
  (Vorjahr)
(0)
(0)
(0)


Die Verbindlichkeiten sind z.T. durch Forderungsabtretungen, Warensicherungsübereignungen und Grundschulden seitens Gesellschafter sowie eine Bürgschaft besichert.

Ausschüttungssperre
In Höhe der folgenden Beträge ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus Aktivierungen eine Gewinnausschüttungssperre (§ 285 Nr. 28 HGB):

aus der Aktivierung
TEUR
latenter Steuern
40


Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Herr Ulrich Keßelheim, Baustoffkaufmann, Neuwied
Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 288 Abs. 1 HGB  i.V.m. § 285 Nr. 9a) HGB verzichtet.
Ergebnisverwendung/Ergebnisverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust i.H.v. EUR -72.666,76, bestehend aus Verlustvortrag i.H.v. EUR -21.250,54 und Jahresfehlbetrag i.H.v. EUR -51.416,22 auf neue Rechnung vorzutragen.

Horhausen, 04. August 2014

Geschaftsführung
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.08.2014 festgestellt.

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