Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Schauer GmbHLiquidiert
Schäufeleinstraße 20, 80687 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Gnann seit 12.6.2019 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VTS Studiotechnik GmbHHohenkammerJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012LageberichtI. Geschäft und Rahmenbedingungen VTS Studiotechnik GmbH ist ein produktneutrales Systemhaus im Broadcast-Markt. Unsere Kernkompetenz sind die Geschäftsfelder Audio-/ Videostudios, Übertragungswagen und Systeme der Medientechnik. Im Bereich der Herstellung von Übertragungsfahrzeugen sieht sich VTS als eines der führenden Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Dafür haben wir konsequent unsere Planungs-/Entwicklungs- und Fertigungskompetenz auf- und ausgebaut. Wir setzen effiziente Planungs- und Steuerungs-Tools ein und verbessern laufend unsere Abläufe und Strukturen. Technisch können wir eine große Fertigungstiefe realisieren. Mit diesen Ressourcen sind wir in der Lage, sehr flexibel auf Markterfordernisse und Bedarfsspitzen einzugehen. Zu unseren Kunden zählen weltweit öffentlich-rechtliche und private Rundfunkanstalten sowie Unternehmen der Medien- und Dienstleistungsbranche. Die meisten dieser Kunden werden seit vielen Jahren wiederholt beliefert. Wir sehen darin eine Bestätigung unserer Unternehmensentwicklung. Unser Markt ist ein Nischenmarkt. Das Marktvolumen wird zum einen bestimmt durch die laufende Erneuerung und Anpassung an technische Standards sowie durch Technologiesprünge wie zum Beispiel die Umstellung auf HD- Produktion und Übertragung. Der Inlandsmarkt ist weiterhin durch eine ausgeprägte Wettbewerbssituation geprägt. Dabei zeigen unsere Investitionen in effizientere Ablauf- und Leistungsstrukturen Wirkung. Ertragslage Die Gesamtleistung stieg im Berichtsjahr um T€ 415 auf T€ 15.745 (Vj. T€ 15.330) bei gleichzeitig geringfügiger Abnahme des Bestandes an Projekten in Arbeit um T€ 45 auf T€ 3.066 (Vj. T€ 3.111). Die Aufwendungen für Komponenten und bezogene Leistungen (T€ 11.630, Vj. T€ 12.493) konnten bezogen auf die Gesamtleistung deutlich auf 74% gesenkt werden (Vj. 81%). Dieser Rückgang ist zum einen auf den geringeren Einsatz von Fremdleistungen zurückzuführen und zum anderen durch veränderte Einkaufsstrukturen bei den Komponenten. Mit der Verringerung der Fremdleistungen korrespondiert ein um T€ 434 höherer Personalaufwand von T€ 2.321 (Vj. T€ 1.887). Ein wesentlicher Teil der zusätzlichen Personalkosten entstand durch die Verstärkung der Ingenieurkapazität. Die Abschreibungen sind leicht um T€ 8 auf T€ 150 gestiegen (Vj. 142). Wesentlich begründet durch Bau einer Solaranlage auf dem Dach des Firmengebäudes. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um T€ 65 auf T€ 659 (Vj. T€ 594) gestiegen. Wesentliche Größen für diese Veränderung waren Stromkosten für Test und Inbetriebnahme von mehreren Übertragungsfahrzeugen (plus T€ 22) sowie erhöhte Warenabgabekosten (plus T€ 16) durch eine größere Zahl von Einzelauslieferungen. Das Betriebsergebnis liegt mit T€ 1.034 deutlich über dem Vorjahreswert von T€ 256. Diese Entwicklung ist zum einen durch den Anstieg der Gesamtleistung um T€ 415 und zum anderen durch die nur geringe Veränderung im Bestand an Projekten in Arbeit bedingt. Finanzlage Unsere in den vergangenen Jahren aufgebaute, stabile Finanzlage, die Belassung der Unternehmensgewinne im Unternehmen und die dadurch deutlich über dem Durchschnitt liegende Eigenkapitalquote ist die Voraussetzung, den Liquiditäts- und Kapitalbedarf für das laufende Geschäft und für Investitionen zu decken. Der Finanzierungsbedarf für Erweiterungs-/Ergänzungsinvestitionen in das Anlagevermögen i.H.v. T€ 336 wurde aus dem Cash Flow gedeckt. Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen konnten planmäßig um T€ 156 verringert werden. Sie sind langfristig mit Fördermitteln refinanziert und betreffen den Unternehmenserwerb in 2008. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen und soweit möglich, Skontoabzüge zu nutzen. Dafür nutzen wir Finanzierungslinien i.H.v. T€ 7.500 in Form von Bürgschaften und Kontokorrentmitteln, die wir wechselnd in Anspruch nehmen. Sie werden ergänzt durch Kundenanzahlungen im Rahmen unserer Projektabwicklungen. Vermögenslage Das Eigenkapital ist um T€ 557 auf T€ 3.664 gestiegen, es deckt das Anlagevermögen (T€ 2.151) und das Vorratsvermögen an Bauteilen und Komponenten (T€ 334) deutlich ab. VTS ist ein Projektfertiger mit einer je nach Projektfortschritt und Abrechnungsstand stark schwankenden Bilanzsumme. Im Berichtsjahr ist die Bilanzsumme auf T€ 7.605 (Vj. T€ 7.200) angewachsen. Darauf bezogen hat sich die Eigenkapitalquote von 43,1% im Vorjahr auf 48,1% in 2012 verbessert. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung sind abrechnungsbedingt auf T€ 522 (Vj. T€ 2.318) gefallen, ihnen stehen Forderungen aus Lieferung und Leistung von T€ 3.384 (Vj. T€ 2.699) gegenüber. Die erhaltenen Anzahlungen von T€ 2.557 setzen wir offen vom Bestand an in Arbeit befindlichen Projekten von T€ 3.066 ab. Die geleisteten Anzahlungen an unsere Lieferanten von T€ 912 konnten wir teilweise aus vorhandener Liquidität leisten. II. Prognose- und Risikobericht Für das kommende Geschäftsjahr sehen wir im Inlandsmarkt weiterhin Nachfrageimpulse durch Investitionen in HDTV-Technik sowie in Projekte für die bandlose Produktion und Sendeabwicklung als auch Ersatz bestehender Produktionsanlagen, im Wesentlichen für öffentlich rechtliche Auftraggeber. Für das laufende Geschäftsjahr prognostizieren wir daher eine Gesamtleistung auf Vorjahresniveau, für das Folgejahr gehen wir weiterhin von einer konstanten Entwicklung aus. Das Unternehmen hat eine breit gefächerte Kundenstruktur. Je nach Projektstrukturen und -größe können einzelne Kunden in einem Geschäftsjahr mehr als 10% Umsatzanteil haben. Das ist über mehrere Geschäftsjahre hinweg jedoch in der Regel nicht der Fall. Auf der Beschaffungsseite können wir uns auf langjährige und verlässliche Lieferfirmen stützen. Für alle von unseren Kunden nicht vorgegebenen Produkte/Hersteller haben wir mindestens zwei Bezugsquellen. VTS hat wiederum in den Bereichen Fertigungsabläufe, Tools und IT investiert. Wir gehen für das laufende Jahr 2013 von einer überwiegend konstanten Ertragslage aus. Das zu erreichende Ertragsniveau wird jedoch wie in der Vergangenheit wesentlich durch Fertigstellungs- und Schlussrechnungstermine beeinflusst werden. Auch in den Folgejahren sehen wir es als besondere Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter für alle Funktionsbereiche im Standortumfeld zu finden und an das Unternehmen zu binden. Risiken im Währungs- und Finanzbereich sind derzeit nicht erkennbar. III. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ereignet. IV. Forschung und Entwicklung Die Aktivitäten unserer Entwicklung konzentrierten sich auf die Neu- und Weiterentwicklung der erfolgreich eingesetzten Display- und Lichtsysteme. Speziell in der Display-Hinterleuchtung konnten beachtenswerte Erfolge erzielt werden. V. Bericht über die Tochtergesellschaften Die VTS Kabeltechnik GmbH konnte im Geschäftsjahr einen Umsatzanstieg auf T€ 119 (Vj. T€ 76) verzeichnen. Das Unternehmen erwartet eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung.
Hohenkammer, 25. März 2013 VTS Studiotechnik GmbH BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ErgebnisverwendungErgebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung1. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012 Einstimmig wird folgender Beschluss gefasst: Der Jahresabschluß zum 31.12.2012 wird gemäß Anlage festgestellt. 2. Ergebnisverwendung Einstimmig wird folgender Beschluss gefasst: Der Jahresüberschuß des Geschäftsjahres 2012 in Höhe von 556.532,51 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen. 3. Entlastung des Geschäftsführers Einstimmig wird beschlossen dem Geschäftsführer Herrn Stefan Gnann für das Geschäftsjahr 2012 Entlastung zu erteilen. AnhangI. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff. HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist nach den in § 267 Abs. 2 HGB aufgeführten Größenkriterien als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit folgend (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen. Die Immateriellen Vermögensgegenstände wurden, soweit entgeltlich erworben, zu Anschaffungskosten vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung erfolgte nach steuerlichen Vorschriften. Bei unterjährigen Zugängen wurde die Abschreibung pro rata temporis vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um degressive und lineare Abschreibungen angesetzt. Bei unterjährigen Zugängen wurde die Abschreibung pro rata vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und sofort als GWG abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten in Höhe von € 150,00 bis zu € 1.000,00, die nach dem 31.12.2008 und vor dem 01.01.2010 angeschafft wurden, sind jeweils in einem Sammelposten erfasst und werden über 5 Jahre linear abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. - bei dauerhafter Wertminderung - mit den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Eine Stichtagsinventur wurde von der Gesellschaft zum Jahresende durchgeführt. Die Bewertung der unfertigen Leistungen hat die Gesellschaft selbst vorgenommen. Auf unfertige Leistungen entfallende erhaltene Anzahlungen werden offen abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert vermindert um etwaige Wertberichtigungen wegen Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Auf den Nettoforderungsbestand bei Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5% nach Berücksichtigung von eventuell erforderlichen Einzelwertberichtigungen gebildet. Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt. Das in der Bilanz ausgewiesene Eigenkapital entspricht Satzung und Handelsregistereintrag. Die Behandlung der Genussrechte entspricht den Verlautbarungen des IDW. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (§ 253 Abs. 1 HGB). Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Das Gliederungsschema des § 275 Abs. 2 HGB wurde um die Zwischenposten "Rohergebnis" und "Finanzergebnis" zur Verbesserung der Aussagekraft der Gewinn- und Verlustrechnung ergänzt sowie um das Zwischenergebnis "Betriebsergebnis" ergänzt, um - wie international üblich - ein Zwischenergebnis vor Zinsen und Steuern darstellen zu können. II. Erläuterungen zur Bilanz Angaben über Restlaufzeiten zeigt folgender Forderungsspiegel für das Geschäftsjahr 2012:
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im Wesentlichen vorausbezahlte Wartungskosten für Hard- und Software. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Angaben über Restlaufzeiten zeigt folgender Verbindlichkeitenspiegel für das Geschäftsjahr 2012:
III. Angaben zur Gewinn und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Von den Umsatzerlösen des Geschäftsjahres entfallen ca. 98,11 % auf das Inland, 1,87 % auf den Bereich der EU und 0,02 % auf Drittländer. Die Abschreibungen (inkl. Anpassungen an die Betriebsprüfungsergebnisse) des Geschäftsjahres setzen sich wie folgt zusammen:
IV. Sonstige Pflichtangaben Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender Gesellschafter der Stefan Gnann GmbH & Co. KG, München. Die VTS Studiotechnik GmbH hält 100% der Anteile am Stammkapital von T€ 25 der VTS Kabeltechnik GmbH mit Sitz in Hohenkammer, Lkrs. Freising. Die Tochtergesellschaft erwirtschaftete in 2012 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von € 672,15 und weist ein buchmäßiges Eigenkapital in Höhe von € 19.990,68 aus. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Zum 31.12.2012 bestehen Verpflichtungen aus Anzahlungs- und Gewährleistungsbürgschaften mit der HypoVereinbank AG, München, der Commerzbank AG und der Sparkasse Salzburg in Höhe von insgesamt 4,7 Mio. Euro. Namen der Geschäftsführer Geschäftsführer zum 31.12.2012 war Herr Dipl.-Ing. Stefan Gnann. Hinsichtlich der Gesamtbezüge der Geschäftsleitungsorgane wird von der Schutzklausel des § 286 HGB Gebrauch gemacht. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 51 (im Geschäftsjahr 2011: 44).
Hohenkammer, 25. März 2013 Stefan Gnann Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileHaftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen in Höhe von 4.721.720,38 EUR Der Jahresabschluß wurde am 09.07.2013 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die VTS Studiotechnik GmbH: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichts der VTS Studiotechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
München, den 2. April 2013 Krämer
Pothorn & Partner
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