Ernst
Denker GmbH
Hamburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2018
EUR |
31.12.2017
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
216.708,00 |
281.660,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
216.607,00 |
281.559,00 |
| III.
Finanzanlagen |
100,00 |
100,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
141.879,72 |
95.024,40 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
141.642,95 |
94.985,89 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
236,77 |
38,51 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.975,00 |
6.072,47 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
33.239,77 |
4.645,64 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
396.802,49 |
387.402,51 |
Passiva
|
|
31.12.2018
EUR |
31.12.2017
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Kapitalrücklage |
53.928,51 |
53.928,51 |
| III.
Verlustvortrag |
84.138,74 |
-15.171,75 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
28.594,13 |
99.310,49 |
| V.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
33.239,77 |
4.645,64 |
| B.
Rückstellungen |
107.732,00 |
87.707,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
289.070,49 |
299.695,51 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
396.802,49 |
387.402,51 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der
§§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der
ergänzenden Bestimmungen für kleine
Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
Firmenname laut Registergericht: Ernst Denker
GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Hamburg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Hamburg
Register-Nr.: HRB 48967
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
die nachfolgenden gegenüber dem Vorjahr im
Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
oder Herstellungskosten abzüglich aufgelaufener
Abschreibungen nach Maßgabe der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer oder dem
niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Abnutzbare Vermögensgegenstände wurden im
Jahr der Anschaffung zeitanteilig abgeschrieben.
Geringwertige Anlagegüter mit einem
Anschaffungswert von bis zu 800,00 EUR wurden im
Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten
bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Bewertung des Umlaufvermögens erfolgte unter
strenger Beachtung des Niederstwertprinzips.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit
dem Nennbetrag bilanziert, erkennbare Einzelrisiken werden
durch Wertberichtigungen berücksichtigt.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungen wurden
versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung
biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck
2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren
(Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt. Für die
Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche
Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der
von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag
ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche
Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre von
3,21 % angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen tragen allen
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in
ausreichendem Maße Rechnung. Die Bewertung erfolgt
jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlich ist, um zukünftige
Zahlungsverpflichtungen abzudecken.
Sämtliche Verbindlichkeiten wurden mit den
Erfüllungsbeträgen bilanziert.
Angaben zur Bilanz
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht
durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von
33.239,77 EUR (Vorjahr 4.645,64 EUR) aus und ist damit
bilanziell überschuldet. Die
Geschäftsführung hat Maßnahmen zur
Kosteneinsparung und Verbesserung der Ertragslage getroffen
und geht von einer positiven Fortbestehensprognose aus. Im
Geschäftsjahr 2018 ist bereits eine deutlich
positivere Ergebnisentwicklung eingetreten, für das
Geschäftsjahr 2019 wird ein positives Jahresergebnis
erwartet.
Pensionsrückstellungen
Aus der Abzinsung der Rückstellungen für
Pensionen und ähnliche Verpflichtungen mit dem
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre
ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben
Jahre ein Unter
schiedsbetrag in Höhe von 18.733,00 EUR.
Dieser Unterschiedsbetrag ist für Ausschüttungen
gesperrt.
Angaben zu Verbindlichkeiten und
Restlaufzeiten
|
Gesamtbetrag
|
davon mit einer Restlaufzeit
|
|
|
bis 1 Jahr
|
größer 1Jahr
|
Verbindlichkeiten
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
Geschäftsjahr
|
289.070,49
|
138.545,39
|
150.525,10
|
Vorjahr
|
299.695,51
|
123.113,33
|
176.582,18
|
davon
|
Geschäftsjahr
|
Vorjahr
|
|
|
mit einer Restlaufzeit
von mehr als 5 Jahren
|
23.095,59
|
78.552,98
|
|
|
gegenüber
Gesellschaftern
|
0,00
|
3.060,75
|
|
|
Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr 2018 waren im Unternehmen
durchschnittlich 11 Arbeitnehmer beschäftigt.
Geschäftsführung
Während des Geschäftsjahres 2018 erfolgte
die Geschäftsführung des Unternehmens durch:
Frau Petra Petrat, Kauffrau
Herrn Martin Petrat, Kauffmann
Die Geschäftsführer sind
einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Unterschrift der Geschäftsführung
Hamburg, 16. Dezember 2019
gez. Petra Petrat
gez. Martin Petrat
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.12.2019 festgestellt.
|