Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 4342
Eingetragen
25.2.2009
Branche
Großhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungGroßhandel mit SanitärkeramikGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Der Gegenstand des Unternehmens ist Fachhandel für Heizung, Sanitär, Werkzeuge und Berufskleidung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thilo Esche
seit 25.2.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Werner Esche
Sulzbach-Rosenberg
18.000 €
60.00%
Hahnbach
12.000 €
40.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Esche GmbH

Sulzbach-Rosenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 34.194,00 42.692,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 34.192,00 42.690,00
B. Umlaufvermögen 957.783,29 997.614,86
I. Vorräte 416.325,00 461.472,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 524.962,86 530.409,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.495,43 5.733,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.750,91 1.427,15
D. Aktive latente Steuern 58.252,10 58.751,97
Aktiva 1.051.980,30 1.100.485,98

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 217.627,01 208.057,82
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Gewinnrücklagen 30.000,00 30.000,00
III. Gewinnvortrag 148.057,82 132.052,14
IV. Jahresüberschuss 9.569,19 16.005,68
B. Rückstellungen 221.494,08 221.603,35
C. Verbindlichkeiten 612.859,21 670.824,81
Summe Passiva 1.051.980,30 1.100.485,98

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die Esche GmbH hat ihren Sitz in Sulzbach-Rosenberg. Sie ist im Handels­register des Amtsgerichts Am­berg unter HRB 4342 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine Kapital­gesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vor­schriften wurden die Re­gelungen des GmbHG be­ach­tet.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sowie erworbene immaterielle Vermö­gensge­genstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unter­lagen, um planmäßi­ge Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögens­gegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch li­near vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschrei­bung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 250 € wurden im Erwerbs­jahr als Aufwand erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungsko­sten mehr als 250 € und bis zu 1.000 € betragen, werden in einem Sammel­posten geführt, der über fünf Jahre linear aufge­löst wird.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten oder zu ihrem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechen­der Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbe­trag ange­setzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen be­rücksichtigt. Das allge­meine Kreditri­siko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschal­wert­berichtigung berücksich­tigt.

Die Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelten Er­füllungsbe­trag angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen betreffen Pensionszusagen an die Geschäftsführer. Sie wur­den mittels versicherungsmathematischem Gutachten ermittelt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Für die Pensionsrückstellung ergibt sich ein Erfüllungsbetrag in Höhe von 277.139,00 €. Dieser wurde mit dem Plan­ver­mö­gen ge­mäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Das Planvermögen wurde zum beizulegen­den Zeitwert in Höhe von 118.306,92 € an­ge­setzt. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz  der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinsatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 3.445,00 €

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von 185.407,33 € eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 412.598,88 € (Vorjahr: 413.489,10 €) mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahre.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

5. Sonstige Pflichtangaben

Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 9 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Sulzbach-Rosenberg, den 27.02.2025

gez. Thilo Esche, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.02.2025 festgestellt.

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