Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 9594
Vorher
INDUSTRA Industrieanlagen -Maschinen und Teile GmbH
Eingetragen
19.7.1995
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von PrüfmaschinenGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
Produktion von und Handel mit Maschinen und Anlagen sowie Teilen davon für die gesamte Industrie sowie der Export und Import von Industrieanlagen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Planert
seit 16.4.2006
Geschäftsführer
Patrick Planert
seit 16.4.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
ESPE Holding GmbH
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

INDUSTRA GmbH

Heusenstamm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.260.474,84 1.284.678,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.583,00 4.516,00
II. Sachanlagen 1.257.891,84 1.280.162,00
B. Umlaufvermögen 6.347.564,93 6.995.811,39
I. Vorräte 435.441,60 662.657,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.173.893,16 5.743.087,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 738.230,17 590.066,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 37.974,97 30.236,27
D. sonstige Aktiva 23.054,13 16.402,30
Summe Aktiva 7.669.068,87 8.327.127,96

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.024.232,03 5.024.232,03
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 4.998.232,03 4.998.232,03
B. Rückstellungen 2.190.781,12 2.388.263,37
C. Verbindlichkeiten 452.490,50 910.719,51
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.565,22 3.913,05
Summe Passiva 7.669.068,87 8.327.127,96

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Industra GmbH hat ihren Sitz in Heusenstamm und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Offenbach a. Main (Reg.Nr. 9594).

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel, Rücklagenspiegel, Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebsgemeinkosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände
5.173.893,16

0,00

5.743.087,64

0,00

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 26.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren bewertet.

Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenanpassungen berücksichtigt. Zur Ermittlung der Verpflichtungen werden die Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2018G) zugrunde gelegt.

Die folgende Tabelle zeigt die in der Bilanz verrechneten Beträge:

T€
Zeitwerte Rückdeckungsversicherungen 0,00
Pensionsrückstellungen 2.099.176,00
Differenz (2.099.176,00)

Entsprechend werden die zugehörigen Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen saldiert:

T€
Abschmelzung der Pensionsrückstellung 29.172,00
Zinsaufwand aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen (36.802,00)
Saldo (7.630,00)

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Kundenboni,

Urlaubsverpflichtungen, Mitarbeiterboni und Archivkosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 452.490,50 452.490,50 0,00 0,00
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 910.719,51 910.719,51 0,00 0,00

Haftungsverhältnisse

Die Haftungsverhältnisse gliedern sich wie folgt:

Gesamt
31.12.2023
Gesamt
Vorjahr
Gesichert durch gewährte Pfandrechte und sonstige Sicherheiten (Angabe der Sicherung und Betrag der Sicherung)
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
davon Verpflichtungen betreffend die Altersversorgung
davon gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen


0,00


0,00
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften. Wechsel- und Scheckbürgschaften
davon Verpflichtungen betreffend die Altersversorgung
davon gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen


0,00


0,00
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen
davon Verpflichtungen betreffend die Altersversorgung
davon gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen


0,00


0,00
Gewinn und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind folgende

periodenfremde Erträge enthalten: 38.937,03 €

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende

periodenfremde Aufwendungen enthalten: 49.454,20 €

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

- Verpflichtungen aus Mietverträgen

- Verpflichtungen aus Leasingverträgen

Die finanziellen Auswirkungen stellen sich wie folgt dar:

Zum 31.12.2022 bestehen Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von T€ 859,9

Zum 31.12.2021 bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 40,4

Gegenstand der Leasingverträge sind hauptsächlich die folgenden Wirtschaftsgüter:

- Fahrzeuge

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen 33 Mitarbeiter beschäftigt.

Gesamtbezüge

Unter Anwendung der Regelung des § 286 Abs. 4 HGB waren keine Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführer erforderlich.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Ergebnisverwendung

Unter Anwendung der Regelung des § 285 Nr. 34 HGB waren keine Angaben zur Ergebnis-

Verwendung erforderlich.

Organe

Die Mitglieder der Geschäftsführung sind:

Patrick Planert, Heusenstamm

Sebastian Planert, Frankfurt a. M.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HBG

angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Heusenstamm, den 30.08.2024

........................................... …………………………

Patrick Planert Sebastian Planert

Geschäftsführer Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.9.2024.

Nachrichten & Medien

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