Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 14703
Vorher
Havelland-Wind GmbH
Eingetragen
24.5.2006
Branche
Großhandel mit PhotovoltaikmodulenHerstellung von SolarwärmekollektorenHerstellung von Solarzellen und Solarmodulen
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel, Vertrieb, Bau und Betrieb solarer Systemtechnik der neuersten Generation zur Stromerzeugung für Dach-, Fassaden- und Freiflächen, Photovoltaikprojektentwicklung von der Beratung, Planung, Finanzierungsbegleitung, Montage bis hin zum Servicevertrag.

Historie

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Management

NameRolle
Ellen Kehler
seit 17.11.2011
Prokura
Fred Michael Kehler
seit 24.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Havelland-Wind GmbHEigenbeteiligung
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Havelland-Wind GmbH
Germany
12.500 €
50.00%
Fred Kehler
Brieselang
12.500 €
50.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

B 5 Solar GmbH

Wustermark

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Lagebericht

1. Rahmenbedingungen

1.1 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Die Wachstumsdynamik der globalen Konjunktur bestimmte die Entwicklung der Weltwirtschaft im Jahr 2010 maßgeblich. Die in 2010 zu beobachtende Erholung der Weltwirtschaft mit zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten wird sich auch künftig weiter fortsetzen. Die Volkswirtschaften Chinas und Indiens werden auch weiterhin deutlich stärker expandieren und damit gegenüber anderen Industriestaaten ihre Position ausbauen können.

Insbesondere für die Solarwirtschaft ist diese Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Für die deutsche Volkswirtschaft war ein klarer Aufwärtstrend erkennbar, der sich in ansteigendem Bruttosozialprodukt und sinkendenden Arbeitslosenzahlen darstellte.

1.2 Einschätzung des Branchenumfeldes

Die Rahmenbedingungen für die Photovoltaikbranche haben sich auch im Geschäfts-Jahr 2010 weiter verändert. Die Einspeisevergütung wurde entsprechend dem EEG weiter reduziert und hat damit die Wirtschaftlichkeit der beabsichtigten Investitionen deutlich beeinflusst. Trotzdem wurde insgesamt ein hoher Zubau erreicht, so dass bereits zum Jahresende die Diskussionen über weitere Kürzungen für 2011 verstärkt geführt wurden. Vor diesem Hintergrund haben sich die Preise für Solarmodule sehr volatil entwickelt und beeinflussten maßgeblich die Herstellungskosten der Anlagen. Das unterschiedliche Niveau der Produktion und der Produktionskapazitäten hat zur weiteren Ausprä-gung der Marktdominanz der chinesischen Hersteller geführt. Der Einsatz deutscher Module mit höherem Preisen wird deshalb auch in Zukunft immer schwieriger werden. Hinzu kommt, dass Großanlagen vom Gesetzgeber nicht mehr als förderungswürdig angesehen werden und demzufolge die installierte Leistung sich stärker im privaten Bereich vollziehen wird. Die Preissensibilität ist hier erfahrungsgemäß größer einzuschätzen.

1.3 Rahmenbedingungen

Die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland sind durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) in ihren Auswirkungen transparent und damit mittelfristig planbar.

Wie im EEG vorgesehen, wurden zum 1. Juli 2010 die Einspeisetarife um 13 % und zum 1. Okt6ober 2010 um 3 % für auf Gebäuden montierte Anlagen gesenkt. Der vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf des novellierten EEG sieht eine beschleunigte jährliche Absenkung der Einspeisevergütung für alle Anlagetypen vor. Mit der Bindung an die jährliche installierte Leistung wird ein stärkerer Einfluss auf den Zuwachs der Erneuerbaren Energien ausgeübt.

Insoweit wird die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage einschließlich ihrer Amortisation auch künftig die Investitionsentscheidung maßgeblich beeinflussen. Die Senkung der Modulpreise ist deshalb auch aus dieser Sicht eine zwingende Notwendigkeit. Aufgrund der auch im Jahre 2010 weiter ausgebauten Produktionskapazitäten zur Herstellung von Solarmodulen entsteht ein weiterer Druck am Absatzmarkt, der dem Verbraucher zugutekommt. Die größeren Spielräume der chine-sischen Hersteller in diesem Wettbewerb sind deutlich erkennbar.

2. Organisation, Struktur und Steuerung der B 5 Solar

2.1 Geschäftsmodell

Die B 5 Solar GmbH Wustermark versteht sich als Komplettanbieter von Photovoltaikanlagen mit einem sich ständig erweiternden Leistungsangebot. Die den Kunden angebotene Wertschöpfungskette erfasst alle Prozesse vom Angebot einschließlich Beratung bis zur Wartung der gelieferten Anlage. Kerngeschäft bleibt dabei eine Anlagengröße bis zu 1 MW, wobei die Leistungsfähigkeit des Unternehmens auch punktuell den Bau größerer Anlagen erlaubt.

Die in den zurückliegenden Jahren erzielte Umsatzentwicklung unterstreicht die Leistungsfähigkeit als mittelständisches Unternehmen. Verbunden mit der zehnjährigen Erfahrung am Markt verfügt B 5 Solar damit über eine stabile Marktposition.

Das Geschäftsmodell des Unternehmens besteht in der Erarbeitung bedarfsgerechter Systemlösungen einschließlich ihrer Beplanung sowie der Durchführung des Auftrages bis hin zur langfristigen Begleitung der Kunden durch regelmäßige Wartung der installierten Anlagen. Das Anbieten aus einer Hand wird auch künftig das Geschäft des Unternehmens B 5 Solar prägen. Hauptabnehmer der AnlageWaren im Jahre 2010 weiterhin Privatpersonen. Der sich verändernde Markt erfordert jedoch, dass das gewerbliche Geschäft künftig stärker in den Vordergrund tritt. Insoweit ist die Vertriebsstrategie 2011 zwingend weiter zu entwickeln , um dieses Marktsegment aufzubauen. Die notwendigen strukturellen Veränderungen sind vorzubereiten. Mittelfristig ist eine hälftige Umsatzverteilung anzustreben. Die Sicherung der Qualität gegenüber dem Kunden ist ein erklärtes Ziel des Unternehmens. Der Einkauf erfolgte daher nur bei Herstellern, die zertifizierte Hochleistungsmo-dule produzieren und beim Zubehör wie Wechselrichter und Untergestänge bei den Marktführern. Diese Strategie wird auch langfristig weiterverfolgt.

2.2 Wettbewerbsvorteile, Stärken des Unternehmens

Die B 5 Solar GmbH Wustermark verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung am Markt für Erneuerbare Energien. Der exzellente Firmenstandort unmittelbar vor der Hauptstadt und im Verbund mit einem überregionalen Einkaufszentrum sichern eine gute Erreichbarkeit und ein hohes Kundeninteresse. Das Unternehmen hat bisher über 5000 Photovoltaikanlagen in Deutschland und dem Ausland gebaut und verfügt damit über umfangreiche praktische Erfahrungen. Das Unternehmen hat sich durch Zuverlässigkeit und Sicherung der Qualitätsstandards einen geachteten Platz in der Solarwirtschaft erarbeitet.

Als Anbieter eines breit gefächerten Produktportfolios arbeitet das Unternehmen kundenorientiert und ist in der Lage flexibel auf Kundenwünsche zu reagieren. Das betrifft sowohl die preisliche Komponente, als auch die individuelle Gestaltung der Dachflächen bis hin zu Fassadengestaltungen. Auf die Technologie kann differenziert reagiert werden, so dass man sich der Marktentwicklung jederzeit anpassen kann. Dieser Wettbewerbsvorteil wird in einem enger werdenden Wettbewerb zunehmend eine wichtige Rolle spielen. Mit der weiteren Vervollkommnung der inneren Strukturen im Unternehmen wurden verbunden mit einer fachlich orientierten Verstärkung der Personalbestandes, die notwendigen Voraussetzungen zur Umsetzung der Unternehmensstrategie getroffen.

2.3 Strategische Ziele des Unternehmens

Die Installation von Photovoltaikanlagen hat in den letzten Jahren einen erheblichen Wandel erfahren. War die Nutzung zunächst durch die Installation im individuellen Bereich gekennzeichnet, ist der Zuwachs der installierten Leistung in den letzten Jahren im erheblichem Maße durch Großanlagen bestimmt worden. Riesige Solarparks sind als Freiflächen entstanden und bestimmen maßgeblich den jährlichen Zuwachs. Dieses Marktsegment war und ist nicht das Kerngeschäft der B 5 Solar. Individuelle Beratung und kundenorientierte Ausführung des Auftrages kennzeichnen unseren Marktauftritt und sind Grundlage der Kundenzufriedenheit. Mit einer durch den Servicebereich angebotenen vertraglich vereinbarten Wartung der Anlagen sichern wir die Funktionsfähigkeit der Anlagen und damit zugleich der Erreichung der Ertragsparameter. Die Nutzung vorhandenen Dachflächen im gewerblichen Bereich ist stärker in den Fokus gerückt und wird systematisch ausgebaut. Mit einem speziellen Industrievertrieb wird zielgerichtet dieser Markt dauerhaft und langfristig bearbeitet. 2011 sind nachhaltige Umsatzzuwächse zu erreichen.

Im Bereich der Städte und Gemeinden sowie kommunalen Einrichtungen sind durch die Nutzung von Verwaltungsgebäuden sind sowohl aus energiepolitischer Sicht wie auch aus haushaltspolitischen Gründen positive Effekte zu erzielen. Das gilt analog für den Bereich der Wohnungswirtschaft.

3. Geschäftsverlauf im Berichtsjahr

3.1. Allgemeine Entwicklung

Das Geschäftsjahr 2010 muss insgesamt als sehr volatil eingeschätzt werden. Die immer wieder geführte politisch geprägte Diskussion um die Erneuerbaren Energien führte zu einer Verunsicherung an den Märkten und beeinflusste das Ergebnis des Geschäftsjahres nachweisbar. Durch die mehrfach Absenkung der Einspeisevergütung lt. EEG zum 1.7.2010 um 13 % und zum 1.10.2010 um 3 % waren insbesondere im 2. Halbjahr die geplanten Ergebnisse nicht zu erreichen. Das notwendige Absenken der Modulpreise ist im 2. Halbjahr 2010 nur bedingt erfolgt, so dass Investitionsentscheidungen zurückgestellt wurden. Die Nichterreichung der Ziele im sonst saisonal starken 2. Halbjahr war die Konsequenz.

3. 2 Finanz- und Vermögenslage

Die Bilanzsumme reduzierte sich im Geschäftsjahr 2010 von 9.774 TEUR auf 6.126 TEUR, was einem Rückgang von 3.642 TEUR = 37,3 % entspricht. Das ist in erster Linie der Reduzierung der unfertigen Leistungen geschuldet. Aufgrund der geringen Verluste im Jahr 2010 sowie der gesellschaftrechtlichen Auseinandersetzung reduzierte sich im Berichtsjahr das Eigenkapital auf 1.492,4 TEUR, was einer Quote von 24,4 % entspricht. Die Liquidität des Unternehmens B 5 Solar war jederzeit gegeben. Die Zusammenarbeit mit der Hausbank, der Berliner Bank, gestaltete sich jederzeit konstruktiv und kooperativ. Der mit den Eigentumswechsel der Bank verbundene Wechsel in der künftigen Betreuung durch die Deutsche Bank wird insoweit bedauert

3. 3 Ergebnis

Das Geschäftsjahr 2010 schließt insgesamt mit einem Verlust von 39,8 TEUR ab und liegt damit deutlich unter Vorjahresergebnis von 720 TEUR. Hauptursache für das geringe negative Ergebnis sind die Nichterreichung der Umsatzziele Aufgrund der volatilen Preisentwicklung am Materialmarkt und den noch notwendigen Einkaufspakete konnten die Preisveränderungen nicht in jedem Fall an den Kunden weitergegeben werden. Die Kostenpositionen , außer Material ,wurden dagegen eingehalten und sind im wesentlichen durch stabile Entwicklung gekennzeichnet.

4. Chancen- und Risikobericht

4.1 Risikomanagementsystem

Das Unternehmen B 5 Solar GmbH richtet sich in der Risikobestimmung und deren Bewertung nach den Grundsätzen des Deutschen Rechnungslegungsstandards. Ziel des Risikomanagement ist es, Risiken, die die künftige Entwicklung des Unternehmens negativ beeinflussen könnten, rechtzeitig zu erkennen und durch geeignete Maßnahmen gegenzusteuern.

Mit der Identifizierung und Kontrolle eingegangener Risiken wird somit die Wettbewerbsfähigkeit der B 5 Solar langfristig wesentlich unterstützt Die Instrumente und personellen Voraussetzungen zur Risikosteuerung sind im Unternehmen installiert.

4.2 Wesentliche Chancen und Risiken

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Jahren stabil gezeigt, wenngleich die Zukunft der Erneuerbaren Energien im politischen Raum unterschiedlich bewertet wird. Der weltweit gewollte verstärkte Einsatz von Erneuerbaren Energien, insbesondere auch innerhalb der Europäischen Union, führte zu nehmend zu Regelungen, die den Einsatz von Photovoltaikanlagen auch langfristig wirtschaftlich sinnvoll erscheinen lassen. Die in Deutschland vereinbarte Degression der Einspeisevergütung wird insbesondere durch den Preisrückgang bei Solarmodulen vom Grundsatz her kompensierbar sein. Insoweit kann davon ausgegangen werden, dass der Bau einer Photovoltaikanlage neben dem energiepolitischen Aspekt immer zugleich auch in Zukunft ein interessantes Investment sein wird. Grundsätzliche Risiken aus den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind deshalb weiterhin nicht erkennbar.

Rohstoffmarkt

Der Rohstoffmarkt unterliegt einem permanenten Wandel. In 2010 hat sich die Entwicklung von einem Nachfragemarkt zu einem Anbietermarkt weiter verstärkt. Die Schaffung neuer Produktionskapazitäten bzw. deren Ausweitung im asiatischen Raum führen zu wachsenden Überproduktionen und beeinflussen die Märkte. Diese Situation wird in Zukunft den Wettbewerb, insbesondere in preislicher Hinsicht, noch deutlicher tangieren. Im Jahr 2010 haben die Hersteller noch versucht ein relativ hohes Preisniveau zu halten, was die Margen der Lieferbranche stark belastete. Dieser Entwicklung musste sich auch B 5 Solar stellen. Zugleich wurde deutlich, dass die chinesischen Hersteller im Kostenbereich größere Spielräume haben und durch ihre Strategie den Markt stark steuern können. Die angedachte stärkere Ausrichtung des Unternehmens B 5 Solar auf den deutschen und europäischen Herstellermarkt ist nicht umsetzbar. Der Einkaufsschwerpunkt lag des-halb wie in den Vorjahren auch 2010 in China. Die großen Produktionskapazitäten im asiatischen Raum verbunden mit günstigen Einkaufskonditionen sichern dem Unternehmen damit langfristig die notwendige Basis. Risiken am Beschaffungsmarkt sind deshalb auch in Zukunft nicht erkennbar

Absatzmarkt

Die B 5 Solar erzielt ihren Umsatz als Komplettanbieter, d.h. durch Verkauf der Leistung an den Endkunden. Bisher konzentrierte sich das Geschäft vorwiegend auf den Privatkunden. Aufgrund der tendenziell sinkenden Preise für Komplettanlagen ist eine kontinuierliche Erhöhung der installierten Leistung notwendig. Diese Steigerung wird mittelfristig mit dem kleinteiligen Geschäft nicht mehr zu erbringen sein. Das Unternehmen wird deshalb seine Vertriebsstruktur anpassen und das Großkun-dengeschäft zu einer wesentlichen Säule ausbauen müssen. Die durchschnittliche installierte Anlagengröße muss erhöht werden. In 2011 sind dazu die notwendigen organisatorischen Anpassungen vorzunehmen, um dieses Marktsegment systematisch zu erschließen. Die Umsatzentwicklung und insbesondere ihres Strukturbedarfes insoweit einer laufenden Marktanalyse. Die Analyse der Auftragseingänge, die Bewertung der durchschnittlichen Anlagengröße und der systematische Aufbau des Großkundengeschäftes sind wesentliches Element der Risikosteuerung im Unternehmen.

Liquiditätsrisiko

Das jährliche Geschäftsvolumen verbunden mit den Besonderheiten des saisonalen Geschäftes ergeben permanent hohe Anforderungen an die Liquidität des Unternehmens. Durch die langfristige Zusammenarbeit mit der Hausbank, der Berliner Bank, konnte auch im Geschäftsjahr die Liquidität jederzeit gesichert werden. Das Unternehmen B 5 Solar ist auch im Jahr 2010 seinen Zahlungsverpflichtungen jederzeit und termingemäß nachgekommen.

Aufgrund der eigentumsrechtlichen Veränderungen bei der Berliner Bank wird die weitere Sicherung der stabilen Hausbankbeziehung eine wesentliche Aufgabenstellung sein. Die erfolgreiche Geschäftstätigkeit der B 5 Solar verbunden mit einer soliden Eigenkapitalausstattung lassen jedoch keine Risiken erkennen.

Unternehmensinterne Risiken

Der Verlauf des Geschäftsjahres 2010 mit seiner sehr wechselhaften Entwicklung stellte an die im Unternehmen vorzuhaltenden Ressourcen quantitativ und qualitativ höhere Anforderungen. Durch einen zielgerichteten Personalaufbau hat die Geschäftsführung diesen Anforderungen Rechnung getragen und die innere Strukturen weiter vervollkommnet. Mit der Notwendigkeit des Aufbaus des Großkundengeschäftes ist diese Entwicklung zielgerichtet fortzuführen. Der Einkauf ist weiter zu qualifizieren um Chancen stärker zu nutzen. Verbunden damit ist die Lagerhaltung zu optimieren. Die Personalpolitik unterliegt einer ständigen Analyse und ist damit Bestandteil der unternehmensinternen Risikosteuerung.

4.3 Gesamtrisiko, Fortbestandsrisiko

Unter Beachtung der insgesamt vorhandenen Risiken und ihrer gesamtheitlichen Betrachtung kann festgestellt werden, dass die Risiken aus derzeitiger Sicht identifiziert und gering sind. Durch ein im Unternehmen vorhandenes Risikomanagement werden die Risiken aktiv gesteuert. Eine Bestandsgefährdung des Unternehmens ist nicht erkennbar.

5. Prognosebericht

Das Unternehmen B 5 Solar hat im insgesamt schwierigen Geschäftsjahr 2010 seine Position als zuverlässiger Partner der Solarbranche behaupten können. Der Anspruch eines zuverlässigen Komplettanbieters von Photovoltaikanlagen konnte überzeugend bestätigt werden. Für 2011 gehen wir weiter von einem sich dynamisch entwickelnden Markt aus. Die Rahmenbedingungen in Deutschland verbunden mit einem weiteren Absinken der Modulpreise am Weltmarkt sichern auch in Zukunft, eine wirtschaftlich sinnvolle Investition in Erneuerbare Energien. Zugleich muss davon ausgegangen werden, dass der Wettbewerb sich verschärfen und damit auch mit einer Marktbereinigung verbunden sein wird .Diesen Entwicklungen muss sich das Unternehmen anpassen.

Die in der Vergangenheit sehr starke Orientierung auf den privaten Nachfragemarkt wird in 2011 zu qualifizieren sein. Das überwiegend kleinteilige Geschäft ist durch Großkundengeschäft zu ergänzen, um kontinuierlich durch die durchschnittliche installierte Anlagengröße zu erhöhen.

Es sind alle Voraussetzungen vorhanden, dass das Unternehmen B 5 Solar GmbH, Wustermark seine Marktposition weiter festigen wird und sich auch weiterhin als ein zuverlässiger Partner der Solarwirtschaft erweisen wird.

 

Wustermark, den 1. Juli 2011

F. Kehler, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 465.088,56 337.228,47
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.834,06 1.640,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 5.834,06 1.640,00
II. Sachanlagen 441.000,31 317.334,28
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 121.204,27 125.182,28
2. technische Anlagen und Maschinen 87.100,07 78.863,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 232.695,97 113.289,00
III. Finanzanlagen 18.254,19 18.254,19
1. Beteiligungen 18.254,19 18.254,19
B. Umlaufvermögen 5.647.921,94 9.434.211,70
I. Vorräte 3.384.412,84 5.119.808,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.928.001,82 3.140.285,20
1. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 13.146,31 13.146,31
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.914.855,51 3.127.138,89
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 304.442,79 335.431,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 335.507,28 1.174.118,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 35.267,99 3.032,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 6.148.278,49 9.774.472,67

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 1.491.243,29 1.798.557,08
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 1.000,00 0,00
III. Gewinnvortrag 1.517.555,03 1.053.621,89
IV. Jahresfehlbetrag 39.811,74 -719.935,19
B. Rückstellungen 392.053,83 894.419,03
C. Verbindlichkeiten 4.264.981,37 7.081.496,56
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.507.976,35 3.455.050,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.500.000,00 1.500.050,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 757.005,02 3.626.446,56
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 757.005,02 3.626.446,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 6.148.278,49 9.774.472,67

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2010 - 31.12.2010
EUR
1.1.2009 - 31.12.2009
EUR
1. Rohergebnis 5.650.460,70 5.319.369,91
2. Personalaufwand 1.487.842,27 1.138.872,75
a) Löhne und Gehälter 1.262.858,69 980.721,66
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 224.983,58 158.151,09
davon für Altersversorgung 2.780,02 2.751,16
3. Abschreibungen 65.196,06 38.153,59
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 65.196,06 38.153,59
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.947.125,61 3.009.069,84
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 0,01 0,00
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 16.263,99 39.385,60
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 184.083,48 167.136,46
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -17.522,73 1.005.522,87
8. außerordentliche Aufwendungen 28.413,20 0,00
9. außerordentliches Ergebnis -28.413,20 0,00
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag -8.037,81 282.841,06
11. sonstige Steuern 1.913,62 2.746,62
12. Jahresfehlbetrag 39.811,74 -719.935,19

Anhang

Grundsätzliches zum Jahrsabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als mittelgroße Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HBG aufgestellt,

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2009 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Außergewöhnliche Sachverhalte, über die zu berichten wäre, sind auch nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten.

Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt.

Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Das Unternehmen hält Anteile im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB an einer polnischen Kapitalgesellschaft. Die Beteiligung an der Havelland-Wind PL sp. z.o.o. beträgt 100% (Eigenkapital 50.000 PLN). Die Gesellschaft unterhält seit mehreren Jahren keinen aktiven Geschäftsbetrieb.

Die Warenbestände wurden zu gleitenden Durchschnittspreisen bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % des Nettobetrages vorgenommen. Die Einzelwertberichtigung betrifft eine Forderung gegenüber einen insolventen Kunden.

Das Stammkapital in Höhe von 25.000 EUR ist in voller Höhe eingezahlt, durch den Erwerb eigener Anteile im Geschäftsjahr in Höhe von 12.500 EUR (50% Stammkapital) wurde der Ausweis entsprechend passivisch gemindert. Im Zuge des Erwerbes der eigenen Anteile erfolgte eine Umwandlung des Gewinnvortrages in die Gewinnrücklage in Höhe von 256.002,05 EUR. Durch das Aufgeld für den Erwerb der eigenen Anteile in Höhe von 255.002,05 EUR verbleibt somit ein Gewinnvortrag von 1.000 EUR saldiert bestehen.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die sonstigen Rückstellung bestehen vorrangig aus noch offenen Resturlaub in Höhe von 21.200,00 Euro, aus Beiträgen an die Berufsgenossenschaft für das Jahr 2010 in Höhe von 8.600,00 Euro, Archivierungskosten in Höhe von 6.800,00 Euro und Rückstellungen für Prozesskosten in Höhe von 5.900,00 Euro sowie aus noch offenen Provisionsrechnungen in Höhe von 17.882,50 Euro.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden vorrangig durch Grundschuldeintragungen sowie durch selbstschuldnerische Bürgschaften des Gesellschafter/Geschäftsführers Herrn Fred Kehlers besichert.

Die Laufzeiten der Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

    Laufzeiten
    bis zu 1 Jahr 1 Jahr bis 5 Jahre über 5 Jahre
Verbindlichkeiten Kreditinstitut(b.1J) 1.500.000,00 1.500.000,00    
Verbindlichkeiten Berliner Bank 1.800.000,00 1.800.000,00    
VW Bank 93586890/8871 15.252,06 3.230,00 12.022,06  
VW Bank 94908075V887 20.929,15 4.070,00 16.859,15  
VW Bank 94277781V887 16.795,14 5.850,00 10.945,14  
Verbindlichkeiten Brandenburger Bank 155.000,00 0,00 155.000,00  
    3.313.150,00 194.826,35 0,00

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Die Abschreibungen entfallen in Höhe von 65.169,06 EUR auf das Anlagevermögen und zu 0 EUR auf das Umlaufvermögen.

Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen erfolgten linear unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 2 bis 50 Jahren.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde erstmalig entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften ein Sammelposten gebildet und eine lineare Abschreibung auf 5 Jahre vorgenommen.

Über die planmäßigen Abschreibungen hinaus wurden in Höhe von 0 EUR steuerrechtliche Abschreibungen vorgenommen.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine wesentlichen periodenfremde Aufwendungen enthalten:

Sonstige Angaben

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr die Firmierung von "Havelland Wind GmbH" auf "B5 Solar GmbH" geändert. Der im Geschäftsjahr 2006 beschlossene Vergleich konnte im Jahre 2010 umgesetzt werden. Der ehemalige Gesellschafter Herr Siegfried Usarek ist nunmehr endgültig aus der Gesellschaft ausgeschieden. Die Anteile wurden durch die Gesellschaft in voller Höhe übernommen.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 41 Mitarbeiter wovon 9 Lohn und 32 Gehaltsempfänger waren.

Der Aufsichtsrat des Geschäftsjahres setzte sich zusammen aus dem Vorsitzenden Prof.Dr. Volkhard Spielhagen (Unternehmensberater), dem Stellvertreter Dr. Peter-Michael Diestel (Rechtsanwalt) und Ellen Kehler (kaufmännische Leiterin).

Zum Bilanzstichtag bestanden finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 361 TEUR. Haftungsverhältnisse bestanden in Höhe von 153 TEUR in Form von Avalen.

Die Aufstellung des Anhangs erfolgte unter Inanspruchnahme der Erleichterungen nach § 286 HGB.

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Fred Kehler.

 

Wustermark, 02.05.2011

Geschäftsführer

Anlagespiegel

AK/HK 01.01.
EUR
31.12.
EUR
Abschreibung 01.01.
EUR
31.12.
EUR
Buchwert 31.12.2010
EUR
Vorjahr
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände            
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen
Rechten und Werten 2.331,00 7.718,35 691,00 1.884,29 5.834,06 1.640,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 2.331,00 7.718,35 691,00 1.884,29 5.834,06 1.640,00
Sachanlagen            
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten ein- schließlich der Bauten auf fremden Grund-
stücken 144.048,60 144.048,60 18.866,32 22.844,33 121.204,27 125.182,28
Technische Anlagen und Maschinen 88.505,72 103.350,20 9.642,72 16.250,13 87.100,07 78.863,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 176.944,64 343.255,29 63.655,64 110.559,32 232.695,97 113.289,00
Summe Sachanlagen 409.498,96 590.654,09 92.164,68 149.653,78 441.000,31 317.334,28
Finanzanlagen            
Beteiligungen 18.254,19 18.254,19 0,00 0,00 18.254,19 18.254,19
Summe Finanzanlagen 18.254,19 18.254,19 0,00 0,00 18.254,19 18.254,19
Summe Anlagevermögen 430.084,15 616.626,63 92.855,68 151.538,07 465.088,56 337.228,47

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 291.008,79 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 321.997,69 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 2.120,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 27.12.2011 festgestellt.

Bestätigungsvermerk und Schlussbemerkung

Nach dem abschließenden Ergebnis meiner Prüfung habe ich dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010 der B5 Solar GmbH, Wustermark unter dem Datum vom 19.12.2011 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

"Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der B5 Solar GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2010 geprüft.

Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft.

Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der von Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."

Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatte ich in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450).

Eine Verwendung des Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf meiner vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor meiner erneuten Stellungnahme, sofern hierbei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

 

Berlin, am 19.12.2011

Alexander Kulesza, Wirtschaftsprüfer

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