Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 9445
Eingetragen
22.8.1991
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenGroßhandel mit FlachglasGroßhandel mit Foto- und optischen Erzeugnissen
Gegenstand
der Betrieb eines Optikerfachgeschäftes mit Contactlinsenanpassung

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Peter Fischer
seit 4.5.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

80.00% identifiziert20.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Hans-Peter Fischer
80.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
20.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hans-Peter Fischer
40000
80.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DUDO Optik GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.079,00 1.785,00
I. Sachanlagen 1.079,00 1.785,00
B. Umlaufvermögen 35.505,67 53.187,35
I. Vorräte 16.364,41 8.023,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.601,20 7.297,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.540,06 37.866,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 765,16 543,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 37.349,83 55.516,26

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 19.772,05 42.912,87
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 17.348,28 25.527,44
III. Jahresfehlbetrag 23.140,82 8.179,16
B. Rückstellungen 7.359,00 7.962,00
C. Verbindlichkeiten 10.218,78 4.641,39
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.218,78 4.641,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 37.349,83 55.516,26

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Dudo Optik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bilanz ist nach dem Gliederungsschema des § 266 HGB erstellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Es kamen die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze des Handelsgesetzbuchs zur Anwendung.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagenvermögens zeigt sich in dem beigefügten Anlagenspiegel.

Das Finanzanlagevermögen ist grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. Wertmindernde Umstände, die eine außerplanmäßige Abschreibung notwendig machen, wurden berücksichtigt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 23.140,82.

Auf neue Rechnung wird ein Verlust von Euro 5.792,54 vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Tanja Meurer 01.01.2010 bis 28.02.2010
  Hans-Peter Fischer 01.03.2010 bis 31.12.2010

 

gez.: Hans-Peter Fischer

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 2.804,59 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 308,79 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.09.2011 festgestellt.

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