Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 6086
Eingetragen
24.6.1991
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Konstruktion und Handel mit Waren aller Art der Lagertechnik. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmen gründen, erwerben oder sich an ihnen beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Lars Lauer
seit 24.1.2006
Geschäftsführer
Marita Lauer
seit 30.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
M***** L****
0.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Marita Laur
Julius-Bangert-Straße 64, 58256 Ennepetal
435 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lauer Lagertechnik GmbH

Ennepetal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 55.282,00 72.482,00
I. Sachanlagen 55.282,00 72.482,00
B. Umlaufvermögen 886.984,43 1.030.781,01
I. Vorräte 17.850,00 27.820,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 301.612,52 303.489,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 567.521,91 699.471,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.260,00 2.353,00
Aktiva 945.526,43 1.105.616,01

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 717.324,72 705.514,52
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen 691.324,72 679.514,52
III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00
B. Rückstellungen 108.207,94 193.494,65
C. Verbindlichkeiten 119.993,77 206.606,84
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 119.993,77 206.606,84
davon gegenüber Gesellschaftern 1.906,46 2.971,32
Passiva 945.526,43 1.105.616,01

Anhang

1.  Allgemeines

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften der §§ 264ff. HGB aufgestellt.

Die Lauer Lagertechnik GmbH, Ennepetal, ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der auf Kapitalgesellschaften anzuwendenden handelsrechtlichen Bestimmungen erstellt. Außerdem wurden die Vorschriften des GmbH-Gesetzes und der Gesellschaftsvertrag berücksichtigt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses, die das HGB wahlweise zulässt, wurden nur teilweise in Anspruch genommen. Ein Lagebericht wurde gem. § 264 Abs. 1 S. 3 HGB nicht erstellt.

Der Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der Bewertungs- und Gliederungsvorschriften des Vorjahres aufgestellt.

2.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Änderungen nach BilMoG haben sich nicht ergeben.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

Die Posten der Aktivseite sind nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Fällen mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und den gesetzlichen Vorschriften entsprechend gegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen ausgewiesen. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt bis zu drei Jahren.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten - vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen - bilanziert. Bei Zugängen erfolgt die Abschreibung pro rata temporis.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit Nennwerten angesetzt. Mögliche Ausfallrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen werden gesondert ausgewiesen.

Die Rückstellungen sind in der Höhe angesetzt, die nach den Erkenntnissen zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erschien. Pensionsrückstellung wurde mit den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Werten angesetzt.

Der Bilanzgewinn von € 0,00 steht zur Ausschüttung zur Verfügung. Über die endgültige Verwendung beschließt eine Gesellschafterversammlung in 2023 oder später.

Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht bzw. in der vorstehend beschriebenen Art und Weise verändert.

3.  Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023 dargestellt.

Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen gegenüber dem beherrschenden Gesellschafter (Besitzunternehmen) werden zum 31.12.2023 mit € 0,00 (Vj. € 0,00) ausgewiesen. Es bestehen keine Forderungen gegen den Geschäftsführer.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen

- Gewährleistungsverpflichtungen
- Jahresabschlusskosten
-   betriebsübliche Verpflichtungen aus dem Personalbereich (z. B. Tantiemen)
 
Wegen der Vorschriften des Art. 67 Abs. 1 des Einführungsgesetzes zum HGB (EGHGB) in der durch das BilMoG geänderten Fassung ist es erforderlich, den sich aufgrund der geänderten Bewertung ergebenden Unterschiedsbetrag bei der Höhe der Pensionsrückstellung festzustellen. Es ist zum 01.01.2010 eine Gegenüberstellung des Verpflichtungsumfangs nach den bisher für die Handelsbilanz verwendeten Bewertungsmethoden- und Ansätzen einerseits und denjenigen, die sich aus dem BilMoG herleiten, andererseits vorzunehmen.

Der so ermittelte Unterschiedsbetrag ist gem. Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB bis zum 31.12.2024 in jedem Geschäftsjahr zu mindestens einem Fünfzehntel anzusammeln.
Für die Gesellschaft wurde ein Pensionsgutachten, angefertigt durch die Heubeck AG, vorgelegt.

Der Ansatz im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 erfolgte mit den im Gutachten ausgewiesenen Werten. Bei den Ansatz- und Bewertungswahlmöglichkeiten wurde entsprechend der Vorjahre verfahren. Demnach beträgt die Rückstellung in der Handelsbilanz zum 31. Dezember 2023 mindestens 385.141,00 EUR und höchstens 386.319,00 EUR. Die Gesellschaft hat unter den Rückstellungen den Mindestwert angesetzt. Die noch ausstehenden Zuführungsbeträge betragen EUR 1.178,00.

Der angewandte Rechnungszinssatz von 1,82% beruht auf dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen zehn Jahre. Bei einem Betrachtungszeitraum von sieben Jahren beträgt der Zinssatz 1,74% und der Verpflichtungsumfang zum Stichtag insgesamt EUR 389.451. Dadurch ergibt sich eine Ausschüttungssperre von EUR 3.132.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten werden in der Bilanz ausgewiesen. Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. Von den Verbindlichkeiten sind € 0,00 durch Grundpfand- oder ähnliche Rechte gesichert. Die Grundschulden belasten das Grundvermögen des Gesellschafters. Durch Vereinbarungen in den Lieferbedingungen der Lieferanten bestehen teilweise Sicherheiten in Form der üblichen Eigentumsvorbehalte.

Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von € 1.897,02 ausgewiesen (Vj. € 1.047,03). Die Verbindlichkeiten werden verzinst. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter zum 31.12.2023: 1 .906,46 EUR


Restlaufzeiten

bis1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über   5 Jahre
insgesamt

TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
Verb. gegenüber Kreditinstituten
0,0
0,0
0,0
0,0
Verbindlichkeiten geg. Lieferanten
 107,5
0,0
0,0
107,5
Erhaltene Anzahlungen
4,2
0,0
0,0
4,2
Verbindlichkeiten geg. verbundenen Unternehmen
1,9

0,0

0,0

1,9
Sonstige Verbindlichkeiten
6,4
0,0
0,0
6,4
.....davon aus Steuern
4,5
0,0
0,0
4,5
.....davon i. R. d. soz. Sicherheit
0,0
0,0
0,0
0,0



4.  Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung

Keine Angaben erforderlich.

5.  Sonstige Angaben

Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 22. September 2023 einstimmig festgestellt. Den Geschäftsführern wurde Entlastung erteilt.

Einzelvertretungsberechtigte Gesellschafter-Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 waren Frau Marita Lauer und Herr Lars Lauer.

Die Mietzahlungen an das verbundene Unternehmen belasten das Ergebnis in 2023 mit € 15.780,60. Aus den Verbindlichkeiten an verbundene Unternehmen ergeben sich in 2023 Zinsaufwendungen von € 28,27 (Vj. € 20,53).

In 2023 wurde keine Gewinnausschüttung vorgenommen. Zum 31.12.2023 ergibt sich ein Bilanzgewinn von € 0,00. Der Jahresüberschuss 2023 wurde vollständig den Gewinnrücklagen zugeführt.

 

Ennepetal, den 30. September 2024

Gez. Lars Lauer

Gez. Marita Lauer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.10.2024 festgestellt.

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