Mühltroffer Landback GmbHLiquidiert

Hauptstraße 8, 07919 Pausa-Mühltroff, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 7712
Eingetragen
6.4.1993
Branche
Einzelhandel mit Back- und SüßwarenGroßhandel mit Zucker, Süßwaren und BackwarenHerstellung von Dauerbackwaren
Gegenstand
Herstellung von Back- und Konditoreiwaren; Verkauf und Vertrieb von Back- und Konditoreiwaren, Milchprodukten und Süßwaren

Historie

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Management

NameRolle
Karin Weigelt
seit 11.11.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

16.80% identifiziert83.20% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
K**** W******
9.20%
C***** H*****
7.60%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
83.20%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Germany
41.600 DM
83.20%
K**** W******
4.600 DM
9.20%

Beteiligungen

NameAnteil
83.20%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mühltroffer Landback GmbH

Mühltroff

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz

A K T I V S E I T E

31.12.2010

Vorjahr

EUR

EUR

A.  ANLAGEVERMÖGEN

 .   Sachanlagen

77.020,55

93.129,05

B.   UMLAUFVERMÖGEN

I.   Vorräte

19.221,42

15.307,94

II.   Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

9.471,55

11.607,27

III.   Wertpapiere

0,00

86.003,85

IV.   Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und        Schecks

73.021,56

89.616,49

C.   RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

2.160,00

1.230,00

180.895,08

296.894,60

P A S S I V S E I T E

31.12.2010

Vorjahr

EUR

EUR

A.   EIGENKAPITAL

I.   Gezeichnetes Kapital

8.538,57

25.564,59

II.   Kapitalrücklage

105.859,23

105.859,23

III.   Gewinnrücklagen

6.026,02

86.003,85

IV.   Gewinnvortrag

20.409,19

10.138,02

V.   Jahresfehlbetrag/‑überschuss

(6.059,96)

10.271,17

134.773,05

237.836,86

B.   RÜCKSTELLUNGEN

8.800,00

10.400,00

C.   VERBINDLICHKEITEN

37.322,03

48.657,74

180.895,08

296.894,60

Anhang

Mühltroffer Landback GmbH

Mühltroff

A.   ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1.   Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 (BilMoG) über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung, sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des §§ 267 Abs. 1, 288 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 ‑ 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268‑274a, 276‑278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252‑256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 279‑283 HGB, erstellt.

B.   ANGABEN ZU BILANZIERUNGS‑ UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

1.   Angaben zu Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

1.1   Bilanzierungsmethoden

Zum 01. Januar 2010 werden die Vorschriften gemäß Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzt (BilMoG) angewendet. Eine Anpassung der Vorjahreswerte wurde in Bezug auf die eigenen Anteile, die Rücklage für eigene Anteile und somit auf das Eigenkapital vorgenommen.

1.2   Bewertungsmethoden

Zum 01. Januar 2010 werden die Vorschriften gemäß Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzt (BilMoG) angewendet. Eine Anpassung der Vorjahreswerte war nicht notwendig.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen.

Technische Anlagen und Maschinen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände wurden  linear abgeschrieben.

Andere Anlagen, Betriebs‑ und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände wurden  linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden im Berichtsjahr mit einem Fünftel abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Roh‑, Hilfs‑ und Betriebsstoffe sowie Handelswaren

sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Fertige Erzeugnisse

sind mit Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst.

Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

Sonstige aktive Rechnungsabgrenzungsposten

sind zu Anschaffungskosten, bezogen auf den jeweiligen Gesamtbetrag unter Abzug planmäßiger, linearer Abschreibungen bewertet.

RÜCKSTELLUNGEN

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages aktiviert. Aufgrund des Maßgeblichkeitsprinzips wurde eine Abzinsung der Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr nicht vorgenommen.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten

sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C.   ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 288 und 326 HGB wurde Gebrauch gemacht.

1.   Anlagevermögen

Auf die Entwicklung der Bilanzposten der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen im Geschäftsjahr 2010 wird gemäß § 274a Nr. 1 HGB verzichtet.

2.   Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

D.   ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 288 und 326 HGB wurde Gebrauch gemacht.

E.   SONSTIGE ANGABEN

   Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr:

Frau Bettina Schneider; Mühltroff (vom 01.01.2010 bis 31.05.2010)

Frau Karin Weigelt; Langenbach

Frau Bettina Schneider wurde mit Beschluss vom 31.05.2010 als Geschäftsführerin abbestellt.

F.   UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB

Mühltroffer Landback GmbH,

Mühltroff

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

Mühltroff, 18. April 2011

   Karin Weigelt  

   (Geschäftsführerin)  

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