CLM City-Light-Media Service GmbHLiquidiert

45276 Essen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 18213
Eingetragen
25.3.2002
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenMontage, Installation und Aufbau von Ständen auf Märkten, Ausstellungen und Messen
Gegenstand
Der Bau, die Errichtung und die Bewirtschaftung von Werbeanlagen, die dem gewerblichen wechselnden Plakatanschlag bzw. Aushang dienen.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Müller
seit 10.8.2009
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

CLM City-Light-Media Service GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 3.318,00 4.296,00
I. Sachanlagen 3.318,00 4.296,00
B. Umlaufvermögen 432.391,35 475.784,13
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 229.852,86 238.621,99
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 48.990,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 202.538,49 237.162,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 499,00 3.603,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 436.208,35 483.683,63

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 132.905,35 317.623,66
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 92.623,66 92.406,03
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 200.217,63
IV. Bilanzgewinn 15.281,69 0,00
B. Rückstellungen 52.324,66 125.570,19
C. Verbindlichkeiten 250.978,34 40.489,78
davon gegenüber Gesellschaftern 163.900,00 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 250.978,34 40.489,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 436.208,35 483.683,63

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN



Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN



Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, die vor dem 01.01.2008 angeschafft oder hergestellt wurden (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410 EUR netto) werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht. Geringwertige Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.2007 angeschafft oder hergestellt wurden (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von über 150 EUR bis 1.000 EUR) werden in einem Sammelposten erfasst und über 5 Jahre abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150 EUR werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % berücksichtigt. Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen und werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgt bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag sowie bei Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlussstichtag.


HAFTUNGSVERHÄLTNISSE



Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.


SONSTIGE ANGABEN



Geschäftsführer/ Liquidator

Familienname Vorname ausgeübter Beruf

Müller Bernd Geschäftsführer/ Liquidator

ERGEBNISVERWENDUNG



Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2008



 

Essen, im August 2009

gez. Bernd Müller

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