impuls Medien & Marketing GmbH
Selbe AdresseVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
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Patrick Walter seit 28.11.2024 | Vorstandsmitglied |
Oliver Piendl seit 28.4.2022 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
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Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
impuls Finanzmanagement AGGersthofenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023An die Aktionärin der impuls Finanzmanagement AG Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023Sehr geehrte Damen und Herren, der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2023 gemäß den ihm durch Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben den Vorstand überwacht und beratend begleitet. Er hat sich in Sitzungen wie auch in Einzelbesprechungen durch den Vorstand über die Lage der Gesellschaft unterrichten lassen und die erforderlichen Beschlüsse gefasst. Darüber hinaus fanden zahlreiche Einzelgespräche von einzelnen Aufsichtsratsmitgliedern mit dem Vorstand statt. Über das Ergebnis dieser Gespräche wurde der gesamte Aufsichtsrat jeweils unterrichtet. Herr Holger Ehses, Herr Jörg Freiesleben und Herr Kolja Görs waren während des gesamten Geschäftsjahres 2023 Mitglieder des Aufsichtsrats. Aufgrund des Ablaufs der regulären Amtszeit aller Aufsichtsratsmitglieder mit der Hauptversammlung 2023 war eine Neuwahl des Aufsichtsrats erforderlich. Auf der Hauptversammlung wurden alle bisherigen Aufsichtsratsmitglieder für eine neue Amtszeit gewählt. In der anschließenden konstituierenden Sitzung des neuen Aufsichtsrats wurde Herr Jörg Freiesleben zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats und Herr Holger Ehses zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Herr Michael Böck und Herr Oliver Piendl waren während des gesamten Geschäftsjahres 2023 Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft. Beide Mitglieder des Vorstands sind einzelvertretungsberechtigt. Im Geschäftsjahr 2023 fanden 5 Aufsichtsratssitzungen statt, an denen sämtliche Aufsichtsratsmitglieder teilgenommen haben. Darüber hinaus erfolgten 3 Beschlussfassungen im Umlaufverfahren. Schwerpunkte der Beratungen des Aufsichtsrats waren die Weiterentwicklung der Vertriebskonzepte und -prozesse (z. B. Onboarding Prozesse, impuls Beratungskonzept), Maßnahmen zur nachhaltigen Bestandssicherung, striktes Kostenmanagement, die Fortsetzung und Finalisierung der Erneuerung der IT-Systeme, die Umsetzung von Maßnahmen zur Zielerreichung sowie die Optimierung von Backend-Prozessen (z. B. digitale Prozesse im Rechnungswesen, Verbesserung Kostencontrolling). Die Rechtmäßigkeit, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Unternehmensleitung durch den Vorstand wurden durch regelmäßige Untersuchung der Organisation der Gesellschaft sowie des Risikomanagementsystems geprüft. Hierzu wurden Gespräche mit dem Vorstand, dem Abschlussprüfer und den rechtlichen sowie steuerlichen Beratern der Gesellschaft geführt und entsprechende Unterlagen eingesehen. Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss zum 31.12.2023 und der Lagebericht der impuls Finanzmanagement AG sind unter Einbeziehung der Buchführung von der Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, geprüft worden. Der Abschlussprüfer hat keine Einwendungen erhoben und jeweils einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Der Bericht des Vorstands über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen ("Abhängigkeitsbericht") wurde ebenfalls durch die Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, geprüft. Für das Geschäftsjahr 2023 sind dem Aufsichtsrat gem. § 170 AktG der Jahresabschluss und der Lagebericht des Vorstandes sowie gemäß § 314 AktG der Abhängigkeitsbericht (§ 312 Abs. 1 AktG) rechtzeitig vorgelegt worden. Der Vorstand hat dem Aufsichtsrat keinen Gewinnverwendungsvorschlag vorgelegt, da der Jahresabschluss nach Verrechnung des Jahresüberschusses in Höhe von EUR 456.588 mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 5.326.269 noch einen Bilanzverlust in Höhe von EUR 4.869.680 ausweist. Darüber hinaus lagen dem Aufsichtsrat die Berichte des Abschlussprüfers über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Abhängigkeitsberichts vor. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss 2023, den Lagebericht sowie den Abhängigkeitsbericht eingehend geprüft und in der Sitzung vom 03.07.2024 in Anwesenheit des Abschlussprüfers beraten. Der Abschlussprüfer stellte die wesentlichen Prüfungsergebnisse vor, erteilte ergänzende Auskünfte und beantwortete Fragen. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung erhebt der Aufsichtsrat keine Einwendungen. Er billigt den Jahresabschluss zum 31.12.2023. Dieser ist somit gem. § 172 AktG festgestellt. Der Abschlussprüfer hat über das Ergebnis seiner Prüfung des Abhängigkeitsberichts folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: D. BESTÄTIGUNGSVERMERKDa nach dem abschließenden Ergebnis unserer pflichtmäßigen Prüfung Einwendungen gegen den Bericht des Vorstands der impuls Finanzmanagement AG, Gersthofen über die Beziehungen der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen im Geschäftsjahr 2023 nicht zu erheben sind, erteilen wir gemäß § 313 Abs. 3 AktG den folgenden Bestätigungsvermerk: Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass
Köln, den 17. Juni 2024 Forvis
Mazars GmbH & Co. KG
Erik Barndt, Wirtschaftsprüfer Ralf Engelshove, Wirtschaftsprüfer Der Aufsichtsrat stimmt dem Prüfungsergebnis des Abschlussprüfers zu. Nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung durch den Aufsichtsrat wurden gegen die im Abhängigkeitsbericht enthaltene Schlusserklärung des Vorstands keine Einwendungen erhoben. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand, allen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Beteiligungsunternehmen sowie der impuls Finanzmanagement AG für ihren Einsatz und Engagement in 2023.
Gersthofen, den 03.07.2024 Für den Aufsichtsrat Jörg Freiesleben, Vorsitzender Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der impuls Finanzmanagement AGA. Grundlagen des Unternehmens I. Geschäftsmodell Seit 1984 ist die impuls Finanzmanagement AG (impuls) als unabhängiger Finanzdienstleister tätig. Die impuls Finanzmanagement AG steht für eine Rundum- Versorgung und vermittelt insbesondere private Krankenvoll- und Krankenzusatzversicherungen, Lebensversicherungen (inklusive Arbeitskraftsicherung) sowie Sachversicherungen. Sie setzt dabei sowohl angestellte Vertriebsmitarbeiter als auch externe Vertriebspartner ein. Die Kernkompetenz liegt im Bereich der persönlichen Absicherung, der Absicherung der Sach- und Vermögenswerte und dem Vermögensaufbau. Die impuls Finanzmanagement AG positioniert sich als deutschlandweit tätiger, mittelständischer Versicherungsmakler. Von Vertragsbeginn an steht impuls den Kunden als starker Partner für alle Vertrags- und Leistungsfragen zur Seite. II. Ziele und Strategien Die Unternehmensstrategie von impuls basiert auf den Erfolgsfaktoren hohe Beratungsqualität, Marktkenntnisse sowie Innovation, um unseren Kunden jederzeit völlige Transparenz und ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bieten zu können. Als Leitlinien des Unternehmens werden eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, Unternehmergeist, Handeln aus Überzeugung sowie zertifizierte Qualität gelebt. B. Wirtschaftsbericht I. Entwicklung der Gesamtwirtschaft Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,2 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona- Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die Bruttowertschöpfung im Produzierenden Gewerbe ging zurück, die meisten Dienstleistungsbereiche stützten die Wirtschaft. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+0,3%) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %). Private und staatliche Konsumausgaben sanken, Ausrüstungsinvestitionen sendeten positive Signale. Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (- 1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Von Rückgängen waren vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2 %). Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (-1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Corona-Maßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Durch solche Maßnahmen hatte der Staatskonsum in den Jahren ab 2020 die Wirtschaftsleistung gestützt. Die Bauinvestitionen sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die spürbar gestiegenen Bauzinsen aus, die insbesondere den Wohnungsbau bremsten. Positive Signale kamen lediglich vom Ausbaugewerbe, was unter anderem an den stark nachgefragten energetischen Sanierungen gelegen haben dürfte. In Ausrüstungen - das sind vor allem Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge - wurde dagegen preisbereinigt deutlich mehr investiert als im Jahr 2022 (+3,0 %). Dazu trug vor allem der Anstieg der gewerblichen Pkw-Neuzulassungen bei, der durch den bis August 2023 geltenden Umweltbonus für Elektroautos im Firmenwagenbereich verstärkt wurde. Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8%). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte. Arbeitsmarkt zeigte sich weiterhin robust. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7% oder 333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese positiven Effekte überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels. Der Beschäftigungsaufbau fand 2023 fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt. (Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 15. Januar 2024) Der Leitzins der EZB stieg im Jahr 2023 auf 4,5% und ist seit September trotz rückläufiger Inflation unverändert auf diesem Niveau. Der Leitzins liegt derzeit so hoch wie zuletzt zu Beginn der 2000er Jahre. Die weltpolitische Lage und die strukturellen Probleme des Standortes Deutschland lassen für 2024 ein niedriges Wachstum i. H. v. 0,3% erwarten. II. Strategische Ausrichtung der impuls Finanzmanagement AG Eine langfristige Bindung des Kunden ist für unser Unternehmen wirtschaftlich von höchster Bedeutung. Erreicht werden kann dies u.a. durch exzellenten Kundenservice und der professionellen Betreuung der Kunden in allen Versicherungssparten. Dies setzt eine moderne technische Unterstützung in allen Vertriebs-, Beratungs- und Verwaltungsprozessen voraus. Aus diesem Grund investiert die impuls AG seit nunmehr über 5 Jahren in die Modernisierung aller IT-Anwendungen. Damit unterstützen wir die Strategie, die Kundenbedürfnisse in das Zentrum unseres Handelns zu stellen. Um den langfristigen Erfolg für die impuls Gruppe sicherzustellen werden folgende Ziele angestrebt: 1. Optimierung und Erweiterung der Service- und Produktangebote für Kunden der impuls. Während in der Vergangenheit der Absatz von Versicherungsprodukten überwiegend durch die Beratungsaktivitäten von Versicherungsagenten und -maklern erfolgte, ist seit Jahren ein Trend hin zu digitalen Absatzkanälen erkennbar. Kunden schließen immer öfter Versicherungsverträge über z. B. Vergleichsportale wie Check24 online, ohne Einschaltung eines Agenten oder Makler ab. Ein auf die Kundenbedürfnisse abgestimmtes Service- und Beratungsangebot soll als eindeutiges Unterscheidungsmerkmal zum digitalen Wettbewerb wahrgenommen werden. Angestrebt wird, die Kunden in allen Versicherungsangelegenheiten umfassend zu beraten und zu betreuen. Dabei werden im Rahmen der IT-Aktivitäten auch digitale Lösungen geschaffen, welche die Arbeit unserer Vermittler unterstützen werden und gleichzeitig Mehrwerte für unsere Kunden schaffen soll (z.B. Kundenportal/-app). In 2023 wurde weiterhin in die Verbesserung des Kundenservices und in die Optimierung der Beraterprozesse (spartenübergreifende Beratung) investiert. Das erreichte Service-Scoring bei Google von 4,3 Sternen konnte gehalten werden. In 2023 ist es gelungen, wesentliche Teile der Verwaltungsprozesse zu automatisieren. Die dadurch freigesetzten Personalkapazitäten werden wir nutzen, um die kontinuierliche Verbesserung des Kunden- und Vertriebsservices auch in 2024 fortzusetzen. 2. Diversifizierung des Beratungsangebotes Die Erweiterung unserer Beratungsangebote soll einerseits die Gewinnchancen der impuls AG erhöhen und andererseits marktbedingte Verlustrisiken mindern. Mit Einführung des Bereiches "bAV-Sales-Support" im Jahr 2021 haben wir das Beratungsangebot für Firmen und deren Belegschaft erfolgreich erweitert. Das Konzept hat sich bewährt und wird im laufenden Jahr 2024 ausgeweitet auf Schwestergesellschaften der impuls AG. In 2022 wurde die Produktpalette um das Baufinanzierungs- und Investmentgeschäft für Endkunden erweitert. In 2023 konnten wir die erwünschten Ergebnisse nicht erreichen. Hauptgrund hierfür war die Entwicklung des Zinsniveaus, welches zu einer veränderten Nachfragesituation geführt hat. In 2024 werden wir die Aktivitäten neu justieren. Ebenfalls in 2021 haben wir begonnen, systematisch unseren Kunden die Überprüfung ihrer bestehenden Versicherungsverträge im Hinblick auf Versicherungsumfang und Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten. Dieser Service wurde auch in 2023, aufbauend auf das in 2021 gestartete Projekt "Beratung nach DIN-Norm" weitergeführt und ausgebaut. Seit Projektbeginn wurden signifikante Cross- und Up-Selling Ergebnisse beim Absatz erreicht, bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten für externe Leadkäufe. 3. Ausbau der digitalen Aktivitäten für Kunden und Vermittler Das in 2022 begonnene Projekt "digitales Ökosystem" wurde in 2023 abgeschlossen und im September 2023 online gestellt. Ziel ist es, unseren Kunden besser zu erreichen - im Sinne von Präsenz-, insgesamt ein besseres Kunden-Erlebnis bei impuls zu bieten und dadurch die Relevanz und Attraktivität unseres Dienstleistungsangebotes für potenzielle und bestehende Kunden zu erhöhen. Das zentrale Element in dieser neuen Web- Welt werden die impuls Berater und ihre Beratungsleistung sein. Damit soll die geschärfte Positionierung der impuls als "Ihr Versicherungsberater vor Ort" erlebbar gemacht werden und unser Angebot gegenüber CHECK24, Verivox & Co. abgrenzen. Parallel zu diesen systemtechnischen und prozessualen Maßnahmen stehen auch die kulturellen Veränderungen, welche die digitale Transformation verlangt, weiterhin im Fokus unserer Bemühungen. Diese werden wir im Unternehmen und vor allem im Vertrieb weiter ausbauen, indem wir entsprechende Maßnahmen systematisch organisieren und begleiten. Dafür setzen wir die bereits begonnene digitale Sichtbarkeitsoffensive für impuls Berater weiter fort und setzen in diesem Rahmen sowohl auf digitales Knowhow (über die impuls Digital Akademie) wie auch konkrete Maßnahmen und Handlungsanweisungen (wie z.B. Social Media Profile, Proven-Expert Profile, Empfehlungsmarketings-Module, etc.). II. Geschäftsjahr und Kennzahlen 2023 2023 war wie 2022 insgesamt geprägt von den politischen Ereignissen rund um den Russland/Ukraine Konflikt, sowie den daraus resultierenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Trotz des schwierigen Umfeldes ist es gelungen den Absatz in der Krankenversicherung um 5,9 % auf 937 T€ Monatsbeitrag zu steigern. In der Sparte Lebensversicherung konnte das Ergebnis auf Vorjahresniveau gehalten werden. In der Schadenversicherung wurde eine positive Bestandsentwicklung i. H. v. 2,2%.; in der KFZ-Versicherung i. H. v. 16,8% erreicht. Die IT-Plattform iBO/iVP (impuls Backoffice/impuls Vertriebsplattform) wurde in 2023 erfolgreich weiterentwickelt. Seit dem 1. Quartal 2023 werden beispielsweise ca. 98% - 99% aller Dokumente und Prozesse weitgehend automatisiert verarbeitet. Die Entwicklung der Plattform als zentrales Front- und Backoffice-System wird in 2024 fortgesetzt. Die Entwicklung der Plattform wurde zu wesentlichen Teilen mit einem externen IT-Dienstleister realisiert. Ab Mitte 2024 übernimmt die interne IT-Abteilung diese Aufgabe, da die wesentlichen Anforderungen zwischenzeitlich umgesetzt wurden und das Projekt beendet wurde. Die in 2020 begonnene Neuausrichtung des Geschäftsmodells der impuls Gruppe hin zu einer Endkunden-und serviceorientierteren Organisation wurde in 2023 fortgesetzt. Teil der Strategie ist der Ausbau der digitalen Aktivitäten für Kunden und Vermittler und der Aufbau eines modernen digitalen Ökosystems, welches eigene Datensätze zur Akquisition neuer Kunden liefern soll. Ebenso wurde das in 2021 gestartete Programm zur ganzheitlichen und spartenübergreifenden Beratung unserer Kunden weitergeführt. Die Bilanzsumme verringerte sich um 251 T€ auf 17.155 T€. Die immateriellen Vermögensgegenstände stiegen aufgrund Aktivierung von Software zum Jahresabschluss auf 5.380 T€ an. (VJ: 4.592 T€) Die Sachanlagen verringerten sich auf 2.837 T€ durch die AfA auf Gebäude. (VJ: 3.100 T€) Die liquiden Mittel betrugen zum 31.12.2023 2.241 T€. (VJ: 2.969 T€) Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betrugen stichtagsbedingt 3.638 T€ (VJ: 3.238 T€). Die Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen haben sich um 162 T€ auf 771 T€ erhöht. Die Rückstellungen haben sich um 624 T€ aufgrund niedriger Rückstellungen für haftende Provisionen auf 6.006 T€ reduziert. Das bilanzielle Eigenkapital betrug zum 31.12.2023 5.737 T€ und stieg damit von 5.281 T€ um den Jahresüberschuss i. H. v. 457 T€ Die Umsatzerlöse stiegen um 1.094 T€ auf insg. 19.045 T€, was im Wesentlichen auf die gesteigerten Ergebnisse in der privaten Krankenversicherung und der Lebensversicherung zurückzuführen ist. Der Materialaufwand verringerte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um 55 T€ auf 6.330 T€. Die Personalkosten erhöhten sich um T€ 895 auf jetzt T€ 6.738 und waren damit deutlich über Vorjahr. Im Wesentlichen ist die Steigerung auf den erhöhten Absatz von Versicherungsprodukten und den damit verbundenen Provisionszahlungen an angestellte Vermittler zurückzuführen. Die Werbe-/und Reisekosten haben sich per Saldo insgesamt um 137 T€ auf 638 T€ erhöht. Im Wesentlichen resultiert die Erhöhung aus Mehrkosten wegen Einsatz von externen Freelancern im Bereich Marketing sowie erhöhten Ausgaben bei Anzeigen zu Kampagnen. Die AfA erhöhte sich um 70 T€ auf insg. 1.505T€, was im Wesentlichen auf die Aktivierung von IT-Anwendungen zurückzuführen ist. Durch Beendigung des IT-Projektes ist von sinkender AfA ab dem Jahr 2025 auszugehen. Die Kosten für Reparaturen und Instandhaltungen erhöhten sich um 130 T€ auf 270 T€. Ursächlich war eine Korrektur von Kostenzuordnungen im Bereich Wartungskosten für IT. Im Gegenzug reduziert sich im Umfang der IT-Wartungskosten die Position sonstige betriebliche Aufwendungen. Die sonstigen Kosten stiegen um 188 T€ auf 2.529 T€. Im Wesentlichen kamen diese Kostensteigerungen durch Preiserhöhungen im Bereich der IT-Lizenzen und externen EDV-Dienstleistern, sowie durch erhöhte Ausgaben bei der Aus- und Weiterbildung zustande. Die Gesamtkosten stiegen um 1.184 T€ auf insg. 12.589 T€. Im nicht operativen Geschäft reduzierten sich die Zinsaufwendungen um 34 T€ auf 83 T€. Nach vollständiger Tilgung des Darlehens der HVP AG handelt es sich einerseits um Zinsaufwendungen für Pensionsrückstellungen, andererseits um Zinsaufwendungen i.H.v. 38 T€ ggü. verbundenen Unternehmen. Aufgrund des steuerlichen Verlustvortrag fielen keine Steuern vom Einkommen und Ertrag an. Bei Vergleich der Kennzahlen 2023 mit der im Vorfeld erstellten Umsatz, Ertrags- und Kostenplanung bleibt festzustellen, dass die geplante Steigerung des Jahresüberschusses verfehlt wurde. Im Wesentlichen ist dies auf die in 2023 verfehlten Ergebnisse im Rahmen der Leadgenerierung (Digitales Ökosystem), die erhöhten IT-Ausgaben sowie außerplanmäßigen Kosten im Rahmen des Inflationsausgleiches für Mitarbeiter zurückzuführen. C. Prognose-, Risiken- und Chancen I. Risikobericht Gesamtwirtschaftliches Umfeld und resultierende Absatzrisiken Nachdem das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der deutschen Volkswirtschaft im vergangenen Jahr preisbereinigt um 0,2 % zurückgegangen ist, erwartet der Sachverständigenrat für dieses Jahr nur ein geringes BIP-Wachstum. Allerdings ist davon auszugehen, dass die deutsche Wirtschaft im Jahresverlauf etwas an Fahrt gewinnt. So dürfte die Inflation zurückgehen und die Nominallöhne steigen, sodass ein anhaltendes Wachstum der Realeinkommen im Verlauf des Jahres 2024 zu einer moderaten Belebung der privaten Konsumausgaben führt. Im Jahr 2025 ist darüber hinaus damit zu rechnen, dass die Investitionen das Wachstum stützen und die deutsche Volkswirtschaft um 0,9 % wachsen dürfte. Die Verbraucherpreisinflation in Deutschland hat sich weiter verlangsamt. Vor allem die Energie- und Importpreise sind deutlich gesunken und die Geldpolitik wirkt restriktiv auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage. Der Sachverständigenrat rechnet beim nationalen Verbraucherpreisindex in den Jahren 2024 und 2025 mit Steigerungsraten von 2,4 % bzw. 2,1 %, nachdem die Inflation im vergangenen Jahr noch bei 5,9 % lag. Der erhöhte heimische Preisdruck infolge gestiegener Arbeitskosten verhindert allerdings eine schnellere Normalisierung der Inflationsraten. Bei der Kerninflation ist mit Raten von 3,0 % im Jahr 2024 und 2,4 % im Jahr 2025 zu rechnen. Die Inflation im Euro-Raum ist ebenfalls deutlich zurückgegangen. Daher ist davon auszugehen, dass die geldpolitische Straffung ihren Höhepunkt erreicht hat und es im Jahresverlauf zu ersten Zinssenkungen kommen wird. Damit dürften sich die Finanzierungsbedingungen im Prognosehorizont verbessern. Der andauernde Krieg in der Ukraine und der Konflikt im Nahen Osten stellen erhebliche Risikofaktoren für die Weltwirtschaft dar. Neben der Gefahr, dass die Energiepreise erneut steigen, ist die weitere geld- und fiskalpolitische Ausrichtung unsicher. Sollte sich der Rückgang der Inflation im Euro-Raum am aktuellen Rand verlangsamen, könnte dies die EZB veranlassen, die ersten Leitzinssenkungen zu verschieben. Gleichzeitig könnten bei der Planung der öffentlichen Haushalte zusätzliche Konsolidierungen für das Jahr 2025 notwendig sein. In beiden Fällen dürfte sich die wirtschaftliche Erholung erneut verzögern, nicht zuletzt, da ein weiterer Anstieg der wirtschaftlichen Unsicherheit das Investitionsklima zusätzlich belasten dürfte. Inwiefern diese Entwicklung auch Auswirkungen auf den Absatz von Versicherungsprodukten haben wird bleibt abzuwarten. Erfahrungsgemäß schlagen negative Entwicklungen bei Unternehmen und Bürgern i. d. R. mit zeitlicher Verzögerung auch auf die Versicherungsbranche durch. Wir werden dies aufmerksam beobachten und angemessene Maßnahmen bei veränderten Rahmenbedingungen ergreifen. Gesetzliche Rahmenbedingungen Aktuell ergeben sich aus unserer Sicht keine Risiken eines grundlegenden Umbaus des zweigleisigen, deutschen Gesundheitssystems. Stornorisiken Hinsichtlich der Zusammenarbeit mit externen Vertriebspartnern haftet die Gesellschaft für mögliche Stornierungen von Versicherungsverträgen. Für den Haftungsanteil der Vermittler bildet das Unternehmen eine Stornoreserve aus einbehaltenen Provisionsanteilen. Für das bei der Gesellschaft verbleibende Risiko aus der Stornohaftung wurde eine bilanzielle Rückstellung auf Basis der Stornoquoten aus den Vorjahren sowie erwarteten Werten gebildet. Eine Analyse und Bestandsaufnahme der Stornosituation hat deutliche Defizite sowohl im Vertrieb als auch im Back-Office bei der Bearbeitung stornierter Versicherungsverträge ergeben. Die Neuausrichtung des Geschäftsmodelles der impuls sieht eine deutliche Verbesserung der Betreuungsaktivitäten unserer Endkunden vor. Ziel ist es, die Kundenbindung zu erhöhen und dadurch Stornierungen deutlich zu reduzieren. II. Chancenbericht Der Kundenbedarf nach unabhängiger und persönlicher Beratung in Vorsorge- und Versicherungsfragen ist ungeachtet des Aufkommens der Insurtechs nach wie vor sehr hoch. Die eingeführte Marke "impuls" erleichtert uns auch in Zukunft die Kundenansprache. Signifikante Wachstumspotenziale können über ein verstärktes Cross Selling im Bestand und mit Rundum-Beratungskonzepten erschlossen werden. Der Anteil am Neugeschäft aus unserem Kundenbestand heraus, nimmt Schritt für Schritt zu. Durch schlankere und automatisierte Prozesse können wesentliche Ertragsverbesserungen bei hoher Qualität für Vermittler und Kunden sichergestellt werden. Die angestoßenen Maßnahmen im Rahmen der Neuausrichtung des Geschäftsmodelles zeigen bereits jetzt das große Geschäftspotenzial, das sich aus den mehr als 100.000 Bestandskunden ergibt. Im Bereich des Dirtektvertriebes werden bereits heute mehr als 90% des Absatzes von Versicherungsprodukten aus Bestandskunden generiert. Den eingeschlagenen Weg werden wir deshalb in 2024 konsequent weiterführen. III. Prognosebericht Grundsätzlich sehen wir uns trotz eines schwierigen Umfeldes gut gerüstet, um 2024 ein gutes Ergebnis zu erreichen. Allerdings sind wir mit unterschiedlichen Ergebnissen in den Einzelsparten in das Jahr 2024 gestartet. Im abgelaufenen ersten Quartal 2024 war der Absatz in der privaten Krankenversicherung um 22,3% niedriger als zum Vergleichszeitraum 2023. Im Wesentlichen konnte dieser Rückgang ertragsmäßig weitgehend durch einen deutlich höheren Absatz in der Sparte Lebensversicherung kompensiert werden. Hier wurde eine Steigerung i.H.v. 39,3% ggü. dem Vorjahresvergleichszeitraum erreicht werden. In der Schadenversicherung konnte das Neugeschäft auf Vorjahresniveau gehalten werden. Für das Jahr 2024 bleibt abzuwarten, wie sich die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf unser Geschäft auswirken werden. Aufgrund des schwachen 1. Quartals in der Krankenversicherung zeigt sich, dass die Strategie der Mehrspartenberatung bzw. Diversifikation richtig ist, um Risiken zu beherrschen. Die Ergebnisziele 2024 zu erreichen wird insgesamt eine Herausforderung. Wir erwarten eine leichte Steigerung des Jahresüberschusses 2024 gegenüber dem abgelaufenen Geschäftsjahr. Einer evtl. Verschlechterung der gesamtwirtschaftlichen Situation, müsste durch geeignete Maßnahmen Rechnung getragen werden. D. Beziehungen zu Konzernunternehmen Mit der HVP Hanse Vertriebspartner AG, Hamburg, als herrschendem Unternehmen (§ 17 AktG) besteht ein Konzernverhältnis gemäß § 18 Abs. 1 AktG. Dies gilt entsprechend für die verbundenen Unternehmen (§§ 15, 18 AktG) innerhalb der HanseMerkur Versicherungsgruppe (Konzern). Der Vorstand erklärt hiermit gemäß § 312 Abs. 3 AktG: Die impuls hat bei jedem Rechtsgeschäft mit verbundenen Unternehmen der HanseMerkur Versicherungsgruppe nach den Umständen, die dem Vorstand in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, eine angemessene Gegenleistung erhalten. Auf Veranlassung oder im Interesse dieser Unternehmen hat die impuls keine weiteren Rechtsgeschäfte vorgenommen und keine Maßnahmen getroffen oder unterlassen.
Gersthofen, den 17. Juni /2024 Michael Böck, Vorstand Oliver Piendl, Vorstand Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
ANHANG zum Jahresabschluss auf den 31.12.2023impuls Finanzmanagement AG, GersthofenA. Allgemeine Angaben Die impuls Finanzmanagement AG mit Sitz in Gersthofen (Amtsgericht Augsburg HRB 2058) ist gemäß den Größenkriterien des § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt. Die Kapitalgesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungen für die Angaben gemäß §§ 276 und 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die HVP Hanse Vertriebspartner AG, Hamburg, besitzt seit dem Jahr 2021 100% der Aktien der impuls Finanzmanagement AG. B. Bilanzierung- und Bewertungsgrundsätze Im vorliegenden Jahresabschluss 2023 werden die Regelungen des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) angewendet. Der Bilanzierung und Bewertung liegen die Vorschriften des HGB über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie den ergänzenden Vorschriften des AktG zugrunde. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr grundsätzlich unverändert. Soweit Veränderungen im Ausweis der Bilanz und/oder der Gewinn- und Verlustrechnung erforderlich waren, wurden zur besseren Vergleichbarkeit auch die Vorjahreswerte entsprechend angepasst. Immaterielle Vermögensgegenstände Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 5 bis 8 Jahren, 3 Jahre bei Lizenzen bewertet. Sachanlagevermögen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden für Zugänge nach der linearen Methode vorgenommen. Die Gebäude werden nach den steuerlichen Abschreibungssätzen über eine Nutzungsdauer von 25 bzw. 33 Jahren abgeschrieben. Dem restlichen Sachanlagevermögen werden Nutzungsdauern zwischen 3 und 15 Jahren zugrunde gelegt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00, werden als Sammelposten ausgewiesen und über 5 Jahre abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bei dauerhafter Wertminderung am Bilanzstichtag bewertet. Die Aufstellung des Anteilsbesitzes mit den Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB wurde in einer gesonderten Aufstellung zusammengefasst. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips gem. § 253 Abs. 3 HGB bewertet. Die unfertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellkosten im Sinne des § 252 Abs. 2 HGB unter Beachtung der Grundsätze der verlustfreien Bewertung bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Für das allgemeine Ausfallrisiko und Kreditrisiko wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % gebildet. Für debitorische Kreditoren wurde eine Einzelwertberichtigung in Höhe des individuellen Ausfallrisikos vorgenommen. Wertpapiere Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend des strengen Niederstwertprinzips zum Bilanzstichtag bewertet. Kassen- und Bankbestände Die Kassen- und Bankbestände werden zum Nennwert bilanziert. Rechnungsabgrenzungsposten Die Rechnungsabgrenzung betrifft Ein-/Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag, welcher Ertrag/Aufwand nach dem Bilanzstichtag darstellt. Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf Ansatz-/Bewertungsdifferenzen zwischen dem handels- und dem steuerrechtlichen Jahresabschluss sowie auf dem sich ergebenden steuerlichen Verlustvortrag. Es wurde vom Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 S. 2-4 HGB für den Ansatz von aktiven latenten Steuern Gebrauch gemacht. Der Bewertung liegt ein Steuersatz von 28,425 % zugrunde. Rückstellungen Rückstellungen sind nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet worden und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen sowie drohende Verluste. Der Stornohaftung für die Vermittlung privater Krankenversicherungen wurde der seit dem 1. April 2012 geltende Stornozeitraum von fünf Jahre zugrunde gelegt. Im Rahmen der Bewertung der Rückstellung wurden die Erwahrungswerte der Vergangenheit sowie Expertenschätzungen berücksichtigt. Die Pensionsrückstellung wurde nach einem versicherungsmathematischen Gutachten bewertet, dabei wurden folgende Bewertungsgrundsätze angewandt:
Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB n.F. beträgt € 32.388,00 (Vj. € 149.569,00). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen und Angaben zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens vgl. Anlagespiegel (Anlage 3, Blatt 6). Die Anteilsbesitzliste ist nachfolgend dargestellt:
* es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag
mit der impuls Finanzmanagement AG
Entwicklung des Anlagevermögens - Anlagespiegel
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ergeben sich folgende Laufzeiten:
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus Liefer- und Leistungsbeziehungen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital setzt sich zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 wie folgt zusammen: Auf den Inhaber lautende Stammaktien:
In der Satzung wurde keine Ermächtigung des Vorstandes zur Erhöhung des Grundkapitals (genehmigtes Kapital) aufgenommen. Im Bilanzverlust des Berichtsjahres ist ein Verlustvortrag von € -5.326.269,15 (Vj. € -6.368.242,92) enthalten. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere Rückstellungen für ausstehende Provisionsabrechnungen für Vertriebspartner T€ 2.087 (Vj. T€ 2.342) und Stornohaftung T€ 855 (Vj. T€ 1.209). Verbindlichkeiten Bezüglich der Zusammensetzung der Verbindlichkeiten verweisen wir auf die als Anlage 3, Blatt 9 und 10 beigefügten Verbindlichkeitenspiegel. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus Liefer- und Leistungsbeziehungen (T€ 771). Verbindlichkeitenspiegel 2023
Verbindlichkeitenspiegel 2022
D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Personalaufwand Der Personalaufwand enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von T€ - 13 (Vj. T€ 51). Zinserträge und -aufwendungen In dem Posten sonstige Zinsen und ähnliche Erträge sind Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 17 (Vj. T€ 2) enthalten. Der Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen beinhaltet Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 38 (Vj. T€ 30). Zinsaufwendungen in Höhe von T€ 46 (Vj. T€ 46) betreffen die Aufzinsung der Pensionsrückstellung. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern vom Einkommen und Ertrag beinhalten Aufwendungen aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern in Höhe von T€ - 256 (Vj. Erträge T€ 3). E. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Die Haftungsverhältnisse stellen sich wie folgt dar:
Die Inanspruchnahme aus Bürgschaften wird aufgrund der positiven Planungen für die Folgejahre und der damit möglichen Erfüllung aller Verpflichtungen als gering eingeschätzt. Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB und § 253 Abs. 6 HGB
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die finanziellen Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen stellen sich wie folgt dar:
Art, Zweck, Risiken und Vorteile nicht in der Bilanz enthaltener Geschäfte Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen Geschäfte betreffen ausschließlich Miet- und Leasingvereinbarungen, wodurch die Kapitalbindung reduziert wird. Mitglieder des Vorstands Dem Vorstand gehören an:
Es wird die Schutzklausel im Sinne des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen und auf die Angaben gem. § 285 Nr. 9 Buchstabe a und b HGB verzichtet. Mitglieder des Aufsichtsrates Dem Aufsichtsrat gehören folgende Personen an:
Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Aufsichtsrats betragen T€ 18 (Vj. T€ 20). Mitarbeiter Die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf 78 Angestellte (Vj. 73 Angestellte). Kredite an Vorstandsmitglieder Im Berichtszeitraum wurden keine Kredite an Vorstandsmitglieder gewährt. Kredite an Aufsichtsratsmitglieder Im Berichtszeitraum wurden keine Kredite an Aufsichtsratsmitglieder gewährt. Konzernzugehörigkeit Die impuls Finanzmanagement AG ist Mutterunternehmen für den kleinsten Konzernkreis (impuls Gruppe) und Tochterunternehmen im größten Konzernkreis (HanseMerkur Versicherungsgruppe), für den vom Mutterunternehmen ein Konzernabschluss gemäß §§ 341 i, 290 HGB aufgestellt wird. Die impuls Finanzmanagement AG bzw. die impuls Gruppe wird in den Konzernabschluss der HanseMerkur Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit, Hamburg (Hanse-Merkur Versicherungsgruppe) als assoziiertes Unternehmen nach Maßgabe der at-equity-Methode einbezogen (§§ 311, 312 HGB). Auf die Aufstellung eines Konzernabschlusses für den kleinsten Konzernkreis (impuls Gruppe) wird daher verzichtet (§ 291 Abs. 1 und 2 HGB). ErgebnisverwendungsvorschlagDas Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss i. H. v. T€ 457 bzw. einem Bilanzverlust von T€ 4.870. Der Vorstand schlägt vor, diesen auf neue Rechnung vorzutragen.
Gersthofen, den 17. Juni 2024 Michael Böck, Vorstand Oliver Piendl, Vorstand BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die impuls Finanzmanagement AG, Gersthofen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der impuls Finanzmanagement AG, Gersthofen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der impuls Finanzmanagement AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, den 17. Juni 2024 Forvis
Mazars GmbH & Co. KG
Barndt, Wirtschaftsprüfer Engelshove, Wirtschaftsprüfer |
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