ACP IT Consulting GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Alz seit 31.7.2024 | Geschäftsführer |
Thomas Funke seit 24.2.2021 | Geschäftsführer |
Gerhard Fellinger seit 16.6.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Firma Boston Bidco (Netherlands) B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bosch Access Systems GmbHAachenJahresabschluss zum 31. Dezember 2012BilanzWerte in Tsd EURAktiva
Anhang(1) Allgemeine ErläuterungenDen Jahresabschluss der Bosch Access Systems GmbH, Aachen, für das Geschäftsjahr 2012 stellten wir in Gliederung und Bewertung nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung auf. Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Mit der Bosch Sicherheitssysteme GmbH besteht ein Ergebnisabführungsvertrag. (2) Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeErworbene immaterielle Vermögensgegenstände bewerteten wir zu Anschaffungskosten und schrieben sie ab 2007 mit einer planmäßigen Nutzungsdauer von 3 ⅓ Jahren ab. Das Sachanlagevermögen bilanzierten wir zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die planmäßige Nutzungsdauer beträgt bei Büro- und Werkstattausstattung 12 Jahre, bei DV - Anlagen 7 Jahre, bei Personalcomputer 3 Jahre sowie bei Maschinen und maschinellen Anlagen im Wesentlichen 7,5 Jahre. Soweit steuerrechtlich zulässig wurde bis 2009 degressiv, ansonsten linear abgeschrieben. Wir gingen von der degressiven zur linearen Abschreibung über, sobald sich hieraus höhere Abschreibungsbeträge ergaben. Für die Zugänge ab 2010 wurde mit Einführung BilMoG, entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer, linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen 150 EUR und 1.000 EUR werden ab 2008 planmäßig über eine Dauer von 5 Jahren voll abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände bewerteten wir zum Nennwert; alle erkennbaren Einzelrisiken sowie das allgemeine Kreditrisiko berücksichtigen wir durch entsprechende Wertabschläge. Die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten haben wir auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Bemessung der Rückstellungen erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag nach § 253 (1) S. 2 HGB unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. Voraussichtliche Preis- und Kostensteigerungen sind im Erfüllungsbetrag enthalten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von größer einem Jahr wurden nach § 253 (2) HGB mit dem Ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die Berechnung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgte nach der "Pro-jected Unit Credit" - Methode. Die Anwartschafts- bzw. Rentenbarwerte werden nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik unter Verwendung der Richttafeln 2005 G und unter Berücksichtigung einer Fluktuation ermittelt. Die wichtigsten versicherungsmathematischen Annahmen für die Bewertung sind:
Es wird ein fristenkongruenter, durchschnittlicher Marktzins der letzten sieben Jahre verwendet, der von der Deutschen Bundesbank monatlich veröffentlicht wird. Hierbei wird entsprechend § 253 Abs. 2 S. 2 HGB auf eine pauschale Restlaufzeit der Verpflichtungen von 15 Jahren abgestellt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Umsatzrealisierung erfolgt bei Leistungserbringung oder mit Auslieferung der Produkte an den Kunden. (3) AnlagevermögenDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. (4) Forderungen und sonstige VermögensgegenständeForderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem konzerninternen Clearing-Verkehr (2.088 Tsd. EUR; im Vorjahr 1.859 Tsd. EUR) und aus sonstigen Forderungen (12 Tsd. EUR; im Vorjahr 11 Tsd. EUR). Das in den Sonstigen Vermögensgegenständen enthaltene Körperschaftsteuerguthaben (2 Tsd. EUR; im Vorjahr 3 Tsd. EUR) hat eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. (5) EigenkapitalDas gezeichnete Kapital in Höhe von 1.023 Tsd. EUR wird zu 100% von der Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Stuttgart, gehalten. Das gezeichnete Kapital ist voll einbezahlt. Die Kapitalrücklage wurde gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB eingestellt. (6) RückstellungenRückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 132 Tsd. EUR (im Vorjahr 109 Tsd. EUR). In den sonstigen Rückstellungen sind vor allem ungewisse Verbindlichkeiten im Personalbereich sowie Erneuerungsverpflichtungen für Miet- und Pachtverträge enthalten. (7) VerbindlichkeitenAlle Verbindlichkeiten sind ungesichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen Tsd. EUR 28 (Vorjahr Tsd. EUR 9). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen Tsd. EUR 435 (Vorjahr Tsd. EUR 223). Diese betreffen Lieferungen und Leistungen in Höhe von Tsd. EUR 44 (Vorjahr Tsd. EUR 21), sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von Tsd. EUR 4 (Vorjahr Tsd. EUR 12) sowie Tsd. EUR 387 (Vorjahr Tsd. EUR 190) aus der Gewinnabführung. Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen gegenüber Mitarbeitern in Höhe von Tsd. EUR 1 (Vorjahr Tsd. EUR 5) und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. (8) Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
(9) UmsatzerlöseBei den ausgewiesenen Umsatzerlösen handelt es sich um Leistungen für die Entwicklung kundenspezifischer Software für Sicherheitsmanagement- und Zutrittskontrollsysteme. Die Umsätze wurden ausschließlich mit der Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Stuttgart, erzielt. (10) Sonstige betriebliche Aufwendungen und ErträgeDie periodenfremden Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen betrugen im Geschäftsjahr 25 Tsd. EUR (im Vorjahr 45 Tsd. EUR). (11) PersonalDie Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 45 Mitarbeiter (Vorjahr 47), davon 3 Auszubildende und erreichte zum 1. Januar 2013 einen Mitarbeiterstand von 46 (Vorjahr 46), davon 3 Auszubildende. (12) ZinsergebnisIm Zinsergebnis sind Erträge aus verbundenen Unternehmen von 3 Tsd. EUR und Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von 6 Tsd. EUR enthalten. (13) Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführter GewinnDie Aufwendungen aus Gewinnabführung in Höhe von 387 Tsd. EUR (im Vorjahr 190 Tsd. EUR) sind aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages mit der Bosch Sicherheitssysteme GmbH entstanden. (14) Geschäftsführung
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wurde gemäß § 286 Absatz 4 HGB verzichtet. (15) MutterunternehmenDie Robert Bosch GmbH, Stuttgart stellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss nach IFRS mit befreiender Wirkung gemäß § 291 Handelsgesetzbuch auf, in den die Bosch Sicherheitssysteme GmbH mit ihren Tochterunternehmen einbezogen ist. Der Konzernabschluss wird beim Bundesanzeiger eingereicht und dort offen gelegt. (18) PrüfungshonorarDie Angabe des Abschlussprüferhonorars ist im Konzernabschluss der Robert Bosch GmbH enthalten.
Aachen, 5. April 2013 Bosch Access Systems GmbH Die Geschäftsführer Dr. J. Fischer P. Deinert Gesellschafterbeschlussder Bosch Access Systems GmbH AachenAls alleinige Gesellschafterin der Bosch Access Systems GmbH, Aachen, beschließt die Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Stuttgart, unter Verzicht auf die Einhaltung sämtlicher Formen und Fristen der Einberufung einer Abhaltung einer Gesellschafterversammlung auf schriftlichem Wege, folgendes:
Stuttgart, den 16.09.2013 Bosch Sicherheitssysteme GmbH |
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