Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 5238
Eingetragen
28.5.1996
Branche
Bau von StraßenSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Hoch-, Tief- und Straßenbau sowie schlüsselfertiges Bauen im eigenen Namen und auf eigene Rechnung.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Albrecht GmbH

Menden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

282.473,74

297.634,74

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,00

1,00

II. Sachanlagen

154.649,77

169.810,77

III. Finanzanlagen

127.822,97

127.822,97

B. Umlaufvermögen

130.306,15

48.093,07

I. Vorräte

201,30

232,10

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

115.984,34

46.606,51

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

14.120,51

1.254,46

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

1.550,15

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

54.020,13

101.265,48

Summe Aktiva

466.800,02

448.543,44



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

51.129,19

51.129,19

II. Verlustvortrag

-152.394,67

-155.330,90

III. Jahresüberschuss

47.245,35

2.936,23

Nicht gedeckter Fehlbetrag

54.020,13

101.265,48

B. Rückstellungen

2.000

2.344

C. Verbindlichkeiten

464.800,02

446.199,44

-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 145.461,31 €

Summe Passiva

466.800,02

448.543,44

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft überschreitet am Abschlussstichtag - wie in den Vorjahren - keines der drei Größenmerkmale i. S. d. §§ 264, 267 Abs. 1 HGB.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches i. d. F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt lt. Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB nicht vor. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend dem Wahlrecht lt. Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Änderungen aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG haben sich nicht ergeben.

II. Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter (im Einzelwert von 151 bis 1.000 €), die in den Geschäftsjahren 2008 und 2009 zugegangen sind, wurden unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und gesetzesgemäß mit einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Im Geschäftsjahr 2010 zugegangene Geringwertige Anlagegüter im Einzelwert bis 410 € wurden zum Abschlussstichtag in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bilanziert. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurde zu Anschaffungskosten oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände bestehen in Euro. Sie wurden zu Nominalwerten bilanziert. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurden angemessene Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind in nomineller Höhe aktiviert worden. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite gemäß § 250 Abs. 1 HGB nur Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Auf der Passivseite ist unter dem Gezeichneten Kapital das Stammkapital mit seinem Nominalwert bilanziert.

Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfüllungsbetrag bewertet worden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert worden.

III. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführer der Gesellschaft:

Herr Hans Erhard Albrecht, Dipl.-Ing.

Menden, den 12.6.2011

 

Hans Erhard Albrecht

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.07.2011

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