Schneemann Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Tilly seit 21.1.2021 | Prokura |
Sina Walther seit 4.6.2020 | Geschäftsführer |
Markus Koch seit 7.10.2009 | Prokura |
Jan Walther seit 15.11.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CEPEWA GmbHKarbenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023A. Grundlagen des Unternehmens Die CEPEWA GmbH ist seit ihrer Gründung vor mehr als 35 Jahren im Großhandel mit einem Warensortiment für Geschenk- und Dekoartikel sowie Trend- und Saisonware tätig, das überwiegend aus Fernost/China importiert wird. Standort der Gesellschaft ist die Stadt Karben im hessischen Wetteraukreis. Zu unseren Kunden gehören vor allem der Facheinzelhandel, Einkaufs- und Möbelverbände, Gartencenter und Handelsfachmärkte. In geographischer Hinsicht erzielten wir im Berichtsjahr 86 % (Vj. 87 %) unseres Umsatzes in Deutschland. Von dem restlichen Exportanteil von rund 14 % (Vj. 13 %) entfielen rund 10,35 % auf andere EU-Länder und rund 3,38 % auf die Schweiz. Andere Länder spielten als Absatzmärkte keine nennenswerte Rolle. Wir verfügen über ein modernes Logistikkonzept und großflächige Lagerkapazitäten zur Produktbevorratung und Warenverteilung sowohl an unserem Unternehmenssitz als auch in der umliegenden Region. Für die Warenpräsentation und Marketingzwecke stehen ergänzend zu unseren regelmäßigen Messeauftritten ein Onlineshop sowie zwei modern eingerichtete Showrooms in Karben und Dortmund zur Verfügung. B. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft hatte auch im Jahr 2023 wieder mit äußerst herausfordernden Rahmenbedingungen zu kämpfen. Die wirtschaftliche Dynamik litt weiterhin unter den Auswirkungen des Ukraine-Krieges, namentlich dem beträchtlichen Energie- und Verbraucherpreisanstieg, welche sowohl die Industrie als auch die privaten Haushalte spürbar belasteten. Die hiermit einhergehende Konsumzurückhaltung unter den Verbrauchern setzte insbesondere auch dem für uns auf der Abnehmerseite überaus wichtigen Einzelhandel stark zu. Im Ergebnis verzeichnete die deutsche Wirtschaft einen Rückgang des preisbereinigten BIP um 0,3 %. 1
1 Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung
2024, S. 156.
C. Wirtschaftsbericht I. Geschäftsverlauf Das beschriebene Klima wirkte sich selbstredend auch auf den Geschäftsverlauf unseres Unternehmens aus. Die eingetretenen Kaufkraftverluste und hiermit verbundene Sparzwänge der privaten Konsumenten machten sich im Handel in Gestalt einer nachlassenden Nachfrage ganz besonders bemerkbar. Nicht wenige unserer Einzelhandelskunden gerieten spürbar unter Druck und passten ihr Einkaufsverhalten den veränderten Gegebenheiten entsprechend an. In der Folge hatten auch wir einen deutlichen Umsatzrückgang um rund 8 Mio. EUR auf knapp 21,3 Mio. EUR (Vj. 29,5 Mio. EUR) zu verzeichnen. Eine weitere Ursache für diesen Rückgang war der nahezu vollständige Wegfall des zu Pandemiezeiten umsatzträchtigen Geschäfts mit Atemschutzmasken und Corona-Schnelltestes, welches im Berichtsjahr infolge der Aufhebung der staatlichen Eindämmungsmaßnahmen praktisch keine Rolle mehr spielte. Dass trotz dieser unbefriedigenden Umsatzentwicklung das Jahresergebnis mit rund -70 TEUR (Vj. -815 TEUR) nur leicht negativ ausfiel, ist auf verschiedene Sondereffekte zurückzuführen. Zuvorderst ist hier der Verkauf unserer Lagerhalle in Okarben per Sale-and-lease-back zu nennen, durch welchen ein Gewinn von rund 2,1 Mio. EUR erzielt werden konnte. Zusätzlich resultierte aus dem Verkauf auch eine Schadensersatzforderung in Höhe von 1,2 Mio. EUR gegen den mit der Planung und Überwachung des betreffenden Objekts beauftragten Architekten. Hintergrund dieser Forderung sind im Rahmen der Verkaufsverhandlungen festgestellte Abweichungen des Objekts von den Vorgaben der erteilten Baugenehmigung, durch welche sich der Verkauf um mehrere Monate verzögerte, da zunächst mit den zuständigen Baubehörden die zur Behebung des baurechtswidrigen Zustandes erforderlichen Maßnahmen abgestimmt werden mussten. Aufgrund dieses Schwebezustandes reduzierte die Käuferin ihr ursprüngliches Angebot um die genannten 1,2 Mio. EUR, welche sodann nach Abschluss des Verkaufs und umfassender fachanwaltlicher Prüfung als entgangener Gewinn gegenüber dem rechtlich verantwortlichen Architekten geltend gemacht wurden. Bislang wurde die Forderung noch nicht beglichen. Auf der anderen Seite entstand durch die Vernichtung und Abschreibung mangelhafter Atemschutzmasken im Wert von 2,5 Mio. EUR auch ein negativer Sondereffekt. Dem vorausgegangen war der rechtskräftige Abschluss eines in Dubai gegen den Lieferanten der betreffenden Masken geführten Schadensersatzprozesses, an dessen Ende die Feststellung der Mangelhaftigkeit der gelieferten Masken stand und uns ein Anspruch auf Schadensersatz in Höhe von über 3 Mio. EUR zugesprochen wurde. Aufgrund ihrer ungewissen Einbringlichkeit (bislang konnte trotz intensiver Vollstreckungsbemühungen lediglich ein Teilbetrag in Hohe von knapp 210 TEUR eingetrieben werden) konnte diese Forderung jedoch nicht aktiviert werden, was in Verbindung mit der gebotenen vollständigen Abschreibung der Masken zu einem Verlust von rund 2,3 Mio. EUR führte. II. Lage des Unternehmens 1. Ertragslage Lässt man die Sondereffekte unberücksichtigt, zeigt sich, dass das operative Geschäft stark unter den beschriebenen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen litt. Der infolge gesunkener Nachfrage zu verzeichnende Umsatzrückgang fiel stärker aus als erwartet und konnte weder durch eine verbesserte Rohgewinnmarge (36,8 %, Vj, 32,8 %) noch durch den eingeschlagenen Sparkurs (insbesondere im Bereich der Personalkosten, die mit knapp 3,6 Mio. EUR um mehr als 500 TEUR unter dem Vorjahreswert lagen) vollständig kompensiert werden. Auch durch den infolge der Geldpolitik der EZB gestiegenen Zinsaufwand (+125 TEUR im Vergleich zum Vorjahr) wurde das Ergebnis nicht unerheblich belastet. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) beträgt 1,012 Mio. EUR, das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) 822 TEUR und das EBT (Ergebnis vor Ertragsteuern) -82 TEUR. 2. Vermögenslage Unser Vermögen ist zu 86,48 % im Umlaufvermögen gebunden. Hierzu gehören insbesondere das Warenlager (53,46 % der Bilanzsumme) sowie die Kundenforderungen und sonstigen Vermögensgegenstände (31,77 %). Die Vermögensstruktur stellt sich im Einzelnen wie folgt dar:
Der Anteil des langfristig gebundenen Vermögens am Gesamtvermögen hat sich infolge des Verkaufs der Lagerhalle mehr als halbiert und beträgt nunmehr nur noch 12,49 %. Beim mittel- und kurzfristig gebundenen Vermögen hat sich der Lagerbestand ebenfalls mehr als halbiert (6,8 Mio. EUR, Vj. 14,1 Mio. EUR). Die Vorräte wurden einerseits bewusst abgebaut, um mehr Liquidität freizusetzen. Andererseits schlägt sich an dieser Stelle auch die erwähnte Abschreibung der mangelhaften Atemschutzmasken in Höhe von 2,5 Mio. EUR nieder. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sich demgegenüber aufgrund der unter C. I. dargestellten Schadensersatzforderung gegen den Architekten signifikant erhöht und belaufen sich nun auf rund 4 Mio. EUR (Vj. 3,2 Mio. EUR). All diese Veränderungen führen im Ergebnis zu einer gegenüber dem Vorjahr beinahe halbierten Bilanzsumme von nur noch knapp 12,7 Mio. EUR. Die Kapitalstruktur stellt sich wie folgt dar:
Die Eigenkapitalquote hat sich infolge geleisteter Sondertilgungen, welche durch den Verkauf der Lagerhalle ermöglicht wurden, sowie der Nichtinanspruchnahme der eingeräumten Kontokorrentlinien beinahe verdoppelt und liegt zum Abschlussstichtag bei 21,29 %. Die Kreditverbindlichkeiten wurden erheblich reduziert und betragen nur noch knapp 5,9 Mio. EUR (Vj. 15,8 Mio. EUR). Das Eigenkapital deckt das Anlagevermögen vollständig. Das Eigenkapital und das mittel- und langfristig gebundene Fremdkapital zusammen decken sowohl das Anlagevermögen als auch das Warenlager vollständig. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten und die Rückstellungen sind zu über 90 % durch die flüssigen Mittel und die kurzfristigen Kundenforderungen und im Übrigen durch das Warenlager gedeckt. 3. Finanzlage Der Finanzmittelfonds hat sich zum 31. Dezember 2023 um 7,69 Mio. EUR auf +170 TEUR (Vj. -7,54 Mio. EUR) signifikant erhöht. Für die operative Geschäftstätigkeit ist ein Mittelzufluss in Höhe von 4,05 Mio. EUR und für die Investitionstätigkeit in Höhe von 6,46 Mio. EUR zu verzeichnen. Dem steht ein negativer Cashflow in Höhe von 2,82 Mio. EUR aus der Finanzierungstätigkeit gegenüber. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir unter Berücksichtigung der derzeitigen Marktgegebenheiten als solide ein. Das geplante operative Ergebnis wurde wegen des geringen Umsatzes zwar nicht erreicht. Gleichwohl gilt es zu berücksichtigen, dass unser im vorherigen Geschäftsjahr eingeschlagene Verschlankungskurs noch nicht abgeschlossen ist. Mit diesem verfolgen wir das Ziel, das Unternehmen durch umfassende Einsparungen in die Lage zu versetzen, trotz der aktuell angespannten Nachfragesituation zeitnah wieder Gewinne zu erwirtschaften. Unsere Finanzlage hat sich infolge des Lagerhallenverkaufs stark verbessert, was uns zugleich den notwendigen Liquiditätspuffer verschafft, um die derzeitige Übergangsphase hin zu einer besseren Kosteneffizienz gut zu bewältigen. D. Prognosebericht Was den zukünftig zu erwartenden Geschäftsverlauf betrifft, erweist sich eine treffsichere Prognose als schwierig. Ein Ende des Ukraine-Krieges und der mit diesem zusammenhängenden vielfältigen weiteren Krisen (z. B. Energie- und Verbraucherpreisanstieg) ist nicht in Sicht. Mit dem Wiederaufflammen des Nahost-Konflikts und den Angriffen der Huthi-Rebellen auf Handelsschiffe im Roten Meer ist zudem noch ein weiterer internationaler Krisenherd mit konkreten Auswirkungen (insbesondere in Gestalt von höheren Frachtraten und längeren Lieferzeiten aufgrund der von den Reedereien beschlossenen Umroutungen) auf die hiesige Wirtschaft hinzugekommen. Wir bewegen uns somit unverändert in einem angespannten Marktumfeld. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass sich der Handel infolge von Kaufkraftverlusten sowie der allgemeinen Verunsicherung angesichts der nicht abreißenden negativen Nachrichten aus der Wirtschaft weiterhin einer spürbaren Konsumzurückhaltung auf der Verbraucherseite gegenübersehen wird. Es kann auch nicht völlig ausgeschlossen werden, dass auch der eine oder andere Kunde von uns (etwa Einzelhandelsketten) im Falle einer noch länger anhaltenden Krise in ernste Schwierigkeiten geraten könnte. Vor diesem Hintergrund ist an Wachstum und steigende Umsätze derzeit nicht zu denken. Realistisch dürfte vielmehr sein, dass sich am Ende des laufenden Geschäftsjahres die Umsatzerlöse etwa auf dem Vorjahresniveau bewegen und bei rund 21 Mio. EUR liegen werden. Wie bereits erwähnt, wird daher die Aufgabe für das Unternehmen darin bestehen, die gegenwärtig fehlenden Gewinne über eine Reduzierung der Kosten zu erwirtschaften. Diesbezüglich sind bereits vielfältige Maßnahmen in die Wege geleitet worden. Die größten Einsparungen erfolgten im Personalbereich (siehe C. II. 1.), wo zum Abschlussstichtag nur noch 58 Beschäftigte zu verzeichnen waren (Vj. 76). Der Personalabbau wird auch im laufenden Geschäftsjahr fortgesetzt und zu Einsparungen in Höhe von weiteren rund 350 TEUR führen. Ebenfalls aus Kostengründen wurde entschieden, den Mietvertrag betreffend unseren zweiten Showroom in Dortmund zum 31.12.2024 zu beenden. Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass sich der Showroom an unserem Unternehmenssitz in Karben als zentraler Anlaufpunkt für unsere Kunden etabliert hat und somit auch aus marketingtechnischer Sicht keine Notwendigkeit mehr besteht, noch einen weiteren Showroom zu unterhalten. Die hiermit verbundenen Einsparungen, die sich allerdings erst im Geschäftsjahr 2025 auswirken werden, belaufen sich auf jährlich knapp 70 TEUR. Insgesamt betrachtet werden die Raumkosten infolge der Rückanmietung der verkauften Lagerhalle zwar ansteigen (+65 TEUR in 2024). Die aus dem Sale-and-lease-back andererseits resultierenden Einsparungen sind jedoch weit höher. Insbesondere der infolge der Reduzierung der Kreditverbindlichkeiten sowie der seitens der EZB eingeleiteten Zinswende geringere Zinsaufwand wird zu einer spürbaren Entlastung beitragen (ca. -375 TEUR). Ferner sind an dieser Stelle auch die infolge des Abgangs von Anlagevermögen geringeren Abschreibungen (-58 TEUR im Vergleich zum Berichtsjahr) und der nach dem Abschluss der Sale-and-lease-back-Transaktion geringere Bedarf an externen Beratungsdienstleistungen (ca. -115 TEUR) zu nennen. Im Ergebnis erwarten wir, dass sich die Betriebskosten (trotz einzelner Ausnahmen wie etwa bei den Containerfrachtraten oder den Raumkosten) im laufenden Geschäftsjahr um rund 1 Mio. EUR reduzieren werden. Verbunden mit einer moderaten Steigerung der Rohgewinnmarge dürften wir damit am Jahresende trotz stagnierender Umsätze auf eine schwarze Null zusteuern. Auch für die kommenden Geschäftsjahre ist nach derzeitigem Stand nicht mit signifikanten Umsatzsprüngen zu rechnen. Gleichwohl gehen wir davon aus, dass wir im Zuge der Umsetzung der von uns eingeleiteten Sparmaßnahmen bereits ab 2025 wieder moderate Gewinne erzielen werden. E. Chancen-/Risikobericht Mit dem Verkauf der Lagerhalle in Okarben ist das Unternehmen finanziell solide aufgestellt und für die gegenwärtig herausfordernden Zeiten gewappnet. Die Gelegenheit ist daher günstig für eine Verschlankung der vorhandenen Strukturen mit dem Ziel, die Kosten nachhaltig zu reduzieren und der Umsatzstagnation anzupassen. Risiken ergeben sich insbesondere aus den gegenwärtigen globalen Krisen. Solange etwa die infolge der Huthi-Angriffe angespannte Sicherheitslage im Roten Meer anhält, bleiben die globalen Lieferketten anfällig für Störungen. Etwaige Lieferverzögerungen versuchen wir daher durch frühzeitige Bestellungen sowie eine vorausschauende Wareneingangsplanung möglichst zu vermeiden. Individuelle Risiken bestehen im Zusammenhang mit der kundenseitigen Tendenz zu längeren Zahlungszielvereinbarungen. Diesbezüglich sichern wir uns unter anderem durch unsere bei Coface Deutschland bestehende Warenkreditversicherung ab, die zum Jahresende 2023 rund 76 % (Vj. 78 %) der offenen Forderungen abdeckte. Auch die der Versicherung vorausgehende Bewertung von Neukunden bringt ein ergänzendes hohes Sicherheitspotenzial in den laufenden Prozess des Forderungsmanagements mit ein. Kreditierungen (Zahlungsziele) werden erst genehmigt, wenn eigene positive Zahlungserfahrungen vorliegen. Dem gehen in aller Regel Vorkasse- und/oder Nachnahmelieferungen voraus. Generell wird möglichen Forderungsausfällen durch eine Vielzahl von Überwachungs- und aktiven Managementmaßnahmen begegnet. Hierzu zählen insbesondere die Überwachung der Zahlungsziele, die Einforderung von Kundenvorauszahlungen, eingeräumte Kreditlinien bei verschiedenen Instituten und Organisationen sowie eine marktbezogene Factoringentwicklung. Die wirtschaftliche Situation der Kunden wird laufend und mehrstufig von uns überprüft, um auf mögliche Ausfallrisiken mit angemessenen Sofortmaßnahmen und ggf. Wertberichtigungen reagieren zu können. Währungsrisiken bestehen durch den Bezug von Handelswaren aus Fernost (China), die überwiegend auf US-$-Basis beschafft und bezahlt werden. Erst vor zwei Jahren zeigte sich dies besonders deutlich, als der Euro zwischenzeitlich auf Parität zum US-Dollar fiel. Aktuell besteht keine diesbezügliche Absicherung. Wir beobachten die Kursentwicklung jedoch kontinuierlich und behalten uns vor, im Bedarfsfall ein entsprechendes Sicherungsgeschäft abzuschließen. Aus heutiger Sicht sind keine bestands- oder entwicklungsgefährdenden Risiken erkennbar.
Gez. Jan Walther, Geschäftsführer Gez. Sina Walther, Geschäftsführerin Offenlegung gemäß § 266 Absatz 2 und 3 HGBBILANZAktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhanga) Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die CEPEWA GmbH hat ihren Sitz in Karben. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter HRB 28888 eingetragen. b) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Grundlagen der Rechnungslegung Der Jahresabschluss der CEPEWA GmbH wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Entsprechend besteht Prüfungspflicht nach § 316 Abs. 1 HGB. Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich der Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angaben im Anhang ausgeübt. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierung Die Bilanzierungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Bewertung Eine Änderung hinsichtlich der Bewertungsmethoden ist gegenüber dem Vorjahr nicht zu verzeichnen. Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bewertungsgrundsätzen des § 252 HGB. Anlagevermögen Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, werden sie vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert. Das abnutzbare Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Bewertung der Vorräte erfolgte gemäß § 255 HGB zu Einstandspreisen unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten. Der Grundsatz der verlustfreien Bewertung nach § 253 Abs. 4 HGB wird berücksichtigt. Hierbei werden alle erkennbaren Risiken, die sich aus Gründen der Marktgängigkeit ergeben, durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt. Bankguthaben in Fremdwährung werden zum Devisenkassamittelkurs angesetzt. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen werden für vertragliche Versorgungsansprüche nach versicherungsmathematischen Grundsätzen bewertet. Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Währungsumrechnung Währungsforderungen sind zum Devisenkassa-Mittelkurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs bewertet. b) Angaben zur Bilanz Vorräte Der in der Bilanz zusammengefasste Posten Vorräte gliedert sich wie folgt auf:
Forderungen Der Bilanzwert ergibt sich aus der Buchführung und der vorliegenden Debitorensaldenliste zum 31.12.2023. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Sonstige Vermögensgegenstände / Forderungen aus gewährten Darlehen Die Forderungen aus gewährten Darlehen haben in der Höhe von 211 TEUR (Vj. 163 TEUR) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Flüssige Mittel / Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Flüssigen Mittel / Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten entsprechen den vorliegenden Saldenbestätigungen bzw. den Kontoauszügen zum 31.12.2023. Rückstellungen Die Rückstellung für Pensionsverpflichtungen wird in handelsrechtlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Als versicherungsmathematische Bewertungsmethode wurde die "projected unit credit method" angewandt. Hierbei wurden folgende Berechnungsparameter berücksichtigt:
Die Rückstellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie tragen allen erkennbaren Einzelrisiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 1.231 EURO. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Verbindlichkeiten Der Bilanzwert ergibt sich aus der Buchführung und der vorliegenden Kreditorensaldenliste zum 31.12.2023. Die Verbindlichkeiten sind jeweils mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
Das Darlehen gegenüber der HypoVereinsbank (KfW-Unternehmerkredit) mit einer ursprünglichen vereinbarten Rückzahlungsverpflichtung zum 30. Juni 2022 wurde mit Nachtrag zum Darlehensvertrag vom 20.12.2022 dahin gehend geändert, dass die Rückzahlung in 16 gleichen Raten bis zum 30 Juni 2026 erfolgt. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Gegenüber Gesellschaftern bestehen nachfolgende Rechte und Pflichten:
Gewinn- und Verlustrechnung Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die Gesellschaft u. a. Umsatzerlöse im Bereich Hygieneartikel (hier insbesondere Atem-, Mundschutzmasken und Corona-Schnelltests) in Höhe von insgesamt 160,2 TEURO (Vj. 2.359 TEURO) (§285 Nr. 4 HGB). Abnehmer sind vor allem Einzelhandelskunden in Deutschland, die erneut einen Anteil von rund 86 % (Vj. 87 %) am Gesamtumsatz haben; der restliche Exportanteil von rund 14 % (Vj. 13 %) entfällt mit 10,35 % auf die EU-Länder und mit rund 3,38 % auf die Schweiz und 0,31 % auf restliche Drittländer. Gemäß dem notariellen Vertrag vom 07.03.2023 kam es zu einem Verkauf einer Lagerhalle per Sale-and-lease-back, der zu einen positiven Liquiditätseffekt für das Jahr 2023 geführt hat (§ 285 Nr. 31 HGB). Da eine Lieferung von Masken mangelhaft war, hatte die Gesellschaft den Lieferanten auf Rückabwicklung des Kaufvertrages verklagt. Das erstinstanzliche Gericht hatte diesbezüglich zwei Sachverständige mit der Untersuchung der Masken beauftragt und diese haben die Mangelhaftigkeit bestätigt. Die Gegenseite wurde dann erstinstanzlich insbesondere zur Rückzahlung des Kaufpreises und zur Erstattung der von uns getragenen Transportkosten verurteilt. Hiergegen hatte die Gegenseite Berufung und später auch Revision eingelegt. Das erstinstanzliche Urteil wurde aber beide Male bestätigt. Am 22.05.2023 wurde das Urteil mit der Entscheidung des Revisionsgerichts rechtskräftig. In diesem Zusammenhang wurden die im Warenbestand befindlichen wertlosen Masken vernichtet und abgeschrieben (§ 285 Nr. 31 HGB). Außerbilanzielle Geschäfte Zur Verbesserung der Liquidität werden ein Teil der Kundenforderungen an einen Factor verkauft. Zum Stichtag waren Forderungen in Höhe von 1.424 TEURO an den Factor abgetreten. Die sonstigen Verpflichtungen i. S. v. § 285 Nr. 3 HGB stellen sich wie folgt dar:
Am Bilanzstichtag hatte die Gesellschaft keine Devisentermingeschäfte abgeschlossen. c) Weitere Erläuterungen zu einzelne Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Nachfolgend werden weitere Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung gegeben, die bei der Offenlegung des Jahresabschlusses zulässigerweise entfallen sollen: Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von 5.892 TEURO durch folgende Sicherheiten belastet:
Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Abschlussprüferhonorar Die CEPEWA GmbH ist nach deutschem Handelsrecht verpflichtet, das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers, econne Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, anzugeben:
ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung der CEPEWA GmbH schlägt vor, den Jahresverlust für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von EUR 69.773,98 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Sonstige Angaben Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:
Auf die Angabe von Geschäftsführungsbezügen wird aufgrund der Schutzklausel des § 286 Abs, 4 HGB verzichtet. Auf die Angabe von Pensionsrückstellungen für frühere Organmitglieder wird aufgrund der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Arbeitnehmer Die durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer setzten sich nach Gruppen wie folgt zusammen:
Karben, den 15. November 2024 Jan Walther Sina Walther Sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2024 festgestellt.
Die Gesellschaft macht teilweise von den Erleichterungen des § 327 HGB Gebrauch. Der nachfolgend wiedergegebene Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers wurde für den aufgestellten vollständigen Jahresabschluss zum 31.12.2023 erteilt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die CEPEWA GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der CEPEWA GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CEPEWA GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 15. November 2024 econne
Treuhand GmbH
Dipl.-Oec. Frank Häfner, Wirtschaftsprüfer |
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